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Aluminiumpergolen

Praktisches Gestaltungsmittel für Dachterrasse und Garten

Generell wird häufig Holz für die Pergola verwendet. Der klassische Rohstoff passt aufgrund seiner Art ohne Zweifel hervorragend in den Garten. Doch immer häufiger setzen Gartenbesitzer auf Aluminium. Denn damit haben sie ein perfektes gestalterisches Element im Grün, dass einige Vorteile mit sich bringt.

Die Frage, wo eine Pergola stehen sollte, ist meist eine entscheidende. Soll die architektonische Konstruktion des Hauses als Stabilitätsfaktor dienen oder wird eher eine freistehende Aluminiumpergola bevorzugt? Unabhängig davon gilt es auch mit Hinblick auf das Begrünen auf einige Faktoren zu achten. So können Aluminiumpergolen zwar überall aufgebaut werden – ob es dort jedoch sonnig, hell und warm ist, entscheidet maßgeblich darüber, welche Pflanzen sich zum Bepflanzen nutzen lassen.

Um eine realistische Auskunft zu den Sonnenstunden treffen zu können, sollten diese im Mai gemessen werden. Anhand dessen kann im Folgenden dann nach passenden Pflanzen gesucht werden. Hierbei gilt:

• vollsonnig: 8 bis 12 Stunden Sonne am Tag
• sonnig: 5 bis 8 Stunden Sonne am Tag
• halbschattig: 2 bis 5 Stunden Sonne am Tag
• schattig: 0 bis 2 Stunden Sonne am Tag

Welche Art von Pflanzen gewählt wird, hängt also zum einen von den Sonnenstunden ab. Zum anderen spielt ebenfalls die Terrassengestaltung eine wichtige Rolle. Denn der Außenbereich soll schließlich nicht nur vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und mit leuchtenden Farben sowie einem intensiven Geruch verzaubern, sondern optimalerweise auch zum Lieblingsplatz werden. Somit ist unter einer Aluminiumpergola den eigenen Wünschen kaum eine Grenze gesetzt.

Zur Begrünung sind dann Kletterpflanzen das Grün der Wahl. Dabei stehen generell zwei Wahlmöglichkeiten zur Disposition. So gibt es die Selbstklimmer, was bedeutet, dass sie selbst an der Pergola empor wachsen und Gerüstkletterpflanzen. Die selbstklimmenden Pflanzen benötigen keine Rankhilfe, da sie mit ihren Haftfüßchen, Haftscheiben und Haftwurzeln hervorragend eigenständig nach oben wachsen. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass diese im Allgemeinen starkwüchsig sind und somit einen regelmäßigen Rückschnitt benötigen. Insofern ist mit diesen mindestens dreimal im Jahr Arbeit verbunden.

Bei den Gerüstkletterpflanzen muss folglich eine Rankhilfe eingesetzt werden. Denn die Pflanzen dieser Art finden ohne eine Hilfe keinen Halt. Ein Großteil der Kletterpflanzen zählt im Übrigen zu dieser Form.

Typisch für die Begrünung einer Pergola kommen Clematis, Blauregen, Glockenrebe, Efau, Kletterrosen, Kletterhortensien sowie wilder Wein zum Einsatz. Wichtig ist, bei all diesen Pflanzen auf deren Eigenheiten zu achten. So mag es die Clematis etwa sonnig bis halbschattig. Wobei sie in der starken Mittagssonne gerne etwas Schutz hat. Der dekorative Blauregen hingegen braucht die Sonne, mag es jedoch nicht windig. Zudem sind hier alle Pflanzenteile giftig. Für die Glockenrebe kann es von vollsonnig bis halbschattig alles sein. Wichtig für sie ist jedoch ein nährstoffreicher und durchlässiger Boden. Im Gegensatz dazu verträgt der Efeu keine starke Sonne und muss regelmäßig beschnitten werden.

Wichtig ist zudem, bei der Bepflanzung auf das Gesamtgewicht zu achten. Hierbei spielt nicht nur die Pflanzenwahl eine große Rolle, sondern zudem die Schnee- und Windlast. Ebenso sollte mit Nachbarn gesprochen werden, wenn die Pergola etwa direkt am Nachbargrundstück steht oder ein Zaun ebenfalls begrünt werden soll. Damit kann bereits im Vorhinein ein Streit vermieden werden. Abschließend bleibt festzuhalten, dass das Bepflanzen einer Pergola kein Hexenwerk ist. Zudem bietet eine eingewachsene Aluminiumpergola einer Vielzahl von Kleintieren und Insekten einen wertvollen Lebensraum und wird so zu einem attraktiven Gestaltungselement.