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LED-Lampen

Was beim Kauf zu beachten ist

Die Zeit der Glühbirne ist endgültig vorbei. Selbst weniger effektive Halogenlampen wurden innerhalb der Europäischen Union verboten. Stattdessen haben sich LED-Lampen als Standard durchgesetzt. Doch was ist zu beachten, bevor die heimische Beleuchtung modernisiert wird? Was hat es mit abweichenden Bezeichnungen und neuen Maßeinheiten auf sich? Und wie sind die alten Exemplare zu entsorgen? Wir haben die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen!

Wo gibt es das größte Sparpotenzial?

LED-Lampen lassen sich spielerisch in jedes Raum- und Wohnkonzept integrieren, sind dimmbar und kosteneffizient. Deshalb sollten Sie einen Austausch in Betracht ziehen, wenn Sie langfristig sparen und die Energiebilanz verbessern möchten. Beginnen Sie bei Lampen, die sowohl eine hohe Wattzahl besitzen als auch täglich eingeschaltet sind.

Gerade im Winter ergibt sich hohes Sparpotenzial, wenn Sie Lampen im Wohnzimmer, der Küche oder dem Kinderzimmer ersetzen. Besser noch: Der Kaufpreis amortisiert sich ob des geringeren Stromverbrauchs bereits nach wenigen Monaten. Und dabei sind die Vorzüge der hohen Lebensdauer zeitgemäßer LED-Lampen noch nicht einmal erwähnt! Haben Sie keine Angst vor potenziell höheren Kosten: Die Anschaffung mehrerer Lampen mag einen tieferen Griff in die Brieftasche bedeuten, zahlt sich dafür jedoch auf lange Sicht aus.

Lumen statt Watt: So hell sind die Lampen

Nicht nur Glühbirnen und schlecht verarbeitete Halogenlampen sind von gestern. Auch die für Energieumsatz pro Zeitspanne stehende Maßeinheit Watt ist nur noch selten in unseren Wohnzimmern zu vernehmen. Aus gutem Grund: Die Leistung der LED-Leuchtmittel wird in Lumen angegeben – und kann beim Kauf ob der stark voneinander abweichenden Werte für Stirnrunzeln sorgen.

Dabei ist alles ganz einfach! Eine 25-Watt-Glühbirne ist mit einer 250-Lumpen-LED-Lampe zu vergleichen. Der passende Ersatz für 40 Watt liegt bei 500 Lumen. Bei ehemaligen 75-Watt-Lampen lohnt sich der Griff zum Äquivalent mit 800 bis 900 Lumen. Pi mal Daumen: 10 Watt entsprechen grob 100 Lumen.

Eine Frage der Lichtfarbe

Während sich Glühbirnen über eine einheitliche Farbtemperatur definiert haben, verfügen LED-Lampen über individuelle, mitunter anpassbare, Lichtfarben. Somit ist vor dem Kauf unbedingt zu bedenken, wo die Lampe angebracht wird. Darf es im Wohnzimmer eine warmweiße und Gemütlichkeit versprechende Farbe sein, empfiehlt sich ein Leuchtmittel mit bis zu 3300 Kelvin.

Im Arbeitszimmer derweil bevorzugen viele Menschen ein helleres Licht. Sie greifen in diesem Fall zu LED-Lampen ab 5300 Kelvin. Neutralweiße Lampen liegen mit ihrem neutralweißen Licht dazwischen. Selbst Halogenlampen könnten eine geeignete Alternative darstellen, wenngleich sie mehr Strom verbrauchen.

Wohin mit den alten Lampen?

Die Erneuerung Ihrer Beleuchtung geht automatisch mit Lampen einher, die es zu entsorgen gilt. Da Glühbirnen, Energiesparlampen und LED-Lampen auf unterschiedliche Weise verwertet werden, orientieren Sie sich bitte an diesen Richtlinien:

  • LED-Lampen verfügen über elektronische Bauteile, sind also keineswegs über den gewöhnlichen Hausmüll zu entsorgen. Sie gehören als Elektroschrott auf Recyclinghöfe, können möglicherweise auch im Handel zurückgegeben werden.
  • Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren enthalten Quecksilber, das bei unmittelbarem Kontakt gesundheitsgefährdend wirkt. Bringen Sie nicht mehr benötigte Exemplare deshalb zur regionalen Wertstoffsammelstelle.
  • Einfacher wird es mit Glühbirnen und Halogenlampen. Da sie keine Inhaltsstoffe besitzen, die sich negativ auf die Umwelt auswirken, dürfen sie im normalen Restmüll ausrangiert werden. Achten Sie aber bitte darauf, dass sie nicht in den Altglascontainer gehören.