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Traum vom Eigenheim

Eine solide Baufinanzierung ist der günstigste Weg zum Wohneigentum

Trotz gestiegener Zinsen träumen die meisten Deutschen weiterhin von Wohneigentum. Im eigenen Haus lässt sich die Wohnumgebung nach den eigenen Vorstellungen gestalten. Außerdem entfällt die monatliche Miete, die Gelder kommen nun der Vermögensbildung zugute. Nicht zuletzt ist eine Wohnimmobilie ein solides Standbein für den Ruhestand.

Allerdings fehlt den meisten Bauwilligen das notwendige Kapital, um ein Eigenheim sofort komplett zu bezahlen. Mit einer Baufinanzierung jedoch kann der Traum zur Realität werden. Dabei gibt es einige wichtige Aspekte zu berücksichtigen, damit die Anschaffung von Wohneigentum nicht zum finanziellen Abenteuer wird.

Was genau ist eine Baufinanzierung?

Immobilien sind teuer, vor allem in Großstädten. Daher müssen zukünftige Bauherren in der Regel auf eine Baufinanzierung in München, Hamburg, Berlin oder Düsseldorf zurückgreifen, damit die Anschaffung nicht das Budget eines Haushalts sprengt.

Bei einer Baufinanzierung beziehungsweise einem Immobilienkredit handelt es sich um ein besonders günstiges Darlehen, welches an den Bau oder Erwerb einer Immobilie geknüpft ist. Der Kredit stellt die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung, um das Bauvorhaben sofort anzugehen. Die Kreditsumme samt Zinsen wird danach in monatlichen Raten zurückgezahlt.

Als Kreditgeber fungieren entweder die Hausbank oder ein anderer spezialisierter Finanzdienstleister. Inzwischen können Immobilienkredite bequem online beantragt werden. Dabei werden aufgrund der Höhe der Kreditsumme Laufzeiten vereinbart, die sich über mehrere Jahrzehnte hinziehen können. Bei der exakten Ausgestaltung einer Baufinanzierung sind Faktoren wie der Kaufpreis, die Kaufnebenkosten, die Baukosten, die Tilgungsrate und der Zinssatz maßgeblich.

Welche Vorhaben lassen sich mit einer Baufinanzierung durchführen?

Eine Baufinanzierung wartet mit geringen Zinsen auf, weil die Immobilie, im Gegensatz zu einem Konsumentenkredit, als Sicherheit angesehen wird. Diesen Umstand “belohnen” die Kreditgeber mit deutlich niedrigeren Zinssätzen. Ein Immobilienkredit kann für die folgenden Vorhaben beantragt werden:

  • Neubau
  • Erwerb einer Bestandsimmobilie
  • Kauf eines Baugrundstücks
  • Modernisierungen und Sanierungen
  • Anbauten im Außenbereich

Welche Unterlagen sind wichtig?

Bei einer Baufinanzierung werden einige Unterlagen benötigt, damit dem Anliegen stattgegeben wird. Es wird zwischen persönlichen und projektbezogenen Dokumenten unterschieden.

Persönliche Unterlagen

  • Letzter Einkommensteuerbescheid
  • Gehaltsnachweise des letzten Quartals
  • Selbständige benötigen eine Gewinn- und Verlustrechnung beziehungsweise eine betriebswirtschaftliche Auswertung
  • Nachweise weiterer finanzieller Verbindlichkeiten

Projektbezogene Unterlagen

Je nach Umfang des Vorhabens können die folgenden Dokumente notwendig sein, damit einem Antrag auf eine Baufinanzierung stattgegeben wird:

  • Kaufvertrag oder einen Grundbuchauszug
  • Auszug aus dem Baulastenverzeichnis
  • Exposee mit Projektfotos
  • Bebauungsplan
  • Grundriss
  • Baubeschreibung
  • Katasterplan
  • Kopie einer Gebäudeversicherung
  • Wohn- und Nutzflächenberechnung
  • Bruttogrundflächenberechnung
  • Berechnung der Baunebenkosten

Der Weg zur Baufinanzierung

Vereinfacht dargestellt, umfasst der Weg zu einem Immobilienkredit die im Folgenden beschriebenen Schritte.

Finanzbedarf ermitteln
Zuerst muss die eigene Leistungsfähigkeit ermittelt werden. Aus diesem Grunde macht der Kreditnehmer einen umfassenden Kassensturz. Dabei werden dem verfügbaren Einkommen alle laufenden Ausgaben gegenübergestellt, um zu klären, wie hoch die monatlichen Raten ausfallen dürfen, damit sie ohne nennenswerte Abstriche beim Lebensstandard pünktlich bedient werden können.

Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Eigenkapitalanteil zu. Je höher dieser ausfällt, desto niedriger kann die Baufinanzierung gewählt werden. Üblicherweise akzeptieren die Kreditgeber folgende Posten als Eigenmittel:

  • Sparguthaben
  • Bausparvertrag
  • Wertpapierdepot
  • Bargeld
  • Sachwerte
  • Private Rentenversicherung
  • Lebensversicherung
  • Muskelhypothek

Es ist zu berücksichtigen, dass für viele Bauvorhaben staatliche Fördermittel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergeben werden.

Günstigen Anbieter und passende Immobilie finden

Nun kann die Suche sowohl nach einem Baufinanzierer als auch nach einer passenden Immobilie in Angriff genommen werden. Bei der Suche nach einem Finanzdienstleister empfiehlt es sich, einen Vergleich heranzuziehen. Dabei werden innerhalb von Minuten die besten Anbieter übersichtlich aufgelistet.

Außerdem wird die Suche nach einer Immobilie intensiviert. Sobald ein geeigneter Anbieter und eine Immobilie gefunden sind, wird der Prozess der Baufinanzierung bei der Hausbank oder auf der Website des Online-Anbieters in Gang gesetzt. Wird ihr stattgegeben, steht der Gang zu einem Notar an, der den Kaufvertrag der Immobilie rechtskonform aufsetzt und den erforderlichen Grundbucheintrag vornimmt. Sobald alle Formalitäten erledigt sind, wird die Kreditsumme angewiesen.