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Mehr Nachhaltigkeit beim Hausbau und in der Werkstatt durch gebrauchtes Werkzeug

Die Menschen setzen heute mehr denn je auf Nachhaltigkeit, denn der drohende Ressourcenmangel der Erde wird immer deutlicher. Lange Zeit war vor allem Deutschland als Wegwerfgesellschaft verrufen, das ändert sich gerade komplett. Auch im Haus- und Wohnungsbau sowie bei der Nutzung des eigenen Hobbyraums und der eigenen Werkstatt setzen mehr und mehr Hausbesitzer auf mehr Umweltschutz, unter anderem durch den Kauf von gebrauchten Maschinen und Geräten.

Großgeräte selbst in der Industrie gebraucht kaufbar

Der Trend des Gebrauchtkaufs hat sich nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Industrie durchgesetzt. So werden gebrauchte Blechwalzen heute zum Verkaufsschlager. Wenn eine Firma ein Gerät aussortiert passiert das meist, weil es nicht mehr benötigt wird. Die Funktionalität ist nicht beeinträchtigt, denn die meisten Industriemaschinen können über Jahrzehntelang Leistungen bringen.

Ob ein Bohrwerk CNC für die große Maschine oder eine gebrauchte Handbohrmaschine für den Hobbykeller, wer gebraucht kauft, schützt damit die Umwelt und sorgt dafür, dass die Wertschöpfungskette verlängert wird. Denn was einst als Gerät produziert wurde wird oft entsorgt, obwohl kein erkennbarer Defekt vorliegt.

Warum ist der Gebrauchtkauf bei elektronischen Geräten sinnvoll?

Egal ob beim Neubau oder bei Renovierungen, wenn im Haus gewerkelt wird, steigt der Bedarf an Werkzeug. Eine Stichsäge, um die Arbeitsplatte auszusägen, eine Handkreissäge für die Optimierung der Leistenlänge und ein Schlagbohrer, um die Hängeschränke sicher an der Wand zu montieren. Wer all diese Geräte nun neu kaufen würde, hätte schnell ein Loch in der Kasse.

Das ist aber nicht der einzige Grund, warum sich der Gebrauchtkauf lohnt. Für jedes neue Elektrogerät werden Ressourcen benutzt, teilweise sehr wertvolle, die bereits jetzt als Mangelware auf der Erde gelten. Auf der anderen Seite gibt es unzählige nicht genutzte Elektrogeräte, die ihre Dasein in Werkzeugkoffern und Schränken fristen.

Bei Kleinanzeigenportalen im Internet gibt es Hunderte Annoncen, bei denen Werkzeuge angeboten werden. Manchmal lohnt es sich aber auch, eine eigene Anzeige aufzugeben, denn so manch einer bietet einfach nichts an, hat aber dennoch ungenutztes Gerät im Keller rumliegen. Es ist nicht nur im Sinne der Umwelt, sondern auch im Sinne des Geldbeutels, nicht jedes Gerät neu zu kaufen.

Ausleihen als Alternative zum Kaufen

Drei von vier Deutschen haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Durch diese Trendwende wird auch ein altes Thema wieder modern, was schon in Großmutters Zeiten aktiv genutzt wurde. Die Rede ist vom Verleihen von Gegenständen. Noch vor 50 Jahren war es Gang und Gäbe, dass Bohrmaschinen, Rasenmäher oder auch mal das Rührgerät vom Nachbarn geborgt und dann wieder zurückgegeben wurden.

Das lohnt sich vor allem dann, wenn kein dauerhafter Bedarf vorhanden ist, sondern ein Gerät nur über wenige Stunden oder Tage gebraucht wird. Warum sollte für den Hausbau ein Fassadengerüst gekauft werden, wenn es anderswo gemietet werden kann oder wenn der Nachbar eines im Keller hat? Das gleiche gilt für Bohrmaschinen und für allerlei Gerätschaften, die nur kurzfristig zum Einsatz kommen.

So lassen sich nicht nur Abfälle sparen und Ressourcen schonen, sondern auch die Geldausgaben reduzieren. Manchmal lohnt es sich also doch, den freundlichen Nachbarn einfach mal zu fragen.