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Schönes Badezimmer – Wohlfühlen leicht gemacht!

Das Badezimmer ist heutzutage mehr als ein einfacher Feuchtraum – hier fängt der Tag an und endet wieder. Es wird immer wohnlicher und ersetzt auch schon mal den Spa-Besuch. Die individuellen Einrichtungsideen dazu sind vielfältig. Diese reichen vom Boden über die Wand bis hin zu bestimmten Möbelkollektionen und der richtigen Atmosphäre.
 

1. Bodenbelag

Der Bodenbelag im Badezimmer muss aufgrund der Feuchtigkeit besondere Eigenschaften mitbringen: Er sollte sowohl wasser- als auch rutschfest sein, ein angenehmes Laufgefühl mitbringen sowie Schimmelbildung verhindern. Neben diesen Anforderungen sollte er auch optisch sehr ansprechend sein. Als typischer Klassiker gelten Fliesen, doch auch Parkett und Laminat zeigen ihre Stärken in Feuchträumen.

 

1.1 Fliesen

Fliesen im Badezimmer sind meist erste Wahl, nicht nur weil sie sehr günstig sind. All den oben genannten Anforderungen sind sie problemlos gewachsen und begeistern zusätzlich mit großer Vielfalt bzgl. Farben und Muster.

 

Der Fachhandel berät kompetent, wenn es darum geht, das Badezimmer mit Keramikfliesen neu zu gestalten. (Cero)
Mit designstarken keramischen Fliesen an Wand und Boden verwandelt sich das Bad im Handumdrehen in einen Wellnesstempel. (Eurobaustoff)
 
Wie wäre es vielleicht mal mit einer klassischen Terracotta-Optik? (Tile of Spain)
 

1.2 Laminat

Laminat ist sehr wohnlich, fühlt sich angenehm und warm unter den Füßen an, weshalb er auch gerne für das Badezimmer gewählt wird. Bei den verschiedenen Designs ist jedoch wichtig, dass hier auf zuverlässigem Nässeschutz geachtet wird, damit die Wasserspritzer dem Laminat nichts anhaben können. 

 

Im Bad herrscht viel Feuchtigkeit – innovativem Fußboden macht das gar nichts aus, sodass man nicht mehr zwingend auf Fliesen oder Vinyl zurückgreifen muss. (Logoclic)
 

 

 

 

1.3 Parkett

Neben Fliesen und Laminat ist auch Parkett mittlerweile ein beliebter Untergrund für das Badezimmer. Die Auswahl des richtigen Holzes bildet hier die Basis für einen langlebigen Bodenbelag. So darf es sich bei hoher Feuchtigkeit nur sehr gering aufquellen. Ideale Holzarten dafür sind Eiche, Nussbaum oder Bambus.
 
 
Mit einem Parkettfußboden aus Olivenholz kommt jeden Tag mediterrane Stimmung auf.  (Olivenholzparkett.de)
 
 

 

 

 

Ein kleiner Tipp:

Wer bei Verlegen auf Laminat oder Parkett zurückgreift, sollte für einen rund-um wasserfesten Boden neben der passenden Verlegeunterlage auch eine entsprechende Sockelleiste auswählen. Sie sorgen nicht nur für zusätzlichen Wasserschutz, sondern auch für eine harmonische Verbindung von Wand und Boden.

Wasserfeste Sockelleisten ermöglichen eine harmonische Verbindung von Wand und Boden und sind damit ein überzeugendes Gestaltungselement für den modernen Innenausbau in allen Räumen. (Selit Dämmtechnik)

2. Wandgestaltung

Auch die Wand bekommt im Badezimmer schnell mal etwas Spritzwasser ab. Daher muss sie, wie bereits der Bodenbelag, spezielle Anforderungen erfüllen. Um eine feuchtraumgeeignete Oberfläche zu erschaffen, bieten sich spezielle Trockenbaulösungen, bspw. Gipsplatten mit imprägniertem Gipskern. Sie dienen als sichere Grundlage für den persönlichen Traum von Bad und schützen vor Bauschäden und Schimmel.

 

Wichtiges Element bei der Wandgestaltung sind spezielle Gipsplatten mit imprägniertem Gipskern, zu erkennen an ihrer grünen Oberfläche. Dieser sorgt dafür, dass Feuchtigkeit nur schwer eindringen kann. (Saint-Gobain Rigips GmbH)
 

 

 
 
Bei Gipsplatten bleibt es allerdings nicht, denn schließlich wird der Feuchtraum erst mit der individuellen Wandgestaltung zum heimischen Badezimmer. Wer hier schon am frühen Morgen Lust auf den Tag bekommen möchte, lässt sich von einer der vielfältigen Möglichkeiten inspirieren.
 
Genau wie beim Boden gilt auch hier: Fliesen sind die Klassiker. Sie werden gerne für den kompletten Raum genutzt, da sie einfach pflegeleicht sind. Doch auch halbhohe oder nur in Umgebung von Waschbecken angebrachte Fliesenspiegel werden gerne als ästhetischer Blickfang eingesetzt, meistens in Kombination mit Tapeten. Aufgrund der Feuchtigkeit sind nicht alle Tapeten gleichermaßen geeignet, hier sollte beim Profi nachgefragt werden. Eine weitere Möglichkeit der Wandgestaltung ist der Griff zur Farbe. Denn wie bereits im gesamten Wohnraum wird auch an diesem Ort viel Wert auf ansprechendes Design und ein spezifisches Farbkonzept gelegt. Das Beste: Die richtige Farbe regt den Geist an und wir starten frisch in den neuen Tag.
 
 
Hochglänzende Metrofliesen in Kombination mit Bodenfliesen in heller Holzoptik lassen einen klassischen und dennoch modernen Stil erkennen. (Tile of Spain/Mayolica)
Auch eine Wellness-Oase in authentischem Naturlook ist mit dem Kreativ-Team von Erfurt-JuicyWalls kein Problem. (Erfurt)
Die Farbkollektionen Alpina Feine Farben und Alpina Farbrezepte liefern viele Inspirationen für das ganz persönliche Traumbad. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Ton „Blaue Stunde“ von Alpina Feine Farben? (Alpina)

3. Badezimmermöbel

Nicht nur im übrigen Wohnraum, auch im Badezimmer wird sehr viel Wert auf das Interieur gelegt, denn jeder möchte es in eine persönliche Wellnessoase verwandeln. Bei den vielen verschiedenen Möbelkollektionen auf dem Markt, die sowohl funktional als auch zugleich sehr stilvoll sein können, stellt sich zunächst die Frage, in welche Richtung die Ausstattung gehen soll. Hier spielen sowohl der Platz als auch die persönlichen Vorlieben eine wichtige Rolle. An folgende Einrichtung ist zu denken:
 
 

3.1 WC

Das WC ist ein wesentlicher Bestandteil des Badezimmers und weit mehr als eine einfache Keramikschüssel. Auch wenn es eher eine unscheinbare Rolle einnimmt, sind die technischen Anforderungen wie eine kräftige Spülung von großer Bedeutung. Dank verschiedener Zusatzinstallationen wird ein Maximum an Hygiene, Design, Funktion und Sicherheit geschaffen.
 
 
Dank integriertem Lüfter im Spülkasten werden schlechte Gerüche vollständig aus dem Badezimmer geleitet. (MEPA)
Ob im Falle einer Renovierung oder Modernisierung oder im Neubau: Kleinhebeanlagen führen Flüssigkeiten sicher der Kanalisation zu. (Grundfos)
Berührungslose Steuerungen sorgen für Hygiene und überzeugen mit schlichtem, aber dennoch elegantem Design. (MEPA)
 
Für ein reines Gefühl: Das wandhängende Dusch-WC vereint die Funktionen von Toilette und Bidet. (Villeroy & Boch)
 

 

 

3.2 Waschtisch

Für das Badezimmer findet sich eine Vielzahl an Waschtischvarianten:
 
  • hängende Waschtische
  • Einbau-Waschtische
  • Halbeinbau-Waschtische
  • Unterbau-Waschtische
 
Zusätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten der Waschbecken-Installation. Soll es ein Einbau-, ein Doppel- oder vielleicht ein Aufsatzwaschbecken sein? Auch die Frage nach dem nötigen Stauraum muss geklärt werden. Gibt es genug Platz im Schrank und den Schubladen, um alles Nötige dort unterzubringen?
 
 
Das Waschtischmodell wird manchmal danach ausgesucht, ob es genug Stauraum bietet. (Villeroy & Boch)
 
 

 

Dabei lassen sich die Waschtische nicht allein über das Design und die Form differenzieren, auch verschiedene Materialien erzeugen ein individuelles Ambiente im Bad.

 

Stilvoll, elegant und doch natürlich: Warme Töne und ursprünglich anmutende Oberflächen schaffen ein behagliches Gefühl. (Villeroy & Boch)
Animal Prints bringen besonderen Flair in das Badezimmer. (Chris Bergen)
Eine Frage des Materials: Während Weiß als Klassiker schlechthin gilt und sich harmonisch in jede Badgestaltung integriert, lassen sich mit edlem Walnuss gekonnt Akzente setzen. (Trendbad24)
 
Durch schmale Kanten an den Waschtischen entsteht eine filigrane Optik. (Villeroy & Boch)
 
 

3.3 Badewannen

Heutzutage dient Baden nicht nur der Hygiene, sondern der Entspannung. Hier wird Komfort und Wellness großgeschrieben. Ob groß oder klein, ob eckig oder oval, ob freistehend oder eingebaut – für nahezu jede Raumsituation gibt es die passende Badewanne.

  • Freistehende Badewanne
  • Vorwandbadewanne
  • Einbaubadewanne
  • Eckbadewanne
  • Badewannen-Dusch-Kombination
  • Barrierefreie Badewanne
 
Freihstehende Badewanne (Villeroy & Boch)
Vorwand-Badewanne (Villeroy & Boch)
Einbaubadewanne (Villeroy & Boch)
 
Eckbadewanne (Trendbad24)
Badewannen-Dusch-Kombination (Kinedo)
Barrierefreie Badewanne (Kinedo)
 

3.4 Duschen

Bodengleiche Duschen mit Glaswänden liegen als komfortables Highlight absolut im Trend. Sie überzeugen nicht nur mit ihrem Design, sondern sind vor allem auch wegen ihrer barrierefreien Begehbarkeit beliebt. Mit ihrem Aufbau schaffen sie ein offenes und großzügiges Raumgefühl.

 

Mit der passenden Dusche gestaltet sich ein echtes Traumbad. (Kinedo)
Auf das Material kommt es an – rutschfest und pflegeleicht soll die Dusche sein. (Kinedo)
Dank Duschpaneelen in verschiedenen Farben können persönliche Vorlieben und der Stil des eigenen Badezimmers bedient werden. (Trendbad24)
 
Nicht nur stilvoll soll es sein, sondern auch sicher: Achten Sie auf Böden mit höchster Antirutsch-Klasse und die fußwarm, pflegeleicht und besonders langlebig sind. (Villeroy & Boch)
Hingucker: Duschabtrennungen aus Glas sind das Highlight im Badezimmer. (Kinedo)
 

3.5 Barrierefreiheit

Wer sich jetzt denkt, dass auch er das Thema „Barrierefreiheit“ in seinem Badezimmer genauer angehen sollte, findet hier bspw. interessante Möglichkeiten des Badewannen-Umbaus. Schließlich sind barrierefreie Bäder unerlässlich für ein komfortables Leben im Alter und bei körperlichen Einschränkungen.
 
 
Die alte Badewanne kann mit wenig Aufwand in eine komfortable, ebenerdige Dusche verwandelt werden – und das ohne Wände aufstemmen oder Fliesen abtragen zu müssen. (bad&heizung/HSK Duschkabinenbau KG)
Innerhalb nur eines Werktages wird aus der Stolperfalle Badewanne eine barrierearme Dusche – und das ohne Staub- und Dreckbelastung. (Kinedo)
Mit Systemlösungen aus einer Hand lassen sich elegante und komfortable Badezimmer für alle Generationen schaffen. (Schlüter-Systems)
 

3.6 Badmöbel-Kollektionen

Wem die Zusammenstellung des passenden Interieurs nicht ganz einfach erscheint und wer bei der Kompatibilität der einzelnen Möbel lieber auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich auch für komplette Badezimmer-Kollektionen entscheiden. Hier ist alles aufeinander abgestimmt. Ob modern, klassisch, romantisch oder maritim, ob für Singles, Paare oder Familien – die vielseitigen Kollektionen der Profs ermöglichen ganz individuelle Traumlösungen.
 
 
Hochwertige Designermöbel, die aufeinander abgestimmt sind, bringen ganz besonderen Lifestyle ins Bad. (CHRIS BERGEN)
Ein Bad, das Akzente setzt! Badkollektionen bieten ein riesiges Maß an Gestaltungsmöglichkeiten in Sachen Badkeramik, Möbel und Farbgebung. Durch die Kombination unterschiedlicher Elemente entsteht das ganz persönliche Traumbadezimmer. (Villeroy & Boch)

4. Raumklima

Das Badezimmer ist ein Ort zum Entspannen, Wohlfühlen und Pflegen – in kaum einem Raum nehmen Sauberkeit und Frische daher eine so besondere Stellung ein wie im hier. Daher ist eine gute Luftqualität unerlässlich. Hier sind verschiedene Aspekte zu betrachten:
 
 
 
Das viele Tageslicht, das durch die Kombination zweier Dachfenster einfällt, lässt das Bad gleich viel freundlicher und großzügiger wirken. (Velux)

4.1 Belüftung

Wasserdampf, der vor allem beim Baden und Duschen entsteht, sorgt im Badezimmer für eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit. Diese schlägt sich auf den Wänden nieder und kann zur Schimmelbildung führen. Deshalb empfiehlt sich eine regelmäßige Grundlüftung. Diese verläuft im besten Fall über ein Fenster, aber auch eingebaute Entlüfter sind eine Möglichkeit.

 

4.2 Schimmel

Aufgrund einer zu hohen Luftfeuchtigkeit kann es schnell zu Schimmelbildung kommen. Seine Sporen verteilen sich in der Luft und werden dadurch von allen eingeatmet. Mit der richtigen Lüftung kann diesem gesundheitlichen Problem vorgebeugt werden, doch manchmal ist es bereits zu spät. Dann helfen verschiedene Produkte bei der fachgerechten Entfernung.

Dank des Mellerud Anti-Schimmel-Systems kann man dem ungewollten „Mitbewohner“ Schimmel schnell, effektiv und dauerhaft den Garaus machen – und das Leben zu Hause einfach nur genießen! (Mellerud)
Das Power Protect First Aid Kit vom Remmers umfasst drei Kartuschen mit einem gelartigen Wirkstoff sowie weitere Materialien, die Schimmel stoppen. (Remmers)

4.3 Heizung

Wenn es um das Badezimmer geht, haben die meisten Menschen bzgl. der Temperatur denselben Anspruch: Schön warm soll es sein. Wer morgens aus Angst vor der Kälte die Dusche nicht verlassen möchte oder abends beim Zähneputzen friert, muss sich fragen, wie er sein Bad künftig heizen möchte:

 

Heizkörper

Sorgen für angenehme Temperaturen in der persönlichen Wellnessoase und trocknen zudem die Handtücher: Elektrobadheizkörper. (anapont)

Fußbodenheizung

Mit einer elektrischen Flächenheizungstechnik für Wand oder Boden in Kombination mit einem natürlichen keramischen Belag können bis zu 20 Prozent der Heizkosten dauerhaft gesenkt werden und mit ihnen auch der CO2-Ausstoß. (Warmup/Energie-sparen-mit-keramik.de)

Infrarot-Heizung

Fast nicht zu sehen und dennoch äußerst wirksam: Die in die Decke integrierte Infrarotheizung erwärmt sämtliche Oberflächen des Raumes gleichmäßig und erschafft so eine äußerst angenehme Wohlfühlatmosphäre. (Vitramo/Fotoatelier Ebinger)

Wand- und Deckenheizung

Das Flächenheizsystem der Joco KlimaWand eignet sich sowohl für den Wand- als auch den Deckeneinbau. (JOCO)

 
Die Technik des Air-WCs ist hinter der Wand verborgen. So bleibt der Eindruck der individuellen Wellnessoase erhalten. (MEPA)

4.4 Geruchsvermeidung

Wer sein Badezimmer in eine wahre Wohlfühloase verwandelt hat, sieht sich mit dem Problem konfrontiert, dass unangenehme Gerüche nach dem Toilettengang die erfrischende Atmosphäre zunichtemachen. Dank raffinierter Absaugtechnik wird allerdings verhindert, dass die belastete Luft aus der Toilette in den Raum gelangt.

5. Beleuchtung

Es gibt einen ganzen Haufen an Beleuchtungsmöglichkeiten – auch für das Badezimmer. Doch hier sollte nicht einfach nur eine Lampe samt Glühbirne gekauft werden. Es empfiehlt sich, Wert auf eine wohltuende Beleuchtung zu legen, damit man sich rundum wohlfühlt. Grundsätzlich ist zu überlegen:
 
  • Wo benötige ich Licht?
  • Wozu benötige ich Licht? (Schminken, Lesen, Entspannen)
Neben der normalen Deckenbeleuchtung bieten sich noch weitere Möglichkeiten an, die das Bad gemütlicher gestalten.
 
 
Die passende Beleuchtung für jeden Besuch im Bad bietet die Philips Hue Adore Kollektion. Mit sieben verschiedenen Leuchten lässt sich jedes Badezimmer im Nu in eine Wohlfühloase verwandeln. (Philips Lighting)
Mit den LIPROTEC-EASY-Modulen von Schlüter-Systems lassen sich attraktive Lichtinstallationen schnell und unkompliziert umsetzen. (Schlüter-Systems)

6. Zusätzliche Komfortelemente

Das Badezimmer sollte so gestaltet werden, dass man sich möglichst effektiv von jeglichen Stressfaktoren des Alltags erholen kann. Ein paar Tipps und Tricks runden diese ganz besondere Atmosphäre hier ab und lassen am Ende keine Wünsche mehr offen.

 

Klicken statt Bohren – Schlüter-ARCLINE erlaubt das flexible Anbringen von Badaccessoires genau dort, wo sie benötigt werden. (Schlüter-Systems)
In der Badewanne mit dem Blick auf Sonne, Strand und Meer lässt sich der Abend gemütlich ausklingen und dabei direkt an den nächsten Urlaub denken. (Glasprinter/©KB3KB3/©Marina Ignatova/Fotolia)
Technisch und optisch ein Highlight: das JUNG Smart Radio DAB+ Bluetooth. (Jung.de)