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Wohnungsvermietung in Frankfurt

Die Nachfrage nach privatem Wohnraum ist in Deutschland weiterhin sehr stark. Besonders stark ist der Zuzug in Städten wie zum Beispiel Frankfurt, Hamburg oder Berlin zu verzeichnen. Berlin nimmt eine Sonderstellung ein, denn es ist als Start-up Mekka bekannt.

Allerdings haben sich die politischen Parteien in Berlin auf eine Mietzinssenkung bzw. -bremse geeinigt, sodass private Vermieter beim Preis gedeckelt werden. In Frankfurt jedoch ist sowohl der Zuzug wie auch die Bautätigkeit weiterhin sehr hoch. Die Nachfrage ist allein schon aufgrund der vielen Banken und Finanzdienstleister in der Stadt sehr hoch. Sie können eine Wohnung mieten in Frankfurt, da es viele Immobilienangebote in der Stadt gibt. Die Auswahl ist groß genug, um zwischen den Angeboten wählen zu können.

Die beste Quelle, um eine Immobilie in Frankfurt zu finden ist immer noch das Internet. In zahlreichen Anzeigern finden sich großartige Angebote. Man sollte aber bemüht sein, den Anzeiger täglich durchzusehen. Die besten Angebote sind rasch vergriffen. Daher ist auch schnelles Handeln erforderlich. Allerdings ist auch der Griff ins buchstäbliche Messer eine Gefahr. Es gibt bestimmte Grundregeln bei der Immobilienvermietung zu beachten. Diese Regeln sind aber von beiden Seiten einzuhalten.

Rechtliches zur Wohnungsvermietung

Grundsätzlich sind Probleme vorprogrammiert, wenn sich eine Vertragspartei nicht an die Regeln hält. Daher wird empfohlen, dass die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten sind. Manche Vermieter glauben leider immer noch, dass Sie die gesetzlichen Bestimmungen umgehen können. In Deutschland werden Mieter jedoch von Interessensvertretern beraten. Kommt es zu Unstimmigkeiten, kann der Vertrag auch für nichtig erklärt werden. Das ist nicht im Interesse des Vermieters. Der Großteil der Mietverträge wird aber korrekt erstellt. Wenn man das Volumen der unterzeichneten Mietverträge von etwa zwei bis drei Millionen jährlich mit den Beanstandungen vergleicht, ist diese Rate marginal.

Was im Mietvertrag verankert werden soll

Zu den wichtigsten Punkten zählen Dinge wie zum Beispiel der Anteil von verrechenbaren Nebenkosten oder die Kosten von Reparaturen. Insbesondere sollten bestehende Mängel im Mietvertrag vermerkt werden. Wenn eine Seite versucht, offene Mängel zu verstecken, kommt es meist zu Streitigkeiten. Solche kostspieligen Überraschungen sollten vermieden werden. Wichtig sind ebenso die Bedingungen zur Vertragsauflösung. Fragen in Zusammenhang mit der Abnutzung des Wohnraumes sollten im Vorfeld geklärt werden.