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Augen auf beim Heizungskauf!

Neues Energielabel bietet kaum Orientierungshilfe für Verbraucher

Innovativer, leistungsfähiger, ökonomischer: Nahezu täglich strömen neue Produkte auf den Markt. Da ist es für Verbraucher nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Besonders bei kostenintensiven Anschaffungen ist jede Orientierungshilfe willkommen - das erklärt, warum sich Labels bei vielen technischen Geräten als Entscheidungsstütze etabliert haben. Auch für neue Heizungen wird im September 2015 ein Energieeffizienzlabel Pflicht. Doch hilft uns das wirklich weiter? Bei Kühlschränken wissen wir: Tragen sie das Label A++, erhalten wir ein umweltschonendes Modell, das Energie und somit Kosten spart. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage würden die meisten der Befragten diese Vorzüge auch von einer guten Effizienzklasse bei Heizungen erwarten. Doch wer die Effizienzlabel von Elektrogeräten mit denen von Heizanlagen gleichsetzt, vergleicht Äpfel mit Birnen: Das Heizungslabel weist nicht die ökonomische, klimafreundliche Arbeitsweise des Geräts an sich aus, sondern ordnet Gerätetypen pauschal in unterschiedliche Klassen ein - und zwar im Bezug auf den Wirkungsgrad ihrer Technologie und die Einbindung regenerativer Energien. Die verbraucherrelevanten Vorteile, nämlich Wirtschaftlich- und Umweltverträglichkeit sowie Betriebs- und Investitionskosten, werden nur unzureichend herausgestellt. Etwa erhält eine Wärmepumpe mit schlechter Jahresarbeitszahl, schwächeren Leistungswerten und hohem Stromverbrauch künftig allein aufgrund ihrer Technologie eine bessere Klassifizierung als moderne Erdgas-Brennwertkessel - obwohl letztere nachweislich weniger Energiekosten verursachen und in der Anschaffung günstiger sind. Auch die individuelle Einbausituation im Haus, die bei vielen Heizungen mitbestimmend für deren Effizienz ist, wird bei der Einstufung nicht berücksichtigt. Dies zeigt: Das neue Label lieber nicht als einziges Argument für den Kauf heranziehen! Mit Blick auf Kosten und Klima empfiehlt sich weiterhin die fachkundige Begleitung durch Energieberater und Handwerker, damit sich das bessere Label am Ende nicht als schlechtere Wahl entpuppt. Mit Erdgas sind Bauherren und Modernisierer auf der sicheren Seite. Wer von Öl auf Erdgas-Brennwerttechnik wechselt, spart bis zu 35 Prozent an Energiekosten und profitiert zusätzlich von staatlichen Förderungen. Mehr unter www.erdgas.info.