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Unangenehme Gerüche im eigenen Zuhause vermeiden

Gerüche sind von großer Bedeutung, wenn es darum geht, wie wohl man sich fühlt. Welcher Geruch im Zuhause herrscht, beeinflusst besonders das Wohlbefinden. Unwohl wird man sich vor allem bei unangenehmen Gerüchen fühlen. Gute Gerüche werden zum Beispiel von Duftkerzen, Duftölen, Duftspendern, Blumen, aber auch beispielsweise von manchem gekochten Essen, Backwaren oder Kaffee erzeugt. Wenn es sich aber um schlechte und unangenehme Gerüche handelt und man nicht direkt darauf kommt, wodurch sie erzeugt werden, hilft es nur, der Sache auf den Grund zu gehen.

Es gibt Häuser und Wohnungen, da sitzen bestimmte Gerüche in jeder Pore. Solche Gerüche können innerhalb weniger Stunden in die Kleidung und in die Haare dringen und dort haften bleiben. Oft werden solche Gerüche von den Bewohnern selbst gar nicht mehr wahrgenommen. Besucher riechen diese Gerüche dafür umso mehr und stören sich daran. Das passiert relativ oft in Fertighäusern aus den Siebzigern. Hier kann der Grund bei den Holzschutzmitteln mit Pentachlorphenol liegen. Diese wurden damals in den Gebäuden mit Holzständerbauweise eingesetzt. Heute sind sie verboten. Wenn Feuchtigkeit in die Wände gelangt, wandelt diese sich über Jahre in das sogenannte Pentachloranisol um, welches recht aufdringlich muffig riechen kann. Den abgestandenen Geruch in den Räumen bringt man sehr oft mit älteren Menschen in einen Zusammenhang, die darin gelebt haben. Aber das ist so nicht richtig und der Muff geht bei dieser Art Fertighäusern weder durch Lüften noch Renovieren wirklich weg. Wenn man diesen Zustand zu spät bemerkt, kann die Sanierung solcher Gebäude, damit der Geruch verschwindet, mehrere zehntausend Euro kosten oder sogar zum Abriss der betroffenen Häuser führen. Hierbei handelt es sich natürlich um ein recht extremes Beispiel zum Thema unangenehme Gerüche zuhause.

Weitere mögliche Gründe für schlechte Gerüche und warum manche Maßnahmen dagegen nicht empfehlenswert sind:

Wenn es um schlechte Gerüche in den Wohnbereichen geht, haben damit viele Menschen zu kämpfen. Ganz oft handelt es sich dabei um „normale“ und alltägliche Haushaltsgerüche wie sie zum Beispiel durch die Abfallbehälter, die schmutzige Wäsche oder auch durch Zigarettenrauch, Kochgerüche entstehen können. Diese sind aber schnell wieder verflogen, wenn man die Abfallbehälter und Aschenbecher leert, die Wäsche wäscht und die Räume gründlich lüftet. Für einen Wohlgeruch kommen dann noch gerne zusätzlich Raumsprays, Lufterfrischer oder Duftkerzen zum Einsatz, um den Gestank damit zu überdecken. Leider ist dabei vielen Menschen nicht klar, dass darin häufig Chemikalien enthalten sind, die als mögliche Ursache von Allergien und Unverträglichkeiten gelten. Wenn man Geruchsneutralisierer verwenden möchte, sollte man sich genau über die Zusammensetzung der Produkte informieren. Man kann durchaus Mittel finden, die sich sehr gut eignen und gesundheitlich unbedenklicher sind. Über verschiedene Geruchsneutralisierer kann man sich auch im Internet weiterführend informieren.

Man kann es auch mit einigen Hausmitteln versuchen, unangenehme Gerüche zu neutralisieren. Dafür kommen zum Beispiel Schalen mit abgekochtem Essigwasser, Lavendelsäckchen in Schränken, Kaffeepulver/-bohnen oder Backpulver in stinkenden Sportschuhen in Frage. Wenn alle Maßnahmen nichts ausrichten können und die Räume weiterhin unangenehm riechen, wird es wahrscheinlich gravierendere Gründe geben.

Der Ursache auf den Grund gehen

Viele werden es kennen, man kommt aus dem Urlaub in das lange verschlossene Zuhause zurück und es fällt besonders auf, dass es irgendwie muffig, komisch riecht. Wenn es dauerhaft schlecht riecht, ist das häufig ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Es könnte sogar darauf hinweisen, dass gesundheitsschädliche Schadstoffe (wie weiter oben bereits erwähnt), Gifte oder Schimmelsporen vorhanden sind. Modriger Geruch kann unterschiedliche Ursachen haben und man sollte herausfinden, was sich in der letzten Zeit verändert hat. Die Ursachen kann man dadurch schon etwas eingrenzen und zum Beispiel im Falle von hoher Luftfeuchtigkeit entsprechend gegen-wirken. Dann kann man alle möglichen Ursachen der Reihe nach überprüfen, bis man den oder die Auslöser gefunden hat.

Müll als unangenehme Geruchsquelle

Hausmüll sollte regelmäßig geleert werden, besonders der Biomüll. Bei heißen Temperaturen entwickelt dieser schnell unangenehme Gerüche. Aber auch Mülltonnen draußen unter einem Fenster oder im Hof können dafür sorgen, dass der Geruch eindringt. Mülltonnen sollten deswegen regelmäßig gereinigt werden.

Andere mögliche Gründe für unangenehme Gerüche

• Schuhe:
Oft sind es alte Schuhe oder Sportschuhe, die unangenehm riechen oder es befindet sich etwas festgetretenes unter den Schuhen, das schlecht riecht.

• Renovierungsarbeiten:
Wenn vor kurzer Zeit Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden, könnte das der Grund für einen modrigen Geruch sein. In diesem Fall sollten alle Arbeiten kontrolliert werden.

• Undichte Rohre:
Undichte Rohre und Leitungen woraus unbemerkt Wasser austritt sorgen dafür, dass es früher oder später modrig riecht und sich Schimmel bildet.

• Alte Bücher:
Ein Bücherregal voller alter Bücher kann ebenfalls einen modrigen Geruch erzeugen. Helfen kann es, betreffende Bücher in einen Plastikbeutel zu geben und für ein paar Tage in den Gefrierschrank zu legen.