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Matratzen richtig pflegen und schützen

Einen guten und gesunden Schlaf haben zu können, ist für die meisten Menschen besonders wichtig. Kein Wunder, denn nicht ausgeruht wird man seinen Alltag auf Dauer nicht richtig meistern können und auch die Gesundheit wird darunter leiden. Ein gesunder Schlaf hängt von mehreren Faktoren ab.

Neben der ruhigen und angenehmen Umgebung ist ein gut gelüfteter Raum wichtig und natürlich auch eine bequeme Schlafunterlage. Wohl die meisten Menschen entscheiden sich für diesen Zweck für eine Matratze. Matratzen kann man in einigen Größen und unterschiedlichen Ausfertigungen erhalten.

Damit man dann auch wirklich gut schlafen kann, muss man sich in seinem Schlafzimmer und natürlich auch in seinem Bett richtig wohl fühlen. Vor allem aber das Bett und insbesondere die Matratze sollten optimal zu den persönlichen Bedürfnissen passen. Für eine gute Matratze sind viele bereit, auch eine entsprechend hohe Summe zu zahlen. Was manche nach dem Kauf etwas vernachlässigen, ist die richtige Pflege und der optimale Schutz der Matratze. Denn damit kann man erreichen, dass man für sein Geld auch möglichst lange etwas davon hat und dass es einem dazu gut geht.

Egal, für welche Matratze man sich nun entscheidet, eines haben doch alle gemeinsam. Nur wenn sie sauber sind und den Körper richtig stützen, dienen sie wirklich einem erholsamen Schlaf. Von daher sollte man schon darauf achten, dass man diese Schlafunterlage auch optimal pflegt.

Die Matratze richtig pflegen, um die Lebensdauer zu erhalten

Man geht bei Matratzen von einer Lebensdauer zwischen ca. acht bis zehn Jahren aus. Wenn aber die nötige Pflege vernachlässigt wird, kann das die Lebensdauer wesentlich verkürzen und auch zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit führen.

Die Matratze schützen

Um Matratzen vor Verschmutzungen jeglicher Art zu schützen, kann man Bezüge und einen Matratzenschutz in Form eines Matratzenschoners verwenden, wie man ihn beispielsweise bei matratzenschutz24.net findet.

Matratzen bestehen oft aus einem Kern aus Latex, Schaumstoff oder auch Naturprodukten. Dieser Kern ist dann mit einem Bezug aus Drell, mehrlagigem Jersey oder Frottee überzogen. Alle diese genannten Materialien verschmutzen mit der Zeit durch Schweiß oder andere Körperflüssigkeiten, Hautschuppen, Staub und durch die Ausscheidungen von Hausstaubmilben. Natürlich kann es auch mal passieren, dass man aus Versehen etwas über der Matratze auskippt (zum Beispiel Getränke). Matratzen sollten daher gut geschützt werden, da man sie ja schließlich nicht einfach in die Waschmaschine stecken kann, wenn sie mal schmutzig wird. Matratzenschoner oder abnehmbare Bezüge können die Matratze schützen und man kann sie zudem komfortabel waschen. Spezielle Auflagen und Spannbetttücher schützen die Matratze effektiv vor Verunreinigungen. Sie können zum Beispiel aus Molton oder Kalmuck bestehen und werden mit Hilfe von Spanngummis oder einem Gummizug auf der Matratze befestigt. Sie können meist viel Feuchtigkeit absorbieren, das Schlafklima verbessern und sie bilden eine Schutzschicht auf der Oberseite der Matratze. Die Auflagen kann man dazu leicht abziehen und sie sind meist kochfest.

Es wird von Haushaltsexperten empfohlen, die Wäsche in der Waschmaschine hin und wieder im Kochwaschprogramm bei 90 Grad zu waschen, wenn dies möglich ist. Wie die Bezüge und Schoner gewaschen werden können, kann man dem Textilpflegesymbol auf dem eingenähten Etikett entnehmen. Aber man muss wissen, dass Staub sowie Milben sich trotzdem auch unter einem Bezug ansammeln können. Wenn man also den Bezug abnimmt, ergibt sich dadurch die gute Gelegenheit, die Matratze ordentlich abzusaugen und/oder mit einer Bürste zu reinigen. Mit solchen geeigneten Maßnahmen kann man Verschmutzungen vorbeugen, sodass die Reinigung einfacher wird.

Mit regelmäßigem Lüften kann man Schimmel und unangenehme Gerüche verhindern

Damit Schimmel und üble Gerüche keine Chance haben, muss die Matratze ausreichend belüftet werden. Von unten kann das am besten durch ein Lattenrost funktionieren. Damit aber hier die Luft wirklich zirkulieren kann, sollte der Raum unter dem Lattenrost natürlich frei sein. Sogenannte Schonerdecken, die man zwischen das Lattenrost und die Matratze legt, schützen zwar vor einer mechanischen Beanspruchung (dem Durchscheuern des Bezugs), sie verringern aber dafür auch die Luftzufuhr. Es wird empfohlen, eine Matratze ungefähr alle sechs bis acht Wochen einmal zu wenden.

Wenn man das Schlafzimmer lüftet, sollte das Bett währenddessen nicht abgedeckt sein. Nur unbedeckt kann die Matratze die eingedrungene Feuchtigkeit an die Luft auch wieder abgeben. Man muss ebenfalls bedenken, dass wasserdichte Matratzenschoner zwar das Eindringen von Feuchtigkeit in die Matratze von oben verhindern können, aber dafür sind sie meist nicht atmungsaktiv. Für manche Schläfer kann das unangenehm sein, wenn der nächtliche Schweiß nicht abgeleitet wird. Man sollte sich daher gut überlegen, wann und für welche Zwecke man solche Schoner verwenden möchte. Oft werden sie bei kleinen Kindern, älteren, inkontinenten Menschen oder im Falle einer Krankheit nur zeitweise genutzt.