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Barrierefreiheit

Privataufzüge sorgen für mehr Selbstbestimmtheit im Alter

(epr) Ein Heim für Generationen: Die eigenen vier Wände bilden einen ganz persönlichen Rückzugsort, wo Kinder wohlbehütet aufwachsen und man glückliche Stunden mit der ganzen Familie verbringt. Bei der Gestaltung und Ausstattung des Eigenheims lohnt es sich deshalb, heute schon an morgen zu denken, was insbesondere das Thema Barrierefreiheit zu einem wichtigen Kriterium für altersgerechtes Wohnen macht.

Barrierefreier Etagenwechsel

Eine Lösung, die Funktionalität, Komfort und Design gekonnt miteinander in Einklang bringt, kommt von Aritco. Die Homelifte des schwedischen Herstellers sind speziell auf die Bedürfnisse von Privathaushalten ausgerichtet und garantieren einen sicheren, barrierefreien Etagenwechsel. Da im Zuge des demografischen Wandels der Bevölkerungsanteil älterer Menschen immer weiter wächst, existieren mittlerweile viele Förderprogramme zum altersgerechten Umbau. Die bekannteste Institution für die Beantragung von Fördergeldern bildet die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, die mit den Förderprogrammen „455 altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ und „159 altersgerecht Umbauen – Kredit“ gleich zwei Möglichkeiten offeriert. Beide Maßnahmen sind nicht miteinander, aber grundsätzlich mit anderen Maßnahmen der KfW sowie weiteren öffentlichen Fördermitteln kombinierbar, sofern die Summe der förderfähigen Aufwendungen nicht überschritten wird. Während der Investitionszuschuss als Einmalbetrag direkt bei der KfW beantragt wird, kann der Kredit nur vom Finanzinstitut gewährt werden und liegt bei maximal 50.000 Euro pro Wohneinheit. Leben pflegebedürftige Personen im Haushalt, kann die Pflegekasse zudem mit einem Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen in Höhe von aktuell maximal 4.000 Euro einspringen.

Zahlreiche Fördermöglichkeiten

Aber auch von Staat, Bundesländern, Kommunen und Stiftungen werden Fördermöglichkeiten angeboten, die entweder einzeln oder kombiniert zu einer finanziellen Unterstützung beitragen. Das senkt die Kosten für einen Aufzug auf ein ähnliches Level wie für einen einfachen Treppenlift – hebt aber gleichzeitig den Komfort auf eine ganz neue, nicht vergleichbare Ebene. Da das Förderpotenzial von Fall zu Fall ebenso variiert wie die individuellen Ansprüche an den Lift selbst, setzt man am besten auf die Beratung vor Ort durch einen der qualifizierten Aritco-Fachhandelspartner.

Homelift, Aritco Deutschland GmbH
Wer altersgerecht umbauen möchte, kann auf verschiedene Förderprogramme aus öffentlicher Hand zurückgreifen. Bekannte Institutionen wie die KfW, aber auch der Staat, die einzelnen Bundesländer und Kommunen bieten Fördermöglichkeiten an – zum Beispiel für die Einzelmaßnahme „Überwindung von Treppen und Stufen“, worunter auch der Einbau von Aufzuganlagen fällt. (Foto: epr/Aritco Deutschland GmbH)
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