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Wie künstliche Intelligenz das Smart-Home in Zukunft verändern könnten

Smarte Technologien im eigenen Zuhause kommen immer häufiger zum Einsatz. Licht per Handschlag, Sprachcomputer und vieles mehr sollen das Leben erleichtern. Eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung scheint das Thema künstliche Intelligenz zu spielen, welches sich in vielen Bereichen des Lebens ausbreitet. Aber wie könnte das Zusammenspiel aus KI und Smart Home in der Zukunft aussehen?

Das Smarthome heute – so funktioniert es

Wenn die künstliche Intelligenz so weitreichende Fortschritte bringen kann, warum ist sie dann heute noch nicht vollständig integriert? Einer der Gründe ist, dass die Probleme der künstlichen Intelligenz bis heute nicht komplett behoben werden konnten. So kommt es, dass das moderne Smarthome weitgehend ohne KI funktioniert und das mit erstaunlichen Ergebnissen. Smarthomes sind technisch zwar sehr komplex, das Prinzip dahinter ist aber einfach und verständlich.

Senioren erfassen Daten, verarbeiten sie und geben sie anschließend als Befehl an verschiedene Aktoren weiter, bei denen eine Reaktion ausgelöst wird. So kann ein Sensor die Helligkeit messen und automatisch anpassen oder per Temperaturfühler die Raumtemperatur nach Einstellung verändern. Das Licht lässt sich per Automatismus ein- und ausschalten, für den Feierabend kann die bevorzugte Lieblingsmusik fest einprogrammiert werden.

Das klingt für viele Menschen futuristisch, hat mit der klassischen künstlichen Intelligenz aber wenig gemeinsam. Es sind gewisse Auslöser, die eine klare Reaktion hervorrufen, dahinter steckt simple Programmierung. Passiert A, wird automatisch B aktiviert, um C auszulösen.

Prozesse des Smarthomes haben nicht nur die Aufgabe für mehr Komfort zu sorgen, sondern auch die Sicherheit zu verbessern. Wenn Hausbesitzer nicht anwesend sind, können sie sich per App über unbefugten Zugriff informieren lassen oder sogar automatisch einen Wachdienst zwischenschalten. Ausströmendes Wasser oder Gas kann von Sensoren erkannt werden und dann zu einer Alarmierung der Notfallstellen führen.

Wie KI das Smarthome verändern könnte

Das intelligente Zuhause macht vielen Menschen bis heute Angst und tatsächlich steckt die Entwicklung nach wie vor in den Kinderschuhen. Aus Filmen kennen wir alle Szenen, wenn künstliche Intelligenz außer Kontrolle gerät und die Autonomie gefährdet wird. Diese Angst ist jedoch unbegründet, wenn Systeme lassen sich heute schon so programmieren, dass der Besitzer immer eingreifen kann. Eine autonome KI ist zumindest heute nicht denkbar und es ist gut vorstellbar, dass diese auch nie realisierbar ist.

Faktisch bietet KI jede Menge Möglichkeiten und lernende Geräte könnten künftig in der Lage sein, gewisse Personen an ihren Bewegungsmustern, ihrer Größe und ihrem Gewicht zu identifizieren. Das würde wiederum ermöglichen, dass Nutzerprofile durch die KI erstellt werden und die Angebote des Smarthomes noch besser auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten wird.

Lernt die KI, wie ein Mensch auf bestimmte Lichtverhältnisse reagiert und welche Temperaturen er bevorzugt, kann sie die Umgebung entsprechend der individuellen Wünsche und Eigenschaften gestalten. Das Badewasser kann bei vermutetem Stress eingelassen werden, bei sportlicher Bewegung wird automatisch eine angemessene Musik abgespielt.

Für den medizinischen Bereich könnte die KI zukünftig ebenfalls wichtige Lösungsmöglichkeiten anbieten. Schon heute sorgen Sensoren dafür, dass der Herzschlag gemessen wird und der Schlaf unter Kontrolle stattfindet. Die KI könnte in der Lage sein, untypisches Verhalten von Menschen zu erkennen und selbstständig einen Alarm auslösen. Bis es aber zu funktionierendem KI-Verhalten kommt, wird noch einiges an Zeit vergehen.