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Schwellenlos durch die Wohnung

(epr) Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden betrifft nicht nur Senioren. Jeder, der in jungen Jahren einmal mit Krücken zu kämpfen hatte, weiß, wie schon die kleinste Schwelle zum unüberwindbaren Hindernis werden kann. Da keimt eine leise Ahnung auf, wie ein Leben im Rollstuhl oder mit einem Rollator aussehen könnte. Die Vorsorge für die „besten“ Jahre sollte sich demnach nicht nur auf das Finanzielle beschränken, sondern bei Bauvorhaben oder Sanierungsplänen die Barrierefreiheit berücksichtigen.

Unsere Gesellschaft wird immer älter und je eher man sich mit dem Thema Mobilität in den eigenen vier Wänden auseinandersetzt, umso besser. Die wenigsten Bauherren haben dabei aber die die leichte Überrollbarkeit von Türschwellen oder die richtige Gestaltung von Fenstern auf dem Zettel. So mancher gibt sich vielleicht der Vorstellung hin, als Senior noch einmal in eine entsprechend ausgestattete Wohnung umzuziehen – nur sind solche Alterssitze dann rar, denn bis 2030 wird der Bevölkerungsanteil der Deutschen mit über 60 Jahren auf 30 Prozent gestiegen sein und altersgerechter Wohnraum entsprechend knapp. Barrierefreies Bauen ist daher kein Randthema. Das zeigen aktuelle Zahlen vom Bundesamt für Statistik: 2017 lebten in Deutschland über 7,8 Millionen Menschen mit einer Schwerbehinderung – das sind 9,5 Prozent der gesamten Bevölkerung und vor allem traf das auf 78 Prozent der über 55-Jährigen zu. Wer sich bei der Rente nicht auf den Staat verlässt und privat vorsorgt, sollte das beim Wohnungsbau erst recht tun. Damit etwaige „Stolperfallen“ die Lebensqualität nicht einschränken, ist es sinnvoll, sich über Barrierefreiheit im Wohnumfeld zu informieren. Dabei stößt man als Bauherr früher oder später auf die nationale DIN-Norm 18040. Hier finden sich eine Vielzahl von Regeln, die leider nur wenige Hinweise zur praktischen Umsetzung bieten. Diese Lücke schließt jetzt die ift-Fachinformation BA-02/1 „Empfehlungen zur Umsetzung der Barrierefreiheit im Wohnungsbau mit Fenstern und Türen“, die konkrete Empfehlungen und wertvolle Praxistipps für die Planung, Ausschreibung und Ausführung von Wohngebäuden enthält. Die Publikation ist als Download oder Druckexemplar unter www.ift-rosenheim.de/shop/fachinformationen erhältlich.
Der Vorteil von leicht überrollbaren Schwellen liegt auf der Hand. Hier testen Messebesucher, wie man im Rollstuhl barrierefrei schwellenlose Türen passiert. (Foto: epr/ift Rosenheim)
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