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Wohnungseinrichtung

So klappt´s mit der ersten gemeinsamen Wohnung

Irgendwann lautet die Schlüsselfrage nicht mehr: „Zu Dir oder zu mir?“ Viele Paare unternehmen im Laufe der Zeit den nächsten Schritt und beziehen die erste eigene Wohnung. Ab diesem Zeitpunkt lautet die Antwort auf die Eingangsfrage: „Zu uns!“ Damit das Zusammenleben nicht schnell zum Desaster wird, sind allerdings einige Dinge zu beachten.

„Oh mein Gott, dieser Couchtisch!“

Bei der Hochzeit war noch alles eitel Wonne. Schließlich waren sich beide einig darüber, wie originell und schön der Ehering Carbon ist. Doch jetzt sieht die Sache plötzlich ganz anders aus. Er will Dinge wie seinen alten Fliesen-Couchtisch in die neue Wohnung mitbringen, sie sieht sich beim Rundgang im Möbelhaus Lampen an, die ihm den Schweiß auf die Stirn treiben, wenn er daran denkt, dass die einmal das gemeinsame Wohnzimmer beleuchten sollen.

Das Zauberwort in diesem Fall lautet Toleranz. Am besten ist es, nach der 80/20-Regel vorzugehen. Soll bedeuten: Wenn ich mit einem Großteil der Einrichtung, also etwa 80 Prozent, einverstanden bin, dann kann ich auch die restlichen 20 Prozent akzeptieren.

Die Kommunikation ist entscheidend

Die meisten Beziehungen scheitern, weil die Paare nie gelernt haben, miteinander zu kommunizieren. Gerade bei der ersten gemeinsamen Wohnung ist es wichtig, die Dinge anzusprechen, die einen stören. Denn nur dann hat der Partner auch die Möglichkeit, entsprechend darauf zu reagieren.

Selbstverständlich hat jeder Mensch seine Marotten. Die sind ja mitunter erst der Grund dafür, warum man sich in jemand verliebt hat. Doch wenn etwas als grob störend empfunden wird, dann sollte das in sanften Worten auch so mitgeteilt werden.

Rückzugsräume schaffen

In den eigenen vier Wänden ist es wichtig, dass jeder sein eigenes Rückzugsgebiet in der Wohnung hat. Viele vergessen in der Phase der Euphorie auf diesen so wichtigen Aspekt. Wenn es dann das erste Mal kracht, sitzen beide im Wohnzimmer und wissen nicht, wie sie mit dem Partner umgehen sollen.

Konfliktgespräche sind wichtig, allerdings sollte es danach auch eine Phase der Abkühlung geben, die dazu führt, dass rational über eine Situation nachgedacht werden kann, um letztendlich eine gemeinsame Lösung zu finden. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn einem der Raum und die Zeit dafür gewährt wird.