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Keramikbeläge sind geruchabweisend

Ein Keramikbelag kann schlechte Gerüche in der Wohnung vermeiden

Damit sich im Haus keine Gerüche festsetzen, sollte man nicht emittierende Baustoffe verwenden und auf das regelmäßige Lüften achten. Des Weiteren hilft ein Boden- und Wandbelag der Gerüche, Dampf oder Qualm weder aufnimmt noch speichert. Zu dieser Kategorie gehören Keramikbeläge. Sie sind dazu besonders prädestiniert, weil sie sich als bewährte, effektive und gesunde Alternative herausgestellt haben, die sich hartnäckiger und lästiger Ausdünstungen in der Wohnung zu entledigen weiß.
 
Keramikbelag ist geruchsneutral und wohngesund. Der Belag besitzt eine geschlossene, bei hohen Temperaturen gebrannte Oberfläche. Alltägliche Gerüche und Dämpfe, wie sie beim Kochen, Duschen, Baden oder Rauchen entstehen, nehmen keramische Fliesen daher weder auf noch speichern sie sie. Aus demselben Grund können sich außerdem allergene Stoffe wie Milben, Hausstaub oder Blütenpolen nicht auf einem Keramikbelag entwickeln beziehungsweise festsetzen.
 
Hinzu kommt, dass die für keramische Fliesen verwendeten Fliesenkleber und Fugenmörtel der Klasse EC1 und EC1+ emmissionsfrei beziehungsweise -arm sind. Das heißt, sie beeinträchtigen die Raumluft nach der Verarbeitung nicht, da sie lösungsmittelfrei sind und keine flüchtigen organischen Verbindungen freisetzen, die ihrerseits Unwohlsein und Krankheit auslösen können.
 
Feinstaub und Schutz lassen sich von Keramikbelägen hingegen leicht entfernen. Im privaten Haushalt reicht bei einer geringen Verschmutzung bereits lauwarmes Wasser zur Reinigung. Der Keramikbelag lässt zudem Schimmelpilzen, die ebenfalls geruchlich wirksam und krankheitsauslösend sein können, wenig Chancen. Weitere Informationen sind unter www.gesundes-wohnen-mit-keramik.eu erhältlich