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Exotische Gartengestaltung

Urlaubsgefühl in deutsche Gärten bringen

Mit exotischen Pflanzen lässt sich das Flair fremder Ländern in den eigenen Garten holen. Gleich, wie große die private Außenanlage ist, mit einem bisschen Kreativität erhalten Naturfreunde ein farbenprächtiges und harmonisches Ambiente. Für eine sorgfältige, durchdachte Gestaltung ist etwas Zeit nötig, jedoch lohnt es sich in jedem Fall: Der Blick von der Terrasse oder dem Wintergarten auf üppiges Grün und einen naturnah gestalteten Teich sorgt für entspannende Stunden.

Japanische Atmosphäre

Der japanische Garten steht für Gleichklang und Ruhe. Das Konzept stützt sich auf die chinesische Lehre Feng-Shui, mit dem Ziel, die Harmonisierung vom Menschen mit seiner Umgebung zu erreichen. Sie baut darauf auf, dass es immer zwei entgegengesetzte, miteinander im Einklang stehende Kräfte gibt. So beispielsweise Ebbe und Flut oder Tag und Nacht, deren Existenz alleinstehend nicht möglich ist. Hauptelemente des Japangartens sind kleine Brücken, Steine, grüne sowie bunte Pflanzen, Wasserspiele und atmosphärische Teiche. Die Errichtung letzterer ist nicht ganz einfach, sodass sich die Hinzuziehung eines versierten Fachmannes empfiehlt. Er wird Wasserläufe und Weiher wunschgemäß und fachgerecht gestalten. Da auch die Pflege eines Gartens aufwendig sein kann, sollte man sich überlegen, gleichfalls einen kompetenten Betrieb einzuschalten. So gewinnt man Zeit für erholsame Stunden im Grünbereich, die ansonsten in die Gartenarbeit investiert werden müssen.

Welche Elemente gehören in den japanischen Garten?

Mit einer exotischen Ausstrahlung gehen Chinagras und Bambus einher. Sie harmonisieren perfekt mit Kirschbäumen, Magnolien sowie Ginkgo. Elementar sind Steine, sie gelten als Symbol der Vergänglichkeit. Diese können beispielsweise in Form von Platten für schmale Gehwege und von Felsen integriert werden. Darüber hinaus gibt es attraktive Steinlaternen, die mit einem Hauch vom fernen Osten einhergehen und für eine romantische Beleuchtung im Garten sorgen. Für Brücken gilt eine zarte Bauweise, beispielsweise aus leichten Hölzern.

Italienische Ästhetik

Die Wurzeln der mediterranen, italienischen Gartengestaltung liegen bereits in der Renaissancezeit. Reiche Bürger besaßen damals oft Villen am Rand der Stadt mit aufwendig konzipierten Außenbereichen. Dort erholten sie sich in ihrer Freizeit vom hektischen Alltag. Zu einem eleganten Eindruck tragen geometrische Figuren, ordentlich eingeteilte Abschnitte, Brunnen und Fontänen bei. Einen außergewöhnlichen Blickfang bieten zudem Steinhauerarbeiten wie Statuen. Wer seinen Garten auf italienische Art und Weise gestaltet, genießt ein südländisches Feeling – Urlaubsstimmung im eigenen Land kommt auf.

Prägende Bestandteile des italienischen Gartenkonzepts

Olivenbäume und Zypressen gehören unbedingt in einen italienischen Garten. Erstere sind leider nicht frostfest, weshalb man sie bestenfalls in Kübel pflanzt. So lassen sich die immergrünen Bäume im Winter problemlos an einen wärmeren, geschützten Ort stellen. Dies gilt auch für Zitronen- und Orangenbäumchen. Gleichfalls sind Zypressen nicht gut gegen Kälte gewappnet. Handelt es sich jedoch um eine deutsche Region, in der die Minustemperaturen nicht zu tief liegen und nicht allzu viel Regen fällt, können sie im Freien bleiben. Wer den köstlichen Duft italienischer Naturlandschaften nach Deutschland bringen möchte, bestückt seinen Garten mit Oregano, Rosmarin, Salbei und Thymian. Mit einer charmanten Ausstrahlung gehen Terrakotta- und Natursteinfliesen einher. Sie eignen sich unter anderem für die Terrasse oder Wege. Ebenso wie zum japanischen Garten passen leise plätschernde Wasserspiele, die eine willkommene Auflockerung darstellen.