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Kalksandstein

Umweltfreundliche Ziegel, hohe Recyclingfähigkeit

(epr) Wo kommt das her? Ist das bio? Lässt es sich recyceln, und wie klimaverträglich ist es? Diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen und übernehmen so Verantwortung für unsere Umwelt. Das gilt für Lebensmittel ebenso wie für Alltagsgegenstände und auch beim Projekt Hausbau sind diese Fragen ein wichtiger Faktor. Denn auch bei Bauverfahren, Baustoffen und den daraus gefertigten Gebäuden steht die CO2-Bilanz immer mehr im Fokus.

Ausgesprochen gute Ökobilanz

Von Beginn an auf die richtigen Baustoffe zu setzen ist eigentlich ganz leicht, wenn man natürlichen Materialien den Vorzug gibt: So sind Bodenbeläge aus Keramik oder Holz ebenso wohngesund und ökologisch unbedenklich wie massive Mauersteine aus Kalksandstein für die Innen- und Außenwände. Die ausgesprochen gute Ökobilanz verdankt Mauerwerk aus Kalksandstein seiner natürlichen Rezeptur, seiner rohstoffschonenden Herstellungsweise sowie seiner guten Recyclingfähigkeit. Diese Daten sind in einer Umweltproduktdeklaration fixiert und werden regelmäßig von externen Gutachtern überprüft. Von daher gilt Kalksandsteinmauerwerk als ganzheitlich umweltschonendes Produkt. Vor allem ein Blick auf die Recyclingfähigkeit des natürlichen Baustoffs lohnt sich. Es wird unter anderem bereits während der Produktion darauf geachtet, dass anfallendes Bruchmaterial direkt wieder in den Produktionsprozess eingebracht wird. Abbruchmaterial auf der Baustelle findet auch in vielfältiger Weise eine Wiederverwendung, etwa als Tragschicht im Straßenbau, als Vegetationssubstrat für Bäume, Sträucher und Dachbegrünungen oder als umweltfreundliche, Methan abbauende Deckschicht für Deponien.

Ausschließlich natürliche "Zutaten"

Das ist nur möglich, weil zur Herstellung von Kalksandstein ausschließlich natürliche und heimische Rohstoffe wie Kalk, Quarzsand und Wasser verwendet werden. Ein strenges Reinheitsgebot gibt vor, dass keine anderen Grundstoffe oder chemischen Zusätze verwendet werden dürfen. Alle drei Ressourcen sind ausreichend und langfristig in Deutschland verfügbar. Ihre naturfreundliche Gewinnung findet in nächster Nähe zur Produktionsstätte statt – das vermeidet zudem unnötige Transportwege.