Zierer Fassaden
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Kampa
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Alpina
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Unilux
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Logoclic
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
markilux
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Osmo
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Schanz
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Zapf-Garagen
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Kristallkronleuchter im Wohnraum

Welche Raumhöhe, Proportionen und Lichtwirkung entscheidend zur harmonischen Ausstattung beitragen

Im Wohnraum ist der Kristallkronleuchter nicht nur Lichtspender, sondern auch Wegbereiter für die Wirkung des ganzen Raumes. Durch seine Größe, durch das Spiel der gebrochenen Lichtstrahlen in den Kristallen und durch seine Lage im Raum zieht er unwillkürlich den Blick an und macht jede noch so gute Ausstattung der Räume zur Nebensache. Darum genügt es nicht, ein beliebiges Modell nach den Gesichtspunkten des persönlichen Geschmacks oder Stils auszusuchen. Hier sind zuerst die baulichen Gegebenheiten, die Proportionen und die Frage entscheidend, welche Lichtstimmung wirklich erzielt werden soll.

Raumhöhe als technische und gestalterische Grundlage

Die Höhe des Raumes ist eines der ersten Kriterien bei der Auswahl. Der Kristall Kronleuchter benötigt Höhe. In höheren Altbauwohnungen kann er bei den hohen Decken mit einem mehrstufigen oder auch etwas breiteren Modell zum Zuge kommen, ohne den Raum zu drücken. In den niedrigeren Wohnungen muss man sorgfältiger wählen, denn steht der Leuchter zu niedrig, so wirkt der Raum gleich gedrückt und unbehaglich. Für Wohnräume heißt das konkret, dass nicht nur die Höhe des Leuchters von Bedeutung ist, sondern auch die Art seiner Aufhängung. Über einem Esstisch darf ein Modell tiefer hängen als über einem Durchgangsbereich. In Gehbereichen muss genügend Höhe über der Kopfhöhe vorhanden sein, sonst wird aus einem schönen Gestaltungselement ein störender Fremdkörper.

Das richtige Maß im Verhältnis zum Raum

Ein immer wieder gern gemachter Fehler liegt in der falschen Größenwahl. Ein zu kleiner Kronleuchter geht in einem großen Raum völlig unter, ein zu großes Modell beherrscht den Raum so sehr, dass Möbel, Wandflächen und Laufwege optisch an Ordnung verlieren. Proportion ist also kein Detail, sondern der entscheidende Punkt.

Maßgeblich ist zunächst die Größe des Raumes. In großen Wohn- und Essbereichen darf der Leuchter durchaus stattlich sein und eigene Ausstrahlung entwickeln. In engeren Räumen sollte die Leuchte gut sichtbar sein, ohne jedoch den Eindruck zu erwecken, dass der ganze Raum um sie herum gebaut ist. Die Beziehung zu den Möbeln spielt da eine Rolle. Über dem Esstisch sollte die Breite der Leuchte zur Größe der Tischplatte passen. Im Wohnzimmer hängt es stärker davon ab, ob der Kronleuchter genau in der Mitte des Raumes hängt oder ob er einen bestimmten Bereich abgrenzt.

Die Form spielt eine Rolle. Runde Leuchten wirken weicher und klassischer. Längliche Modelle passen besser zu rechteckigen Tischen oder offenen Grundrissen. Mehrarmige Leuchten mit starkem Volumen brauchen mehr Platz drumherum als reduzierte, klar gegliederte Formen.

Die Lichtwirkung zwischen Atmosphäre und Funktion

Kristallkronleuchter verändern das Licht anders als geschlossene Leuchtenkörper. Die Facetten der Kristalle brechen das Licht, reflektieren es, machen Glanzpunkte, Tiefe und stärkere Bewegung des Raumes aus. Gerade das ist der Reiz. Aber das bedeutet auch, dass die Lichtwirkung bewusster geplant werden muss.

Für Wohnräume ist meist nicht einfach nur Helligkeit gefragt, sondern Atmosphäre. Warmes Licht tut dem Wunsch nach einer ruhigen, wohnlichen Wirkung gut. Zu kaltes Licht kann auch den Kristallhart und den Raum sachlich, fast technisch machen. Lichtmenge ist ebenso entscheidend. Ein Kronleuchter allein reicht häufig nicht aus, um alle Ecken und Winkel im Raum gleichmäßig zu beleuchten. Zusätzliche Lichtquellen, etwa Steh- oder Tischleuchten, sorgen für Tiefe, lockern auf und verteilen die Entlastung auf die zentrale Leuchte.

Wer mit Kristall arbeitet, muss auch mit den Oberflächen im Raum rechnen. Helle Wände, Glas, Spiegel oder glänzende Möbel verstärken Reflexe. Matte Materialien, Holz und Textilien tun das Gegenteil, schaffen Ausgleich. Nur das Zusammenspiel entscheidet über die Stimmigkeit oder Unruhe der Beleuchtung.

Quelle: ab.pr.