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Mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

Unser Zuhause ist unser Zufluchtsort, hier leben, lernen, spielen und entspannen wir uns. Wir sind in den eigenen vier Wänden und fühlen uns sicher. Doch leider kommt es auch im eigenen Haushalt immer wieder zu tragischen Unfällen und das gilt nicht nur für Säuglinge oder Kinder, die auf die Herdplatte fassen. Laut aktuellen Statistiken sterben pro Jahr 800 Menschen durch einen Unfall in Haushalt oder Freizeit. Eine erschreckende Zahl, die uns darüber nachdenken lässt, wie sicher unser geliebtes Heim denn wirklich ist. Zum Glück lassen sich die größten Gefahrenquellen mit nur wenig Aufwand minimieren. Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps für ein sichereres Zuhause zusammengestellt. Um Unfälle zu vermeiden kommt es in erster Linie auf diese vier Grundsätze an: - Voraussicht - Risikominimierung - Behutsamkeit - Aufmerksamkeit Gefahrenquellen lassen sich am besten im Voraus beseitigen. Denken Sie also immer einen Schritt weiter. Nur weil etwas noch nie passiert ist, heißt das nicht, dass es zukünftig nicht passieren könnte. Auf diese Weise können dann Risiken minimiert werden. Dafür gibt es oft einfach Hilfsmittel wie z.B. Sicherheitsgitter für Treppen oder Antirutschmatten für das Badezimmer. Trotzdem sollten Sie grundsätzlich vorsichtig und behutsam sein. Die meisten Unfälle entstehen auf Grund von Hektik, Stress und Unaufmerksamkeit. Versuchen Sie sich dazu zu zwingen, stets mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Küche Die Küche ist wohl der gefährlichste Ort im Haus, wenn es um mögliche Unfallquellen geht. Herd, Backofen, Messer und andere Küchengeräte bergen ein großes Risiko für Verbrennungen, Schnittwunden oder sonstige Verletzungen. Wirklich vermindern kann man diese Risiken nicht, denn dann dürften Sie gar nicht mehr kochen und das ist nicht Sinn der Sache. Allerdings sollten Sie auf hochwertige Küchengeräte setzen, die sich leicht reinigen lassen. Auch gute Messer mit hoher Schärfe sind wichtig, denn auch wenn man sich daran leichter schneiden kann, so ist man auch gleichzeitig vorsichtiger und rutscht seltener ab, da sie zum Schneiden weniger Kraft benötigen. Wohnzimmer Die meiste Zeit des Tages verbringen viele Menschen im Wohnzimmer. Diesen Raum betritt und verlässt man sehr häufig im Laufe des Tages. Stolperfallen wie zum Beispiel Kabel, die quer über den Fußboden liegen, sollten vermieden werden. Verlegen Sie Kabel immer entlang der Wand. Auch Teppichränder oder rutschige Läufer können schnell zu Stürzen führen und sollten deshalb besser befestigt oder mit einer Antirutschmatte darunter verlegt werden. Rutschig wird es auch, wenn der Boden mal feucht wird. Haben Sie im Wohnzimmer Fliesen? Dann achten Sie besonders beim Wischen darauf, dass sie rutschfeste Schuhe tragen. Generell ist beim Putzen Vorsicht geboten - stellen Sie sich nicht auf die Fensterbänke, wenn Sie die Fenster putzen. Bei Arbeiten auf Überkopfhöhe, zum Beispiel beim Wechseln einer Glühbirne, sollten Sie eine Leiter mit sicherem Stand verwenden. Stühle können leicht kippeln und sind auch oft nicht hoch genug, um sicher zu arbeiten. Weitere Gefahrenquellen im Wohnraum sind Kerzen - die sollten nie unbeaufsichtigt brennen. Das gilt natürlich für alle Räume. Bad Das größte Risiko für Unfälle im Badezimmer entsteht durch das Wasser und die glatten Oberflächen. Auch wenn es die Reinigung vereinfach - durch die Fließen und die Keramik Egal ob Kinder im Haus sind oder nicht, das Risiko muss minimiert werden. Mehr Sicherheit im Bad durch Antirutschmatten ist dabei eine sehr gute Möglichkeit. Antirutschmatten gibt es für Badewanne und Dusche. Auch ein Kopfpolster für die Badewanne ist hilfreich, denn dies ermöglicht nicht nur ein angenehmeres Liegen in der Wanne, sondern stabilisiert auch gleichzeitig. Flur und Eingangsbereich Treppen sind immer eine Gefahrenquelle, das lässt sich nicht ändern. Kinder und Säuglinge können mit Hilfe von Sicherheitsgittern für Treppen geschützt werden. Doch irgendwann müssen auch sie lernen, diese Hürde zu nehmen. Hier kommt es wieder auf Behutsamkeit an: Kein eiliges Treppensteigen, keine Hektik und den Blick immer nach vorne richten. Mit einem Treppensturz ist nicht zu spaßen, denn die oft scharfen Ecken können den Rücken und Kopf bei einem Sturz sehr schwer verletzen. Stufenmatten sind eine gute Möglichkeit, um die Rutschgefahr zu minimieren. Der Eingangsbereich ist besonders im Winter oder bei Dunkelheit eine Gefahrenquelle. Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung und bei Minusgraden dafür, dass die Stufen nicht mit Eis bedeckt sind. Rechtzeitiges Streuen und das Entfernen von Schnee gehört zu Ihren Aufgaben als Eigenheimbesitzer. Wenn Sie in einer Mietwohnung wohnen sorgt dafür in der Regel der Vermieter.