Sturm, Regen oder Schnee

Dachentwässerungssysteme aus Aluminium sind spitze

Laub, Regen- und Schmelzwasser: Eine Dachrinne muss viel aushalten. Im Herbst herabfallende Blätter, im Winter Schnee und Eis und im Sommer große Hitze. So entstehen Risse, Löcher oder Lecks in den Ableitungen und Fallrohren. Das kann unter Umständen bei heftigen Regenfällen zu unkontrollierten Sturzbächen führen, die auch die Hauswände in Mitleidenschaft ziehen. Hässliche Flecken oder schwerwiegende Wasserschäden sind die Folge. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollte bei der Dachsanierung unbedingt das richtige Regenrinnensystem berücksichtigt werden. Gute Montage- und Produkteigenschaften des Materials helfen, aufwendige und kostspielige Teilsanierungen zu vermeiden. Hier hat sich vor allem Aluminium, ein Leichtmetall, das sich bereits in der Raumfahrt- und Flugzeugindustrie bewährt hat, als nützlich erwiesen. Aufgrund seiner natürlichen Oxidschicht, die eine dichte, harte und korrosionsgeschützte Oberfläche bildet, ist Aluminium gegen fast alle Umwelteinflüsse resistent. Wertmindernde Faktoren wie Verwitterung, Durchrostung und Farbveränderungen infolge Regens oder anderer Umwelteinflüsse gehören damit der Vergangenheit an. Das Dachentwässerungssystem aus Aluminium bleibt auch nach vielen Jahren noch funktionstüchtig. Neben technischen Herausforderungen muss eine optimale Dachentwässerung auch optischen Ansprüchen genügen. Der Hersteller Prefa hält hierzu eine große Farbauswahl von elf Standardfarben und jede gewünschte Sonderfarbe für Aluminium-Dachrinnen bereit. Dachrinne und Ablaufrohr können so nicht nur passend zum Dach, sondern auch zu Tür, Fensterrahmen, Balkon, Gartenzaun oder Garagentor ausgewählt werden. Die Dachrinnen werden in den Dimensionen 25, 28, 33 und 40 Zentimeter hergestellt und sind in Längen von drei bis sechs Metern lieferbar. Ein umfangreiches Dachrinnenzubehör, natürlich in der gewählten Farbe, rundet das umfangreiche Angebot ab. Mehr Informationen erhalten Interessenten unter www.prefa.de .