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Sind Rauchmelder im Eigenheim Pflicht?

Gleich, ob man seine Immobilie selbst bewohnt oder vermietet, das Vorhandensein von Rauchmeldern ist Pflicht. Dies gilt in allen deutschen Bundesländern, wobei sich die Bestimmungen teilweise unterscheiden. Die individuellen Vorschriften finden sich in der jeweiligen Landesbauordnung. Bereits bei der Bauplanung für die Errichtung eines Gebäudes sollte man sich über die Rauchmeldepflicht sowie gesetzlichen Bestimmungen im betreffenden Bundesland informieren.

Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen können Leben retten

Wenn es um die Sicherheit der Hausbewohner geht, sollte man keine Abstriche machen. Dies gilt sowohl im Bereich des Einbruch- als auch Brandschutzes. Heute ist es generell üblich, beim Neubau einer Immobilie auch sicherheitstechnische Anlagen in die Planung mit einzubeziehen. Dazu gehören beispielsweise Einbruch- sowie Brandmeldeanlagen. Letztere sind in der Regel vor allem in industriellen Betrieben oder öffentlichen Gebäuden weit verbreitet. Ein bekannter Anbieter für Brandmeldeanlagen in Köln ist beispielsweise die se signaleletronic GmbH – Auf der Webseite des Unternehmens finden sich zahlreiche Informationen über Sicherheitstechnik und Notrufservice, die Bauherren nutzen sollten.

Tipp: Wer direkt neben seinem eigenen Unternehmen, das besonders brandgefährdet ist, sein Wohnhaus platziert, sollte in jedem Fall die Brandmeldeanlage auch auf die private Immobilie ausweiten. Für Einfamilien- oder Mehrfamilienhäuser reicht in der Regel ein Rauchmelder aus.

Können Zigarettenrauch und -dampf den Rauchmelder aktivieren?

Viele Raucher und Dampfer machen sich Gedanken, ob der Rauchmelder nicht losgeht, wenn man in den eigenen vier Wänden eine Tabak- oder E-Zigarette genießt. Sie sind jedoch unnötig, denn Zigarettenrauch verteilt sich auf dem Weg zur Zimmerdecke, an der in der Regel das Gerät befestigt wird. Somit gelangt nur eine geringe Menge Qualm dort an, die keinen Alarm auslöst. Eine Fehlanzeige ist jedoch möglich, wenn sehr viele Menschen in einem Raum rauchen. Ein Rauchmelder kann zwar gleichfalls durch den Dampf von E-Zigaretten oder Shishas aktiviert werden, allerdings kommt dies äußerst selten vor. Der Wasserdampf verschwindet in nur wenigen Sekunden aus der Luft, somit erreicht er erst gar nicht das Gerät.

Einfamilienhaus: Beispiel für die Rauchmelder-Integration

Erdgeschoss
Sowohl das Arbeits- als auch Gästezimmer und Flur müssen mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Während in Berlin und Brandenburg gleichfalls ein Gerät für das Wohnzimmer verpflichtend ist, wird es in anderen Bundesländern nur empfohlen. Grundsätzlich besteht die Erlaubnis zur Wandinstallation, sollte beim Rauchmelder an der Decke häufig ein Fehlalarm vorkommen.

Obergeschoss
Für alle Räume, in denen man sich vermehrt aufhält, ist der Einbau eines Rauchmelders verpflichtend. Darunter fallen Kinder- und Schlafzimmer sowie der Flur, für einen Ankleideraum gelten die Vorschriften nicht. Experten empfehlen, lieber ein Gerät mehr als zu wenig anzubringen. Sollte dieses allerdings häufig Täuschungsalarme auslösen, zum Beispiel, wenn es von Wasserdampf aus dem angrenzenden Bad beeinträchtigt wird, raten sie davon ab.

Kellerbereiche
Mindestens ein Rauchmelder ist jeweils im Kellerflur und an der höchsten Stelle des Treppenaufganges anzubringen. Berlin und Brandenburg verlangen darüber hinaus ein Gerät im Hobbyraum. Zusätzliche Sicherheit können Rauchwarnmelder in einer Sauna oder einem Hauswirtschaftsraum bieten.

Vernetzung aller Rauchmelder im Haus
Es gibt keinerlei gesetzliche Vorschrift für die Vernetzung von Geräten. Jedoch kann es durchaus sinnvoll sein, vor allem bei den Rauchmeldern der Flure und Schlafzimmer. Der Hintergrundgedanke ist dabei, dass Fluchtwege schnell durch Rauch nicht mehr nutzbar sind. Eine frühzeitige Warnung, die schlafende Menschen weckt, kann Leben retten.