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Werkstatt

So bringen Sie Ordnung in die Werkstatt

Das Arbeiten in der eigenen Werkstatt verläuft für den Laien und den Profi nur dann effektiv, wenn diese aufgeräumt ist. Liegen die verschiedenen Werkzeuge verstreut auf den diversen Arbeitsflächen, beginnt jeder Arbeitsschritt mit einer Suche nach dem benötigten Teil. Eine ordentliche Werkstatt bietet verschiedene Ablageflächen und Haken, an denen die vorhandenen Materialien verstaut werden.

Ordnung bei den Werkzeugen erleichtert den Zugriff

Der Mittelpunkt jeder Werkstatt ist die Arbeitsfläche, an der gehandelt werden kann. Wird hauptsächlich mit Holz gearbeitet, ist dies die Hobelbank. Sie steht schwer und frei im Raum. So kann sie von allen Seiten genutzt werden. Die Wände der Werkstatt sind damit frei für Regale und Schränke, in denen zum Beispiel die hochwertigen Werkzeuge von Milwaukee untergebracht sein können. Sämtliche Maschinen, die zur Verarbeitung von Holz gebraucht werden, sollten in erreichbarer Nähe sein.

Damit die elektrisch betriebenen Werkzeuge genutzt werden können, muss auch für die Versorgung mit Strom gesorgt sein. Sind die Schränke von außen beschriftet, wird jedes Werkzeug unproblematisch gefunden. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn diese von mehreren Personen genutzt wird. Die richtige Beschriftung hilft dabei, das genutzte Werkzeug wieder an den richtigen Ort zurückzulegen. Damit findet auch die nächste Person es.

Kleinere Werkzeuge können an einem Gitter aufgehängt werden. Befindet sich hinter jedem Element eine Schablone, die die Umrisse des Schraubendrehers oder der Zange sichtbar macht, kann der entsprechende Platz leicht erkannt werden. Selbst wenn viele verschiedene Teile genutzt wurden, ist das Aufräumen kein Problem. Jedes einzelne Stück kommt so zurück an den richtigen Platz. Nach dem Arbeiten ist der Bereich ordentlich und wartet auf den nächsten Einsatz.

Die Werkbank als Herzstück der Werkstatt

Wird in der Werkstatt mit verschiedenen Materialien gearbeitet, ist die Werkbank der geschickte Arbeitsplatz. Hier kann mit Holz oder Metall gleichermaßen gewerkelt werden. Dieser Platz wird nur an der Front oder den Seiten genutzt. Viele Werkbänke werden deshalb an der Wand aufgestellt. Die dahinterliegende Wand wird dann zur Aufhängung kleinerer Werkzeuge genutzt. Die Handwerker und Handwerkerinnen können ihre Festool Werkzeuge in einen nah aufgestellten Schrank oder ein offenes Regal legen. Verfügen sie über Maschinen, die mit einem Akku betrieben werden, sollte dieser immer aufgeladen sein. Nach dem letzten Arbeitsschritt wird er mit dem Ladegerät verbunden.

Kommt der nächste Einsatz, kann die Maschine sofort genutzt werden. Wird mit unterschiedlichen Werkstoffen gearbeitet, sollten die Werkzeuge in entsprechender Art sortiert sein. Sämtliche Geräte, die zur Holzbearbeitung vorgesehen sind, gehören an einen bestimmten Ort. Dort hat jedes Teil seinen speziellen Platz. Dieser kann entweder namentlich oder bildlich deklariert werden. Die Elemente, die zur Metallverarbeitung vorhanden sind, liegen ebenfalls an einem sicheren Aufbewahrungsort.

Große und schwere Werkzeuge werden in den Regalen immer unten gelagert. Auf diese Weise sind sie leichter zu entnehmen. Das vorhandene Sortiment an Schrauben und anderen Kleinteilen sollte sortiert aufbewahrt werden. Kästen mit vielen kleinen Fächern ermöglichen es, mit einem Griff das gesuchte Teil zu nehmen. Es können Folienbeutel genutzt werden, die durchsichtig sind. Werden diese nebeneinander aufgehangen, wird das benötigte Stück auf den ersten Blick entdeckt.

Fazit: Ordnung macht doch Sinn!

Eine aufgeräumte Werkstatt lädt jederzeit zum Arbeiten ein. Hochwertiges Werkzeug verkürzt die Zeit erheblich. Liegt es immer sicher an seinem Platz, wird keine Energie mehr verschwendet.