Nie mehr feuchte Wände

Mauertrockenlegung rettet Bausubstanz und Gesundheit

Schimmel findet sich in bestimmten Käsesorten, in Blumenerde und in der Luft. Normalerweise ist das kein Problem und manchmal erfüllt er auch einen guten Zweck. Doch es gibt Orte, an denen Schimmel zu den ungebetenen Gästen gehört, wie beispielsweise in Gebäuden. Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit, die durch feuchte Wände in Kombination mit organischem Material wie Tapeten, Dämmstoffen, Farben oder Kleister verursacht wird, kann gesundheitsschädlichen Schimmel an Mauerwänden und in der Wohnung hervorrufen.
 
Das gefährdet nicht nur die Bausubstanz des Eigenheims, sondern vor allem auch das eigene Wohlbefinden. Gut beraten ist also, wer bei Feuchtigkeit im und am Haus schnell handelt. Insbesondere im Rahmen einer Gebäudesanierung sollte nicht am falschen Ende gespart werden, denn eine Sanierung ohne Reduktion der Feuchtigkeit ist hinausgeworfenes Geld. Bei der Mauertrockenlegung sollte unbedingt auf Nachhaltigkeit geachtet werden, nur dann wird eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie gewährleistet.
 
Gegen die aufsteigende Feuchtigkeit im Altbau werden am besten gewellte Chrom-/Chromnickelstahlplatten als Horizontalsperre eingesetzt. Diese lückenlose Sperrschicht mit rostfreien Stahlplatten verhindert nachhaltig aufsteigende Mauerfeuchtigkeit. Ein solches System bekämpft das Problem an der Wurzel und beseitigt es. Die unangenehmen Konsequenzen feuchten Mauerwerks wie Putzschäden, Ausblühungen, Schimmelbildung und Hausschwammbefall sind also passé. Neben der Wertsteigerung der Immobilie lassen sich übrigens die Energiekosten um bis zu 35 Prozent senken. Die bauliche Maßnahme refinanziert sich somit nach einigen Jahren selbst.