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Vier Tipps für ein gemütliches Schlafzimmer

Ein altes Sprichwort besagt: „Wie man sich bettet, so liegt man“. Tatsächlich ist hier viel Wahres dran, doch das bezieht sich nicht nur aufs Bett. Das Schlafzimmer ist der Rückzugsort für viele Menschen, hier wird die tägliche Ruhe genossen, hier erholt man sich nach einem harten Tag. Aber welchen Einfluss hat die Einrichtung der Schlafräume auf den Erholungsfaktor? Eine ganze Menge, denn nur wer sich in den eigenen vier Wänden wirklich wohl fühlt, kann sich ausruhen und steht am nächsten Tag wieder voller Energie auf.

1. Das Bett – keine Abstriche bei der Ausstattung

Das Bett ist der Rückzugsort schlechthin, und wer hier in Sachen Bequemlichkeit Abstriche macht, wird das schnell bereuen. Die Bettausstattung beginnt bereits beim Kauf der Matratze, denn nur wenn diese zu Körpergröße und Gewicht passt, ist sie ideal auf die Bedürfnisse angepasst. Die Bettwäsche spielt eine weitere entscheidende Rolle. Im Winter ist es wichtig, nicht zu frieren, im Sommer hingegen ist eine leichte Decke, bezogen mit Satin Bettwäsche, genau die richtige Wahl. Wer sich beim Zubettgehen bereits auf den gemütlichen Erholungsort freut, schläft oft viel besser ein.

2. Die Beleuchtung – im Schlafzimmer bitte nur indirekt

Egal ob gemeinsam mit dem Partner oder allein, wer ins Schlafzimmer geht, möchte nicht vom grellen Deckenlicht noch einmal aus der angenehmen Bettschwere gerissen werden. Daher ist die richtige Beleuchtung von hoher Wichtigkeit. Warmes und indirektes Licht hat sich bewährt, so produziert der Körper automatisch Melatonin. Auf die Deckenleuchte sollte aber dennoch nicht verzichtet werden, denn für Arbeiten im Schlafzimmer, ob beim Aufräumen oder beim Kleidung sortieren, ist helles Licht natürlich wichtig. Für alle anderen Tage sind Nachttischlampen, LED-Beleuchtung und indirekte Spiegellampen perfekt geeignet.

3. Der Fensterbehang – Abdunkeln gegen Sonnenlicht

So schön die Sonne ist, so störend kann sie am Morgen sein, wenn eigentlich noch eine Mütze Schlaf benötigt wird. Wenn kein Rollladen an der Außenseite angebracht ist, können dekorative Vorhänge mit Verdunklungseffekt oder Verdunklungsrollos optimal Abhilfe schaffen. Sie haben den Multieffekt, denn sie sind einerseits gegen die direkte Sonneneinstrahlung und stören den Schlaf nicht, dienen aber gleichzeitig als Dekoration für den Raum. Daher ist es wichtig, dass Gardinen, Rollos und Plissee mit anderen polsterartigen Möbeln im Schlafzimmer zusammen passen.

4. Elektrogeräte – ein Verzicht zeichnet sich aus

Der Fernseher im Schlafzimmer galt in den 1990er Jahren als State of the Art, ist heute aber alles andere als beliebt. Der Schlafraum dient als Ruheort, hier haben weder Smartphones, noch Fernseher und andere Elektrogeräte etwas verloren. Auch Radiowecker sind nicht mehr zeitgemäß, wer heute angenehm erwachen möchte, setzt auf einen Lichtwecker, der den Raum zu einer gewissen Uhrzeit automatisch erhellt. Wenn nicht ganz auf Elektronik verzichtet werden kann, haben sich ausschaltbare Steckdosenleisten bezahlt gemacht, denn damit lässt sich per Knopfdruck auch der Stand-By-Modus beenden.

Fazit: Das Schlafzimmerdesign setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen

Um im Schlafzimmer Wohlbefinden und Behaglichkeit zu erfahren, müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Ein bequemes Bett, hochwertige Bettwäsche, dekorative Objekte an Wänden und auf dem Boden sowie passende Beleuchtungselemente und Sonnenschutz sorgen dafür, dass jeder gern ins Schlafzimmer geht und sich dort aufhält, auch für das Sonntagsfrühstück im Bett.