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Moderne Fenster sagen alten Energieschleudern den Kampf an

(epr) In der Renovierung oder beim Kauf einer gebrauchten Immobilie stellt sich häufig die Frage nach der Erneuerung der Fenster. Hierbei gilt als Faustregel, dass jene, die vor 1995 eingebaut wurden, als alt eingestuft werden. Aufgrund ihrer zu geringen Dämmung geht die Raumwärme nach außen verloren – so wird bares Geld verheizt.

Moderne Fenster können als Einzelmaßnahme oder im Zuge einer kompletten Renovierung wirksame Abhilfe schaffen. Ihre verbesserten energetischen Eigenschaften werden durch wärmere Oberflächen am Fenster spürbar. Ebenso zieht es nicht mehr unangenehm, da kein ungewollter Luftaustausch durch undichte Fenster erfolgen kann. Aber vor allem reduziert die Mehrfachscheibenverglasung den Energieverbrauch und optimiert somit die laufenden Haushaltskosten, da sie bessere Wärmedämmwerte erreicht. Ausschlaggebend ist hierbei der Uw-Wert. Dieser beschreibt den Wärmedurchgangskoeffizienten und gibt die Wärmeleitfähigkeit von festen Bauteilen an. Hierbei gilt: Je geringer der Wert, desto besser die Wärmedämmung des Fensters. Mit der verschärften Energieeinsparverordnung aus 2014 kommen hochwärmedämmende Verglasungen immer mehr zum Einsatz. Die energetischen Anforderungen an Bauteile wie Fenster, Fassade und Dach wurden in den letzten Jahren für die Renovierung um 30 Prozent erhöht. Der Fenstertausch wird über ein KfW-Programm gefördert. Die Gelder werden hierbei aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm und dem Anreizprogramm „Energieeffizienz“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Verfügung gestellt. Das Fenster darf den Uw-Wert von 1,3 W/(m2K) nicht überschreiten. Verstöße gegen das Reglement werden als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet. Bei Weru stehen verschiedene Wärmeschutzgläser zur Auswahl. Nähere Informationen hierzu findet man auf der Homepage der KfW oder beim regionalen Weru-Fachhandelspartner. Mehr dazu auch unter www.weru.com.