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Smarte Heizungspumpe, mehr Komfort

(epr) Die Heizung einzuschalten, wenn es kalt wird, ist für uns ebenso normal wie fließend warmes und kaltes Wasser aus dem Wasserhahn oder Strom aus der Steckdose. Doch damit überall im Haus genau so viel Wärme ankommt wie nötig, muss das Heizungswasser in den Rohrleitungen optimal verteilt werden. Die Fachleute nennen das hydraulischer Abgleich. Fehlt der, so kann das zu einer unregelmäßigen Wärmeverteilung im Haus führen: Während der eine Raum überhitzt ist, bleibt es im anderen unangenehm kühl. Die Folge: Man muss die Heizung höher aufdrehen und verschwendet Energie. Wer seine Anlage hydraulisch abgleichen lässt, spart bis zu 20 Prozent Energie ein – und bekommt dafür noch Fördermittel vom Bund.

Am einfachsten geht das mit den neuesten Pumpenmodellen. Die neue Alpha3 von Grundfos hat eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle und eine eigene Funktion für den hydraulischen Abgleich. Sie funktioniert damit wie ein Sensor und liefert dem Installateur die erforderlichen Daten aus der Anlage. Der steuert die Pumpe mit einer speziellen Smartphone-App an und passt mit Hilfe der Messwerte aus der Pumpe die Voreinstellungen an den Heizkörperventilen an. Das Ganze dauert bei einem typischen Einfamilienhaus ein bis zwei Stunden und erfordert weder spezielle Messtechnik noch irgendwelche Unterlagen. Wer jetzt auf diese smarte Technik setzt, profitiert gleich mehrfach. Zum einen rechnet sich allein schon der Pumpentausch: Eine Hocheffizienzpumpe wie die Alpha3 verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Strom als ältere Modelle. Zusätzlich spart der hydraulische Abgleich Heizenergie ein. Und beides wird gefördert: Im Rahmen des aktuellen Förderprogrammes zur Heizungsoptimierung erstattet der Bund jeweils 30 Prozent der Nettokosten für Pumpe und Einbau und für die Durchführung des hydraulischen Abgleiches. Ein Anruf beim Installateur lohnt sich also. Mehr unter www.grundfos.de.
Wer seine Anlage hydraulisch abgleichen lässt, spart bis zu 20 Prozent Energie ein. Das neue Pumpenmodell Alpha3 von Grundfos hat eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle und eine eigene Funktion für den hydraulischen Abgleich. Sie funktioniert damit wie ein Sensor und liefert dem Installateur die erforderlichen Daten aus der Anlage. (Foto: epr/Grundfos)
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