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Plusenergiehäuser aus Holz

Klima- und ressourcenfreundlich wohnen

Die klassische Bauindustrie steht weiterhin in der Kritik – vor allem wegen der hohen CO₂-Emissionen, die bei der Herstellung von Zement, Beton und Stahl anfallen. Nachhaltige Alternativen sind gefragt. Ein zukunftsweisendes Beispiel: KAMPA setzt konsequent auf Plusenergiehäuser in ressourcenschonender Holzbauweise.

Nachhaltig? Na klar!

Nicht nur aufgrund der Verwendung von Holz, einem natürlichen, nachwachsenden Rohstoff mit einer prima Ökobilanz, sondern auch wegen des ressourcenschonenden Fertigungsprozesses sowie einer Konstruktion, die am Ende des Lebenszyklus eine weitgehend sortenreine Trennung der Baustoffe ermöglicht. Holz und Holzfasern, die hervorragende Dämmeigenschaften haben und u. a. beim MultiTec Wand- und Fassadensystem zum Einsatz kommen, können später somit problemlos weiterverwendet oder recycelt werden. Die perfekt gedämmte Gebäudehülle in Kombination mit der smarten Energie- und Klimalösung stellt sicher, dass jedes KAMPA Haus unter dem Strich weniger Energie benötigt, als es durch die Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach produziert.

Zum Selbstversorger werden

„KAMPA Plusenergiehäuser sind im Betrieb klimapositiv, nicht nur in Bezug auf Heizen und Warmwasser, sondern auch insgesamt – inklusive Kühlen, Lüften, Hausgeräte und Beleuchtung“, betont Josef Haas, geschäftsführender Gesellschafter von KAMPA. „Auch das Elektrofahrzeug kann regelmäßig mit Energieüberschuss aus dem KAMPA Plusenergiehaus geladen werden.“ Das macht die Bewohner zu Selbstversorgern und weitgehend unabhängig von steigenden Energiepreisen.