prefa_links.jpg
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Logoclic
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Markilux
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Osmo
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Schanz
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
TILE OF SPAIN
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Viessmann
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
VILLEROY & BOCH
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
ALLKAUF HAUS
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Mellerud
Bauen.
Wohnen.
Einrichten.
Ideen und Lösungen
für Ihr Zuhause.
Kinderfreundliches Badezimmer

So gelingt die Gestaltung ganz leicht

Spätestens wenn der Nachwuchs alleine in den heimischen vier Wänden unterwegs ist, sollten Eltern sich um eine kindgerechte Umgebung kümmern. Bei den Erkundungstouren im Heim sollten sämtliche Gefahrenquellen für den Nachwuchs unerreichbar sein. Das gilt für das Kinderzimmer sowieso, aber auch für andere Räumlichkeiten. Vor allem auf das Badezimmer müssen Sie hier achten. Schließlich wollen Sie, dass das Kind hier schon bald ganz alleine und ohne die Hilfe der Eltern zurechtkommt. Um dem Nachwuchs die Möglichkeit zu geben, selbstständig im Bad unterwegs zu sein, ist es wichtig, das Badezimmer kinderfreundlich zu gestalten.

 

Sichern Sie die Steckdosen

 

Die Sicherung der Steckdosen ist in allen Zimmern von großer Bedeutung. Damit lassen sich Verletzungen durch Stromstöße, die durch neugierige Kinderhände ausgelöst werden, verhindern. Steckdosensicherungen sind im Supermarkt für wenig Geld zu haben. Die Plastikaufsätze werden einfach in die Steckdose gesteckt, sodass diese für Kinder nicht mehr erreichbar ist. Wenn die Kinder dann alt genug sind, lassen sich diese Sicherungen ganz leicht und ohne Rückstände wieder entfernen.

 

Setzen Sie auf hochwertige Möbel für das Badezimmer

 

Bei Ausstattung mit Möbeln sollten Sie ebenfalls die Kinderfreundlichkeit im Blick haben. Achten Sie zum Beispiel auf Ausstattungen, die besonders robust sind und nicht durch kleine Erschütterungen beschädigt werden können. Außerdem sollten die kindgerechten Bademöbel viel Stauraum aufweisen, damit hier die Badutensilien wie Handtücher, Seifen und ähnliche Pflegemittel gut verstaut werden und nicht im Blickfeld stehen. Selbstverständlich ist auch bei kindgerechten Badmöbeln die Optik ein entscheidender Faktor. Schließlich wollen sich alle Familienmitglieder im Badezimmer rundum wohlfühlen. Praktisch sind die Schränke zum Abschließen. Mit diesen verhindern Sie, dass Kinderhände an die Pflegemittel gelangen. Denn mitunter verschütten die Kleinen die teuren Mittel. Oder, noch schlimmer, die Kinder wollen die bunten Seifen probieren. Hinter verschlossenen Schranktüren sind sie für den Nachwuchs unerreichbar. Das gilt auch für die diversen Elektrogeräte, von denen Gefahr ausgehen kann. Dazu zählt zum Beispiel der Fön, der Lockenstab oder der Rasierapparat.

 

Entwickeln Sie ein Ordnungssystem

 

Damit alles seinen angestammten Platz im Badezimmer hat, sind Ordnungssystem wichtig. Allerdings sollten Sie hier die Kleinen mit einbeziehen. Zeigen Sie dem Nachwuchs eine unverschlossene Schublade, in der die Utensilien für die Kinder untergebracht sind. Das kann zum Beispiel Spielzeug für die Badewanne sein. Wenn das Bad eingelassen ist, dürfen die Kinder dies dann selbst hervorholen. Auch in anderen Bereichen im Bad ist Ordnung wichtig. So achten Sie darauf, jedem Familienmitglied einen eigenen Handtuchhaken zuzuweisen. Dieser ist zum Beispiel durch bunte Kennzeichnungen erkennbar. Tiermotive sind dabei ebenso beliebt.

 

Polstern Sie die Armaturen im Badezimmer

 

Vor allem Kleinkinder sind noch sehr unsicher auf den Beinen. Da kann es schon mal passieren, dass sie das Gleichgewicht verlieren und sich an den Armaturen im Badezimmer stoßen. Damit dabei keine bösen Verletzungen auftreten, ist es wichtig, im Bad auf Schränke mit abgerundeten Ecken zu achten. Ebenso gibt es Aufsätze, die Sie über die Winkel der Schränke ziehen, um sie sicherer zu machen. Das ist zum Beispiel eine gute Idee, wenn Sie keine neuen Schränke kaufen wollen. Ähnliches gilt für die Armaturen. Denn auch diese können für Kleinkinder gefährlich sein. Schauen Sie sich am besten nach einem speziellen Luftpolsterschutz um, mit dem Sie das Bad kindgerecht entwerfen.

 

Toilette sichern für ein kindgerechtes Badezimmer

 

Auch von der Toilette kann Gefahr ausgehen. Mitunter klemmen sich die Kleinen hier die Finger am Toilettendeckel. Doch dagegen können Sie vorgehen. Mit einer Soft-Close-Automatik werden eingeklemmte Kinderhände verhindert. Um mehr Gemütlichkeit für die Kleinen zu schaffen, setzen Sie auf gepolsterte Toilettensitze. Auch bunte Farben sind hier für den Nachwuchs sehr ansprechend.

 

Weitere Informationen zu dem Thema findet ihr bei den Experten von stattura.de.

 

Schutz gegen Verbrennen und Verbrühen

 

Heißes Wasser oder aufgeheizte Armaturen sind oft ganz schön schmerzhaft. Da hilft der richtige Schutz. Wer mit einem Boiler Wasser erhitzt, der stellt zum Beispiel die Höchsttemperatur herunter. Dadurch ist das Kind vor zu heißem Wasser geschützt. Sollten Sie keinen Boiler im Bad haben, dann empfiehlt sich ein Heiß-Wasser-Stopp. Dieser verhindert den direkten Zugang zu heißem Wasser. Um heißes Wasser zu bekommen, muss zunächst eine bestimmte Hebelkombination durchgeführt werden. Auch Badarmaturen mit einem integrierten Thermostat sind eine sinnvolle Investition. Denn damit lassen sich Verbrühungen verhindern. Bestimmte Armaturen weisen zudem einen Schutz auf, der dafür sorgt, dass sich die Chromoberflächen nicht erhitzen. Tipp: Es lohnt sich darüber hinaus übrigens auch, eine Technologie zum Wassersparen zu installieren. Denn kleine Wasserratten haben meist kein Gespür für den Wasserverbrauch. Mit einer Wasserspar-Technologie haben Sie den Verbrauch im Badezimmer hingegen immer direkt im Auge.

 

Anti-Rutschmatte verhindert Stürze

 

Die Kleinen sind im Badezimmer mitunter etwas wilder unterwegs. Das kann in der Dusche sein oder auch in der Badewanne, wenn am Wochenende Badezeit ist. Damit sie hier nicht ausrutschen, sind spezielle Matten sehr nützlich. Die Anti-Rutschmatten für die Wannen verfügen über Saugnäpfe an der Unterseite, die die Matten genau an ihrem Platz halten. Diese Ausstattungen sind echte Standards für Wannen und dürfen in keinem Bad, das von Kindern genutzt wird, fehlen.

 

Waschbecken und Co für die Kleinen erreichbar machen

 

Kinder sind noch zu klein, um an das Waschbecken zu kommen. Hier sind Hocker eine gute Möglichkeit, damit die Kleinen die Zahnbürste und Co in der Höhe erreichen und auch selbst den Wasserhahn bedienen können. Setzen Sie hier auf einen stabilen Hocker, der nicht verrutscht. Das kann ein besonders robustes Modell aus Holz sein oder eine wasserabweisende Ausführung, bei deren Herstellung vor allen Dingen auf Kunststoff gesetzt wird. Der Hocker sollte in jedem Fall so leicht sein, dass der Nachwuchs ihn selbst und ohne Hilfe der Eltern bewegen kann. Der Hocher wird immer an einem festen Platz abgestellt, solange er nicht genutzt wird. Das kann zum Beispiel eine kleine Ecke sein, in der er nicht im Weg steht. Oder er wird direkt unterhalb des Waschbeckens platziert. So werden Stürze verhindert und der Hocker ist zudem immer direkt zur Hand, wenn er nötig ist.

 

Ausreichend Platz für alle schaffen

 

Sobald das Kind ein wenig älter wird, benötigt es mitunter mehr Zeit im Bad. Das macht auch Ihren Alltag ein wenig stressiger. Um zu umgehen, dass das komplette Badezimmer morgens blockiert ist, wenn Sie sich gerade für den Arbeitstag fertig machen wollen, sollten Sie eventuell auf eine zusätzliche Ausstattung im Badezimmer setzen. Hier ist zum Beispiel ein zweiter Spiegel eine sehr sinnvolle Investition. Oder Sie lassen sogar einen zweiten Waschtisch oder einen Doppelwaschtisch installieren. Damit wird morgendlicher Stress umgangen. Denn so müssen nicht alle Familienmitglieder vor der Badezimmertür warten, bis der Nachwuchs fertig ist. Stattdessen können immer gleich zwei Personen zur selben Zeit im Badezimmer der Körperpflege nachgehen.

 

Das Badezimmer als Falle

 

In den meisten Fällen ist das Badezimmer mit einem Schlüssel ausgestattet, sodass Sie hier Ihre Privatsphäre genießen. Wenn allerdings Kinder alleine im Bad sind und sich einschließen, kommt es manchmal vor, dass sie in Panik geraten und dann mit dem Aufschließen überfordert sind. Diese Gefahr für Ihr Kind umgehen Sie, indem Sie den Schlüssel aus dem Schluss nehmen und dann in der Höhe platzieren. So kann das Kind den Schlüssel nicht mehr erreichen. Ein guter Platz ist zum Beispiel der Türrahmen oben auf der Tür.

 

Bewegungssensoren für das Badezimmer

 

Manchmal werden die Kleinen des nachts wach und suchen das Bad auf. Und wenn sie dann nicht den Lichtschalter finden oder sich im Dunkeln unwohl fühlen, rufen sie nach den Eltern. Dieses Problem lässt sich leicht umgehen. Vertrauen Sie einfach auf die praktischen Bewegungssensoren an den Badmöbeln. Diese aktivieren die Beleuchtung, sodass die Kleinen sich im Badezimmer sehr gut zurechtfinden. Auch für Sie sind diese Lichtelemente natürlich von Vorteil. Mit ausreichender Beleuchtung vermeiden Sie das Stolpern über Kinderspielzeug. Alternativ bietet sich übrigens ein herkömmliches Nachtlicht an, welches die Räumlichkeiten beleuchtet und für Übersicht im Zimmer sorgt.

 

Gefährliche Gegenstände sollten unerreichbar sein

 

Selbstverständlich achten Sie darauf, dass verschiedene Gegenstände und Mittel, die für die Kleinen gefährlich sind, nicht von Kinderhänden zu erreichen sind. Das gilt vor allen Dingen für Putzmittel. Wenn Sie diese normalerweise immer im Badezimmer aufbewahrt haben, ist nun ein Umdenken gefragt. Das gilt auch für Medikamente und Co. Achten Sie immer darauf, diese nicht offen herumliegen zu lassen.

 

Eine kinderfreundliche Optik schaffen

 

Damit sich die Kleinen im Bad wohlfühlen, setzen Sie auf eine kindgerechte Optik. Lassen Sie die Kinder mithelfen beim Umdekorieren, das wird ihnen bestimmt gefallen. Vielleicht malen Sie einen alten Hocker in bunten Farben an, um diesen als Helfer für die Kinder im Bad einzusetzen. Und auch die Dekoration lässt sich bunt gestalten: Das können zum Beispiel schöne Wimpel in verschiedenen Farben sein. Oder Sie hängen im Badezimmer selbstgemalte Bilder des Nachwuchses auf. So wird das Bad für die Kleinen schon bald zum Wohlfühlort. Um die Kinder für das wöchentliche Baden zu begeistern, sind Badebomben für Kinder eine gute Option.

 

Fazit: So leicht gestalten Sie ein kindgerechtes Bad

 

Das Thema Sicherheit ist im kindgerechten Bad das A und O. Achten Sie darauf, gefährliche Gegenstände außerhalb der Reichweite der Kinderhände zu halten. Außerdem setzen Sie auf Wärmeregulierung beim Wasser. So hat Ihr Kind viel Spaß im Bad.