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Reine Wäsche um jeden Preis?

Waschmittel ist nicht gleich Waschmittel

Jede Hausfrau (und natürlich auch Hausmann) kennen das: Sie werden quasi tagtäglich in den Medien und Werbespots mit neuen Waschmittelprodukten überschüttet und immer wieder gibt das ein oder andere, noch bessere, noch effektivere Waschmittel fürs Bunte oder die weiße Wäsche. Dabei kann man am Ende schnell einmal die Übersicht verlieren und vor lauter Angebotsdschungel sich buchstäblich verirren komplett überfordert fühlen, welches nun das Richtige ist.

Denn tatsächlich ist Waschmittel ist nicht gleich Waschmittel und für viele ist nicht nur die Waschkraft des jeweiligen Mittels entscheidend, sondern auch die Inhaltsstoffe in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Denn immer mehr Menschen achten auch beim Kauf des Waschmittels darauf, ob die einzelnen Inhaltsstoffe abbaubar sind und vieles mehr. Dennoch. Wenn man schon Wäsche wäscht und einen Waschgang durchführt, sollte diese auch wirklich aber werden können. Aber wonach sollte man gezielt bei der Wahl des Waschmittels selektieren und welche Voraussetzungen sind uns dabei besonders wichtig? Und: Kann man jedes Waschmittel für jede Wäsche auch tatsächlich nutzen?

Umweltfreundlich waschen und strahlend weiße Resultate

Sicherlich will jeder seinen Betrag zum Umweltschutz leisten und immer mehr Menschen handeln heutzutage auch dementsprechend. In Bezug aufs Waschen hat sich auch hier im Laufe der Entwicklung so einiges getan. Denn immer mehr Anbieter in diesem Segment preisen ihre Waschmittelsorten an, die in vielen Punkten äußerst umweltschonend sein sollen und dazu noch mit vielen Extras bestückt. So auch das Produkt aus dem Hause scentme. Als eines der ersten Waschmittel, das nicht wie ein klassisches Waschmittel duften soll, wurde dieses entwickelt. Es ist mit verschiedenen Duftsorten bestückt und ist dennoch als reinigendes Waschpulver mit allen anderen Markenwaschmitteln vergleichbar. Aber mit einem nicht ganz unwesentlichen Unterschied: Es ist sehr nachhaltig, frei von Plastik und Mikroplastik. Es reinigt dennoch weiße, bunte und schwarze Wäsche, ohne die Umwelt dabei unnötig zu belasten. In der kindersicheren Schachtel aus lokalem Graspapier kann das Waschmittel bequem nach Hause geliefert werden. Die recyclebare Graspapier-Kartonverpackung erübrigt die Plastikflaschensammlung und minimiert auch die Dosierung, außerdem soll dieses Wachmittel sehr hautfreundlich sein. Mehr zu den Produkten und Co. findet man unter https://scentme.de/ im Netz.

Feinwäsche - im wahrsten Sinne ein hochsensibles Thema

Viele Waschpulver enthalten einen extrem hohen Anteil an Tensiden und Weißmachern. Für Fans der absolut weißen Weste sicherlich anwendbar, doch sobald man aber zu viel des Guten erwartet, können allein diese Inhaltsstoffe die Wäsche auf Dauer mit einem Grauschleier überziehen. Zudem ist die Umweltbelastung in Bezug auf Grundwasserverschmutzungen hier mit am größten gegeben. Bei Feinwäsche darf man keinesfalls Waschmittel nutzen, die solche und andere Inhaltsstoffe bergen. Denn sie würden das jeweilige Wäschestück komplett zerstören, die Oberflächenbeschaffenheit zunichte machen und vieles mehr. Bei Wollwaschgängen und Feinwäsche verschiedener Materialien, wie Seide, Baumwolle zum Teil, Leinen, oder auch Lammfelle und mehr, ist Vorsicht geboten. Hier sollte man keinesfalls ein Waschmittel nutzen, welches nicht explizit nur für die Feinwäsche geeignet ist. Manchmal ist sogar die Handwäsche mit einem leichten Shampoo beispielsweise effektiver als das Anschmeißen der Waschmaschine für vielleicht nur zwei Wäscheteile oder Ähnliches. Felle, wie beispielsweise Lammfelle, verlieren buchstäblich ihr schönes Gesicht und die weiche und flauschige Oberfläche, sobald sie mit aggressiven Waschmittelprodukten gewaschen werden. Aber eben auch andere, hochsensible Materialien.

Kochwäsche ist Schnee von gestern?

Früher wurde Weißes grundsätzlich gekocht und extrem heiß gewaschen. Heutzutage erreicht man aber mit geeigneten Waschmittelprodukten das gleiche Ergebnis bei einer Wäsche bei höchstens 60° Grad. Denn nicht nur dass die Waschmittel einer anderen Zusammensetzung einzelner Inhaltsstoffe unterliegen. Auch die Waschmaschinen von heute verfügen über eine weitaus stärkere und effektivere Waschkraft. Somit erübrigt sich bei vielen Waschgängen die Frage nach der Einstellung der Erwärmung des Waschwassers und auch der Effektivität wie auch der Nachhaltigkeit. Denn grundsätzlich sind allein schon die Eco-Waschgänge und Einstellungen ausreichend, um eine richtig saubere Weißwäsche erreichen zu können. Bei diesen Waschgängen wird zum Einen deutlich weniger Wasser verbraucht, wie auch Energie zum Erhitzen des Wassers. Die Kochwäsche bei 90° Grad gehört also in den meisten Fällen und moderner Waschmaschinen der Vergangenheit an.

Waschmittel an Anwendungsbereiche anpassen

Wer eigentlich fast ausschließlich nur bunte Wäsche hat und keine Weißwäsche beispielsweise, oder stark verschmutzte Wäsche, kann auch dementsprechend sein Waschmittel hierfür aussuchen. Denn nur für Buntwäsche reicht tatsächlich ein Waschmittel, welches ganz explizit hierfür geeignet ist.

Optimale Dosierung

Die Dosierung macht im Übrigen nicht den Unterschied zwischen sauber und weniger sauber. Denn schon die geringste Menge an heutigen Waschpulver reicht schon aus, das die Wäsche sauber wird. Hier ist eigentlich eher entscheidend, ob man beispielsweise flüssiges Waschmittel nutzt, oder doch eher das altbewährte Pulver. Fakt ist, dass wir in der Regel meist dazu neigen zu viel zu nehmen und den Waschgang mit dem Mittel überdosieren. Besonders bei Flüssigwaschmittel und Konzentraten kann das schnell einmal vorkommen.