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Unsichtbar, aber wichtig

Worauf ist beim Verkleben von Bodenbelägen zu achten?

Bei der Wahl eines neuen Fußbodens stehen Design und persönlicher Geschmack im Vordergrund. Doch einige Gedanken sollten sich die Nutzer auch über das Material unter der Oberfläche machen. Der Markt bietet heute mehrere Verlegearten für die gängigen Bodenbeläge an: Neben der vollflächigen Verklebung ist auch eine schwimmende Verlegung möglich. Wenn der Boden dauerhaft eingebracht werden soll, so wie bei größeren Räumen, empfiehlt sich die feste Verklebung, da sie die größte Sicherheit gegen das Verrutschen des Bodenbelags bietet. Zudem ist sie auch bei Fußbodenheizung die beste Wahl, da sie die Wärme besser überträgt. Grundsätzlich richtet sich der Kleber nach dem Oberbelag. Es gibt spezielle Produkte für textile Beläge, PVC, Laminat und Parkett. Voll im Trend liegen derzeit mehrschichtige Designbeläge. Aus Vinyl bestehend und im Fliesen- oder Plankenformat erhältlich, bilden sie Holz, Stein, Metall oder andere Materialien äußerst authentisch ab. Auch für sie sollte ein speziell abgestimmter Kleber verwendet werden, wie etwa der Designbelagskleber von Saint-Gobain Weber. Er stellt sicher, dass auch bei sehr dünnen Belägen keine unschöne Verfärbung auftritt. Die Auswahl des Klebers richtet sich außerdem nach der späteren Nutzung: Beispielsweise sind nicht alle für Fußbodenheizungen oder für hohe Belastungen wie zum Beispiel durch Stuhlrollen geeignet. Hier helfen die Hinweise der Hersteller weiter, wie man sie beispielsweise online unter sg-weber.de/bodensysteme findet. Ein wichtiges Kriterium für die verwendeten Klebstoffe sind ihre Eigenschaften in puncto Gesundheit, Umwelt- und Innenraumlufthygiene. Lösemittelfreie Dispersionskleber haben sich weitgehend durchgesetzt. Orientierung für Verbraucher bieten auch herstellerunabhängige Kennzeichnungen, wie beispielsweise das Emicode-Siegel. Dieses dürfen emissionsarme Kleber führen, welche die Raumluft nicht durch Ausdünstungen belasten. Das Emicode-Siegel wird nach den gemessenen Emissions-Grenzwerten in drei Kategorien vergeben, die beste ist die 2010 eingeführte Kategorie EC1Plus.