So gelingt die perfekte Gartengestaltung spielend leicht

Schon mit ein paar Handgriffen wird der Außenbereich zur Wohlfühloase

Wer einen schönen Garten haben möchte, muss sich schon regelmäßig darum bemühen, dass er erstens so wird und zweitens auch möglichst auf lange Sicht so erhalten bleibt. Doch ist er einmal fertig gestaltet, jeder Winkel perfekt in Szene gesetzt. Jedes Beet mit wunderbaren Sträuchern und üppig blühenden Blumen bestückt und der betörende Duft von Rosen und Flieder weit über die Grenzen von Nachbars Garten hinweg wehen, dann hat man alles richtig gemacht. Der Garten wird zur Wohlfühloase und zum einzigartigen und unvergleichlichen Fleckchen Glückseligkeit für jeden Hobbygärtner. Und nichts kann ihm so schnell das Wasser auch nur ansatzweise auf gleicher Ebene reichen. Der eigene Garten ist auch eine Art Therapeut für Ruhe, Ausgeglichenheit und Geborgenheit und durch nichts zu ersetzen. Schon die Terrasse kann für sich allein wirken Auf der Terrasse des Gartens spielt sich in der Regel alles ab. Da werden Geburtstage, Partys und lustige Grillabende in gemeinsamer Runde abgehalten und ausgiebig gefeiert. Aber auch das Relaxen, Ausruhen und Entspannen findet dort regelmäßig statt. Damit das funktioniert, ist es nicht verkehrt, besonders der Terrasse jede Menge Aufmerksamkeit bei der Gestaltung zu widmen. Dazu gehört nicht nur der richtige Bodenbelag, die Größe der Terrasse und auch die Umrandung, sondern insbesondere auch die Überdachung. Denn so ein Terrassendach kann Wunder bewirken und diesen Ort zu einem zusätzlichen Wohnbereich kreieren. Mit ein wenig Know-how, Blumenkübeln oder auch exotischen Bepflanzungen, fühlt sich jeder Gartenliebhaber sofort wie im Urlaub in der Karibik. Jetzt noch eine natürliche Umrandung schaffen, mit Natursteinen und Bodendecker-Pflanzen und sogar Kakteen und einen kleinen Bachlauf am Rand vielleicht? Und schon ist ein kleines Paradies besonderer Güte geschaffen. Treppen, Wege und Beete Besonders bei Unebenheiten im Garten selbst kann man wunderbar Hügel und Abgänge im Erdreich dazu nutzen, sie effektiv zu bepflanzen und mit Steinen zu bestücken. Einfach die Erdhügel mit Bodendeckern bepflanzen, dazu alle Küchenkräuter oder auch andere Pflanzen, wie etwa Tee-Sorten, die man benötigt dazwischensetzen und im Anschluss mit großen Natursteinen, wie Sandstein beispielsweise, bedecken. Und schon sieht der Hügel völlig natürlich aus und die Kräuter blühen im Frühjahr und bieten Nahrung für das Insektenvolk. Auch die Wege, die sich durch den Garten schlängeln, sollte man mit Sandstein auslegen. Dieser Naturstein ist nicht nur äußerst schön anzusehen, sondern auch sehr robust. Wer Platz für Treppenaufgänge hat, sollte ebenfalls diesen Stein wählen und ihn in das Gesamtbild des Gartens integrieren. Wiese oder Rasen? Eine Naturwiese mit vielen verschiedenen Blumensorten, die im Frühjahr und bis in den Herbst hinein blühen, ist eine absolute Oase für Insekten und vor allem für Bienen. Sicherlich ist eine natürlich gewachsene Wiese kein Spielplatz zum Toben und Tollen für die Kinder. Dafür ist ein Spielrasen eher besser, doch einen Streifen für die Natur und die Tierwelt kann man dennoch immer mit einplanen bei der jeweiligen Aussaat. Zierrasen sind nicht mehr so beliebt und man sieht sie eigentlich nur noch in Vorgärten. Am besten sind Mischrasen und Wiesen, die beide Bedürfnisse abdecken können. Zum Spielen und Toben und eben auch als Hingucker und Nahrungsquelle für Bienen, Marienkäfer, Schmetterlinge und Co.