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Leben ohne Strom

Zurück zu den Basics

Einer der höchsten Kostenpunkte in den jährlichen Gebühren sind die Stromkosten. Neben dem monetären Aspekt, steht Strom auch immer wieder in der Kritik in Bezug auf den Umwelteinfluss. Woher genau der Strom kommt und wie er gewonnen wird, lässt sich nicht immer nachvollziehen. Warum also nicht ganz ohne Strom leben? Geht das heute überhaupt noch?

Von alten Gewohnheiten lösen

Über die Jahrzehnte hinweg hat der Strom eine immer größere Bedeutung im Leben eingenommen. Licht steht dabei natürlich im Fokus. Aber auch die Energie für den Herd, die Waschmaschine, warmes Wasser, die Heizung oder den Rolladenmotor machen das Leben leichter. Da stellt sich die Frage, ob ein Leben ohne Strom eigentlich wirklich eine alternative Lebensweise ist, die in der heutigen Zeit umgesetzt werden kann. Das kommt natürlich ganz auf die persönlichen Bedürfnisse an. Oft muss es nicht einmal der vollständige Verzicht sein. Selbst Strom aus umweltfreundlichen Quellen zu gewinnen, ist durchaus möglich.

Stromfresser aus dem Haushalt entfernen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Stromquellen im Haushalt deutlich zu reduzieren. Eine Auflistung aller Stromquellen, die generell im Haus vorhanden sind, ist der erste Schritt. Hier wird einem bewusst, wie gebunden man tatsächlich an den Strom ist und auch die Auswahl an anderen Varianten, wie Gas oder Öl, ist nicht immer umweltfreundlich. Grundlegende Dinge, wie die Heizung, lassen sich jedoch gut ersetzen. Hier ist eine Wärmepumpe eine Option. Zudem kann die Dämmung im Haus oder der Wohnung deutlich angepasst werden. Wärmepumpen entnehmen die Wärme aus der Tiefe und bringen sie über eine Pumpe nach oben. Eine Wärmepumpe kann aber auch aus der Luft gespeist werden.

Solarenergie wird noch immer unterschätzt

Wer einen Überblick darüber hat, wie hoch der eigene Energieverbrauch ist, der kann sich mit der Thematik der Solarenergie auseinandersetzen. Damit ist nicht unbedingt gemeint, dass komplette Paneele auf dem Dach befestigt werden. Häufig reicht es schon aus, kleine Module in den Garten oder auf den Balkon zu integrieren und nach der Reduzierung der Stromnutzungsquellen dort den Bedarf zu erhalten. Die Umstellung sollte nach und nach erfolgen. Es ist nur in wenigen Fällen möglich, sich direkt für die alternative Lebensweise zu entscheiden und innerhalb einer kurzen Zeit umzustellen.