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News
19.10.2018
Intelligente Küchenlüftung führt Feuchtigkeit ungebremst ins Freie ab   Mehr
19.10.2018
Innovative 3-D-Wandpaneele setzen optische Highlights im Wohnraum   Mehr
18.10.2018
So lassen sich bei einer Modernisierung Probleme verhindern   Mehr
18.10.2018
Worauf bei der Traumimmobilie und ihrer Finanzierung zu achten ist   Mehr
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Homeplaza-Feature zum Thema Einrichten
Creativ-Dielen für Individualisten Einzigartiger Auftritt in exklusivem Ambiente
Individuelle Fußbodengestaltung mit Creativ-Dielen
 
Von den ersten tapsigen Schritten im Kleinkindalter über große Partys in der wilden Teenagerzeit bis hin zu den wöchentlichen Besuchen der Enkelkinder – still und treu begleitet uns der Fußboden durch die Generationen. Selbstverständlich soll er sich stets von seiner besten Seite zeigen. Zusammen mit individuellen und modernen Farbschattierungen fällt das nicht schwer. Denn die Creativ-Dielen aus dem Hause Osmo rücken auf diese Weise jeden Raum ins beste Licht. Sie sorgen durch die Kombination von Individualität und Hochwertigkeit …   Mehr
Galerien
Interessante Berichte aus allen Themenbereichen
 
Aluminiumdächer - 40 Jahre Garantie
Wer heute baut, baut immer noch für ein ganzes Leben. Manchmal sogar für die nächsten Generationen. Und so muss ein Haus viele Jahrzehnte erhalten bleiben. Besonderen Wert sollte man auf ein solides Dach legen, das jede Menge aushalten muss: Regen, Schnee, Hagel, Sturm, Hitze und extreme Temperaturschwankungen. So werden die meisten Dächer auch nach zwei bis drei Jahrzehnten renovierungsbedürftig und müssen erneuert werden.Clever ist, wer sich für ein Aluminiumdach entscheidet. 40 Jahre Garantie gibt der Hersteller Prefa auf seine Dächer. Das Leichtmetall zeichnet sich durch große Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit aus und hält selbst stärksten Stürmen, auch in exponierten Lagen wie den Alpen, stand. Dabei können einem Aluminiumdach weder Regen, Schnee noch Hagel etwas anhaben – wo andere Dächer schon mal zersplittern, trägt eine Aluminiumeindeckung höchstens ein paar Dellen davon. Zudem rostet das Dach nicht und ist korrosions- und wartungsfrei. Außerdem trotzt das bruchsichere Aluminium sowohl großer Hitze am Tag als auch eisigen Temperaturen in der Nacht und das über Jahrzehnte! Aluminium ist ein Material der Zukunft, wenn es um die Dacheindeckung geht. Denn: Klimaforscher prognostizieren für die Zukunft immer extremeres Wetter. Heiße Sommer werden häufiger, ebenso wie Sturm, Schnee, Hagel und Regen. Aluminium ist ein Material, das sich schon in der Luft- und Raumfahrt bewährt hat. Ein Material, das aufgrund seiner Langlebigkeit und Haltbarkeit diesen Herausforderungen gewachsen ist. Mit der generationenübergreifenden Garantie und der Nachhaltigkeit des Produktes unterstreicht der Hersteller Prefa sein Vertrauen in die Produkte und will Bauherren die Sicherheit geben, sich richtig zu entscheiden. Bisher haben Wettbewerber versucht, die Garantieerklärung der Firma Prefa auf 30 Jahre einzuschränken. Doch Ende Juni 2008 entschied das oberste deutsche Gericht, der Bundesgerichtshof (BGH): 40 Jahre Garantie sind erlaubt! Zur Begründung hieß es: Wer besonders langlebige Produkte herstellt, darf deren Haltbarkeit auch 40 Jahre garantieren, insbesondere wenn das Unternehmen eine eigenständige Garantieerklärung über die Haltbarkeit seines Materials abgibt. Mehr unter www.prefa.de
Dach einfach dämmen
Angenehm temperierte Räume sind im Sommer eine wahre Wohltat. Zwar ist es schön, dass die Sonne lacht und die Temperaturen steigen, jedoch möchte man sich in den eigenen vier Wänden trotz der hohen Temperaturen wohlfühlen. Vor allem wenn sich das Schlafzimmer direkt unter dem Dach befindet, macht man an heißen Sommertagen garantiert kein Auge zu. Dabei kann man sein Dach ganz simpel sommerfest machen und so jederzeit von angenehm temperierten Räumen profitieren. Der Dämmschutz für Alt- und Neubauten aus dem Hause Thermodach kann schnell, einfach und sauber verlegt werden und hält sowohl Wärme im Sommer als auch Kälte im Winter ab, indem sich die einzelnen Elemente wie ein geschlossener Mantel über die Dachkonstruktion legen. Alle Holzbauteile liegen so im Innenbereich und sind dauerhaft vor Verwitterung geschützt. Der Clou: Sogar bei bereits gedämmten Dächern kann das Thermodach-System die vorhandene Dämmung noch verstärken. Die Universal Plus Dämmelemente verfügen beispielsweise über eine einzigartige Hakenverfalzung an der Stirnseite der Elemente. Das hat den Vorteil, dass alle Platten zu 100 Prozent gerade verlegt werden. Zudem entfällt aufwendiges Ineinanderschieben mit Hammer und Klopfholz. Darüber hinaus ist eine Thermodach-Dämmung umweltfreundlich. Die Dämmelemente werden nämlich aus Polystyrol gefertigt, einem für die Wärmedämmung ideal geeigneten Werkstoff, der auch als Verpackung für Lebensmittel Verwendung findet. Zu 98 Prozent bestehen die Elemente aus reiner Luft – das Polystyrol wird insgesamt nur zu zwei Prozent verwendet. Diesem hohen Luftanteil verdanken die Elemente ihre vorzügliche Dämmwirkung. Gleichzeitig können Reststücke problemlos und rückstandsfrei recycelt werden. Verlegt werden kann das Thermodach übrigens bei jedem Wetter. Fazit: Thermodach schützt das ganze Jahr vor Hitze und im Winter vor Kälte bei gleichzeitiger Kostenersparnis. Detaillierte Informationen gibt es unter www.thermodach.de.
Homeplaza-Feature zum Thema Energiesparen
Drehbarer Kaminofen mit Rundumsicht Ausgezeichneter Kaminofen
Optional drehbare Brennkammer bietet für alle freie Sicht aufs Feuer
 
Feuer führt zusammen. An einem Lagerfeuer zu sitzen, das Knistern von verbrennendem Holz zu hören und seinen unverwechselbaren Geruch wahrzunehmen - das alles führt den Menschen zurück zu den Ursprüngen …  Mehr
Barrierefreies Duschvergnügen
Der demographische Wandel in Deutschland ist nicht aufzuhalten, und immer mehr Senioren leben bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden oder bei der Familie. Ein Haus, in dem mehrere Generationen zusammen leben, muss allerdings gewisse Anforderungen erfüllen, damit sich der Alltag angenehm bewältigen lässt. Die größte Bedeutung beim barrierefreien Wohnen kommt laut forsa-Umfragen dem Badezimmer zu – dies gaben 68 Prozent der Bevölkerung an. Dies ist wenig verwunderlich, da die persönliche Hygiene wohl das höchste Maß an Privatsphäre erfordert. Barrierefreies duschenDamit das Bad auch im höheren Alter selbstständig benutzt werden kann, müssen die Sanitäranlagen entsprechend ausgestattet sein. Badewannen helfen mit Türen beim Einstieg, WCs passen sich der Körpergröße durch Höhenverstellbarkeit an. Besonders wichtig ist auch das Design der Dusche, damit keine gefährlichen Stolperfallen zu Rutschpartien führen. Eine bodenebene Dusche, die keine Stufe oder Schwelle besitzt, ist besonders Nutzerfreundlich. Für eine solche Dusche benötigt man vor allem eine Duschablaufrinne. Mit der geringsten Einbauhöhe am Markt beeindruckt die patentierte I-Drain-Rinne. Lediglich 5,4 Zentimeter Höhe machen die Rinne perfekt für Neubau, Sanierung und Umbau von Duschkabinen. Durch ihre große Variabilität ist die Duschrinne in über 80 Prozent der Fälle einsetzbar. Dank passender Eck- und Kopplungsstücke passt sich I-Drain an jede Duschsituation perfekt an. Auch Maßanfertigungen und flexible Sonderlösungen sind jederzeit möglich. Ein werkseitig aufgeklebtes Abdichtungsvlies vereinfacht die Montage und ermöglicht einen Einsatz auch direkt an der Wand. Da die Rinne nur ein einseitiges Gefälle benötigt, können für den Duschenboden auch großformatige Fliesen und Natursteine verwendet werden. Das praktische, herausnehmbare Siphon überzeugt mit einfacher Reinigung und integriertem Haarsieb. Auch ein Ferienverschluss kann angebracht werden, der bei längerer Nichtbenutzung des Bades das Ausbreiten unangenehmer Abflussgerüche stoppt. Dank hochwertiger Verarbeitung aus rostfreiem Edelstahl ist die Duschrinne äußerst langlebig und stabil. Weitere Informationen zum barrierefreien Duschen gibt es unter www.i-drain.net.
Homeplaza-Feature zum Thema Bad
Kleines Bad ganz groß Kleines Bad ganz groß
So entsteht auch auf wenigen Quadratmetern eine Wohlfühl-Oase
 
Ein riesiges Badezimmer mit modernster Wellness-Ausstattung - wer träumt nicht davon- Die Realität sieht allerdings oft anders aus. Die Durchschnittsgröße der Nasszellen hierzulande liegt bei knapp acht … Mehr
Vollbad versus Erfrischungsdusche
Nach dem Aufstehen soll es die schnelle Dusche sein, um die müden Lebensgeister zu wecken, an Feierabend ist ein gediegenes Vollbad gewünscht. Auch bei einem dicken Schnupfen weiß ein jeder ein wohltuendes Erkältungsbad zu schätzen. Genauso unverzichtbar ist im Sommer oder nach dem Sport die erfrischende Abkühlung unter der Brause - ohne dass man lange darauf warten muss, bis die Wanne vollgelaufen ist. Der Dusch- und Badegewohnheiten gibt es viele, doch meistens nur eine entsprechende sanitäre Einrichtung in jedem Badezimmer. Eine Badewanne wie die SaniDuo aus dem Hause SFA Sanibroy, die es sowohl Kaltduschern als auch Heißbadern recht macht, ist die perfekte Lösung. In der neuartigen Wanne kommen Jung und Alt sowie Groß und Klein auf ihre Kosten - ganz egal ob sie Lust auf ein belebendes Duscherlebnis oder auf ein behagliches Vollbad haben. Denn SaniDuo ist mit einer eleganten Glastür ausgestattet, die den Einstieg auch für körperlich eingeschränkte Personen sicher und komfortabel gestaltet. Je nach Einbau beträgt die Einstiegshöhe 50 oder 180 Millimeter. Lässt man die Wanne mit Badewasser volllaufen, hält die Tür natürlich absolut dicht. Auch bei einer Dusche ist keine Überschwemmung des Badezimmers zu befürchten, denn die feststehende, abgeschrägte Seitenscheibe mit verchromten Profilleisten sorgt für einen effektiven Spritzschutz und stellt gleichzeitig noch ein optisches Highlight dar. SaniDuo wird auf diese Weise nicht nur zur flexiblen sanitären Anlage, sondern auch zum designstarken Hingucker. Mit Abmessungen von 170 mal 75 beziehungsweise 180 mal 80 Zentimetern handelt es sich darüber hinaus um ein Platz sparendes Modell, das sich in jedes Bad harmonisch einfügt. Da die Wanne bereits auf ein Rahmenträgergestell montiert ist, hält sich der zeitliche Aufwand für den Einbau in Grenzen, sodass der Badespaß nicht lange auf sich warten lässt. SFA Sanibroy liefert die SaniDuo inklusive Rahmenträgergestell, Front- und Seitenschürze, feststehendem sechs Millimeter starkem Glasseitenteil mit Aluminium-Profil, der acht Millimeter starken Glastür, einer praktischen Sitzgelegenheit, einer weißen Kopfstütze sowie einer verchromten Ab- und Überlaufgarnitur. Weitere Informationen unter www.sanilife-epr.de.
„Keller clever nutzen – besser wohnen”
Bis vor Kurzem ging Michael P. einfach nicht gern in den Keller seines Einfamilienhauses. Er hatte diesen tiefer gelegenen Teil zwar mit bezahlt, aber lieb war er ihm deshalb noch lange nicht. Kein Wunder, schließlich sank mit jeder Stufe nach unten auch die Wohnkultur: alles tristes grau in grau, dazu kalter Muffgeruch, ein untrüglicher Hinweis auf Schimmelpilzbefall. Außerdem hier und da Abplatzungen an rauen Wänden; ebenfalls eine Folge von zu hoher Feuchtebelastung. Weder das Raumklima noch die Möblierung waren dazu angetan, länger zu verweilen. Kein Einzelfall, denn in Millionen Kellern herrschen ähnliche Zustände. Und während oben der Platz eng wird, bleibt der Keller von jeder wohnlichen Nutzung unberührt. Für Michael P. ist der unkomfortable Zustand heute Vergangenheit. Er ist dem Aufruf der Aktion "Keller clever nutzen - besser wohnen" des Bautenschutz-Netzwerks Getifix gefolgt und hat sich zunächst einmal von einem Getifix Experten von Grund auf informieren lassen: Über den baulichen Zustand seines Kellers, über die passenden Sanierungs- und Trocknungsmethoden, über Möglichkeiten, mit ökologischen Materialien ein gesundes Raumklima im Keller herzustellen - und nicht zuletzt über die Kosten dieser Raum schaffenden Maßnahmen. Nach seiner Entscheidung ging dann alles ganz schnell: In kurzer Zeit entstand aus tristem Muffkeller ein trockener, schimmelpilzfreier und gedämmter Raum mit angenehmem Klima. Die perfekte Basis für zusätzlichen Wohnraum nach Wunsch: einen Fitnessraum, eine Sauna, die lang ersehnte Werkstatt oder ein Musikzimmer. Michael P. hat sich für die Sauna entschieden - und freut sich jetzt über seinen Keller. Genau wie der Rest der Familie. In sehr vielen Häusern ist Kellerraum vorhanden, aber er wird nicht genutzt. Meistens, weil eine Aufwertung und Sanierung zu aufwendig und schwierig erscheint. Getifix hat deshalb die Aktion "Keller clever nutzen - besser wohnen" initiiert, um es Verbrauchern ganz einfach zu machen, mit kompetenter Beratung und in der technischen Umsetzung. "Unsere Experten bringen dazu ausgereifte Technik, lange handwerkliche Erfahrung und vor allem viel Engagement mit", erklärt Vertriebsleiter Peter Meistrzok aus der Bremer Getifix Systemzentrale. Mehr unter www.getifix.de.
Wo finde ich den richtigen Architekten?
Man möchte ein Haus bauen und hat auch schon genaue Vorstellung davon, wie der Stil und die Stimmung sein sollen. Ein luftiges Wohnzimmer mit Loft-Charakter, ein gepflegter Garten mit vielen Sitzmöglichkeiten und kleinen Wasserspielen oder eine urige Küche mit einer gemütlichen Eckbank aus Holz, einem Gasherd und flackerndem Kamin nebenan - damit die eigene Vorstellung nicht nur ein Traum bleibt, muss sich erstmal jemand finden, der sie genau so umsetzt. Bei dem Online-Portal homify.de finden sich viele nationale und internationale Experten rund um die Bereiche Architektur, Interior-Design und Hausbau, darunter Küchenplaner, Dachdecker, Landschaftsarchitekten oder Raumausstatter. Mithilfe verschiedener Kategorien gelangt man ganz schnell und einfach zu dem Profil des jeweils passenden Experten, kann sich dessen bisherige Arbeiten ansehen und diesen bei Bedarf direkt kontaktieren. Eine Schlüsselrolle in Sachen Hausbau spielt vor allem der Architekt. Wie ein Puppenspieler hält er alle Fäden in der Hand, muss Design und Funktionalität bestmöglich vereinen, stets kreative Ideen einbringen, wirtschaftliche Faktoren bedenken und, nicht zu unterschätzen, ein Team koordinieren können. Die Architekten bei homify beschäftigen sich sowohl mit Wohn- und Geschäftshäusern als auch mit öffentlichen Bauten. Von Neubau über Altbau bis Umbau haben sie Expertise in den unterschiedlichsten Bereichen. Sei es nun die Realisierung eines Energiesparhauses oder der Umbau einer alten Fabrikhalle - bei homify sollte für jeden Geschmack und Anspruch der richtige Experte dabei sein: Bei der Architektur dieser Traumvilla lautete die höchste Prämisse, den Ausblick bestmöglich zu integrieren. Quasi in den Hang gebaut, besteht der Sockel des Hauses aus Sichtbeton, worauf ein zweigeschossiger Glaskubus folgt. Bei der Konzeption wurde darauf geachtet, dass kein Bauteil den Dreiländerausblick stört - die Fenster sind bodentief und sogar die Brüstung des umlaufenden Balkons ist verglast, wodurch der Aussicht auf Teile Österreichs, Deutschland und der Schweiz nichts im Wege steht. Damit den Bewohnern das Gefühl vermittelt wird, es gäbe keinen großen Unterschied zwischen drinnen und draußen, wurden zudem der Parkettboden wie auch die Deckentäfelung auf der Terrasse fortgesetzt. Auch bei diesem Penthouse am Rostocker Hafen wurde versucht, die Umgebung aufzusaugen und in die Badezimmer-Gestaltung zu integrieren. So kann man durch das abgerundete Panorama-Fenster nicht nur direkt aufs Wasser blicken, auch die Formen wiederholen sich - beispielsweise in den ovalen Waschbecken, in der tropfenförmigen Badewanne oder in der Bullaugen-gleichen Deckenbeleuchtung. Vielleicht entsteht schnell der fälschliche Eindruck, bei diesen Voraussetzungen könne man ja sowieso nur etwas Schönes schaffen, doch gibt es zahlreiche Negativbeispiele die beweisen, dass man einen tollen Ausblick leider auch verbauen kann... Umso wichtiger ist es, einen Architekten zu finden, der einem alle Wünsche von den Augen abliest und es auch versteht, diese umzusetzen. Wie sehr sich ein Architekt auf die Bedürfnisse seiner Kundschaft einstellen muss, zeigt dieses Projekt ganz eindeutig: Ein Ehepaar der Altersgruppe 60+ entschied sich dazu, ein Haus zu bauen - doch sollte es möglichst altersgerecht sein. So ist die nahezu komplette Wohnfläche dieses T-förmigen Einfamilienhauses ebenerdig und ein Gästetrakt für eventuelles Pflegepersonal miteingeplant worden. Durch zwei Außenbereiche besteht außerdem immer die Möglichkeit, ein kühles Plätzchen im Schatten zu finden. Apropos Temperatur: Die Holzrahmenbauweise sorgt für eine natürliche Wärmedämmung, sodass der Energieverbrauch verringert wird und hier automatisch ein angenehmes Raumklima herrscht - Design, Funktion und ökologische Bauweise in Einem. Kommerzielle und nicht kommerzielle Architektur unterscheiden sich stark voneinander. Während es bei privaten Häusern vor allem darauf ankommt, dass die Visionen der Bewohner umgesetzt werden, die Inneneinrichtung deren Charakter widerspiegelt und diese sich durch die Kombination aus beidem schlichtweg wohlfühlen, geht es in der Gewerbe-Architektur meistens darum, Produkte bestmöglich in Szene zu setzen und ein für den Kunden stimmiges Gesamtbild zu erschaffen - wie auch bei diesem Weinhaus. Die Architekten haben sich dazu entschlossen, den historischen Gebäudeteil zu restaurieren und die Weinflaschen in beleuchteten Holzpanelen zu präsentieren, wodurch der urige Gewölbekeller einen modernen Touch bekommt. Hier kann man bei Führungen durch das alte Gemäuer Weinkenntnisse erlangen und an einer langen Eschentafel ausgewählte Rebsorten verkosten - wenn das nicht stilecht ist! Dieser verschachtelte Neubau zeugt von einer unwahrscheinlichen Dynamik, die zum einen aufgrund der Formgebung und zum anderen durch die unterschiedlichen Materialien entsteht. Während die dicken Boden- und Deckenplatten hervorstehen und stellenweise sogar in schräge Wandelemente übergehen, wurde dunkelgrauer Kalkzementputz mit Lärchenholz sowie großen Glasflächen kombiniert. Dieses Energieeffizienzhaus fällt auf und macht definitiv neugierig darauf, wie es wohl Innen so aussehen mag… Ein Feriendomizil im Süden gefällig? Da homify nicht nur deutschsprachige, sondern auch Experten aus dem Ausland zur Verfügung hat, wird man hier schnell fündig, wenn man beispielsweise einen Architekten sucht, der einem den Traum von der Finca auf Mallorca erfüllen soll. Denn die Beschreibung “weißer Bungalow” trifft zwar auf dieses wunderschöne Objekt zu, jedoch beschreibt sie noch lange nicht seine architektonische Besonderheit. Sprich: Selbst, wenn wir haargenau wissen, was wir wollen, Architekten wissen es meistens besser - oder zumindest, wie man es umsetzt.
Homeplaza-Feature zum Thema Renovieren
Einfach umweltfreundlicher bauen Umweltdeklaration für Baustoffe
Nachhaltiges Bauen mit Baustoff-Prüfsiegel
 
Derzeit liegt es in allen Branchen im Trend, Produkte mit positiven Aussagen zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz anzupreisen. Auch die Baubranche und ihre Baustoffe sind hier keine Ausnahme. Was der Endverbraucher oft … Mehr
Feuermöbel mit stilvollem Design
Die Möglichkeiten dekorative Akzente in den eigenen vier Wänden zu setzen ist nahezu unendlich. Persönliche Accessoires verschönern jeden Raum. Die Diele wirkt öde und kalt? Kein Problem: Farbenfrohe Blumen zaubern im Nu eine einladende Atmosphäre. Die Wand im Schlafzimmer erscheint kahl und langweilig? Ein individuelles Wandtattoo verwandelt sie in einen attraktiven Hingucker. Doch was sieht nicht nur schön aus, sondern bringt gleichzeitig auch Wärme und Behaglichkeit? Feuermöbel – sie liegen als formschöne Accessoires voll im Trend. Vor allem im Wohnbereich stellt ein stilvoller Kaminofen eine schön anzusehende Bereicherung dar. Askja, das aktuelle Modell von Storch Kamine beispielsweise, verbreitet nicht nur wohlige Wärme, sondern überzeugt auch mit einem sehr geschmackvollen Design. Man kann zwischen den fünf Korpusfarben Silber, Schwarz, Gussgrau hell, Dunkel und Braun-metallic wählen. Noch mehr Vielfalt bringen 30 unterschiedliche Keramikfarben sowie verschiedene Stahl- und Steinverkleidungen. Die Auswahl besteht hier zwischen dem edlen Himalaya-Limonit-Speicherstein und dem grauen Naturstein. Die weiche, ovale Form macht Askja besonders anpassungsfähig, so dass er sich problemlos in jedes beliebige Ambiente integriert. Dank seiner schlanken Rundungen kann dieser Kaminofen nach den eigenen Wünschen platziert werden. Mit großem Sichtfenster ermöglicht Askja jedem einen guten Blick auf das faszinierende Feuererlebnis. Das spannende Feuerspiel lockt die Aufmerksamkeit auf sich und lässt Stress, Sorgen und Verpflichtungen vergessen. In geselliger Runde oder auch allein kann man den Feierabend so noch gemütlicher ausklingen lassen. Design, Wärme und Wohlbefinden sind bei diesem Wohn-Accessoire also untrennbar. Ein schließbarer Rost gewährleistet zudem eine bessere Verbrennung von Holz und Briketts. Sehr praktisch ist die Utensilienschublade zur Aufbewahrung von Zubehör wie Anzündholz. Details zu Askja und weiteren feurigen Accessoires gibt es im Internet unter www.kaminofen-epr.de.
Homeplaza-Feature zum Thema Heizen
Funk-Einzelraumregelung für Heizung Bequeme Heizungssteuerung
Dynamisches Energie-Management für die Fußbodenheizung
 
Immer mehr Wohneigentümer rüsten bei einer Renovierung oder Sanierung auf Flächensysteme um, die optional heizen oder kühlen, oder planen diese direkt in ihren Neubau ein. Flächenheizsysteme verbrauchen … Mehr
Vollautomatischer Pelletofen
Nicht nur im Herbst oder im Winter kommt es zu Regentagen. Auch im Sommer kann es durchaus sein, dass man es sich an kühlen Tagen in den eigenen vier Wänden auf dem Sofa bequem macht. Dank der Möglichkeit effizient und wirtschaftlich zu heizen, gehören die Sorgen über hohe Heizkosten der Vergangenheit an. Die Kachelofentechnik der Firma Hafnertec aus Österreich nutzt die gesunde Wärme eines Kachelofens bei gleichzeitig umweltfreundlicher Heiztechnologie. Ergebnis: Innerhalb weniger Minuten werden auch abgelegene kühle Räume wohlig warm. Dies macht den Kachelofen zu einem gemütlichen, innovativen, energiesparenden und einfach zu regulierenden Heizzentrum für das ganze Haus, von dem man das ganze Jahr über profitiert. Eine sinnvolle Investition in die Zukunft. Das Niedrigtemperatur-Heizsystem saugt die benötigte Heißluft aus dem Hohlraum des Kachelofens und wandelt sie in Warmwasser um. Dank des ausgefeilten Warmwasseraufbereitungssystems sprudelt das spritzige Nass immer ganz frisch aus dem Wasserhahn oder dem Duschkopf. Abgestandenes, Bakterien befallenes Brauchwasser, das beispielsweise aus dem mit teurer Energie aufgeheizten Boiler kommt, hat somit endgültig ausgedient. Beim „Dual Fire Room” wird auch das Auflegen der Energie in Form von Pellets vollautomatisch und nur bei Bedarf übernommen. Das ständige Nachlegen von Holz wird damit überflüssig. Nur aus Gründen der Gemütlichkeit kann auch weiterhin mit Stückholz geheizt werden; und zwar ganz komfortabel im selben Feuerraum. Darüber hinaus kann das Heizsystem in Verbindung mit Solaranlagen genutzt werden. Ermöglicht wird dies dank einer ausgefeilten Regeltechnik, die alle Abläufe überwacht und alle erforderlichen Geräte zum richtigen Zeitpunkt ein- und ausschaltet. Detaillierte Informationen sind im Internet unter www.hafnertec.com erhältlich.
 
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