Beton

Keller erlauben vielfältige Nutzungsmöglichkeiten

(epr) Keine Frage: Es ist schön, als Familie zusammen unter einem Dach zu leben. Doch ein bisschen Privatsphäre ist auch nicht schlecht – sonst können schon mal schnell die Fetzen fliegen. Damit jeder sein eigenes Reich hat, in das er sich ganz nach Belieben zurückziehen kann, sollte die Hausplanung also genügend „Freiraum“ hergeben.

Aus dem Wunschkind werden Zwillinge, das Büro wird nach Hause verlagert und das neue Hobby beansprucht immer mehr Platz: Es gibt viele gute Gründe, schon bei der Planung des Eigenheims an zusätzlichen Wohnraum zu denken. Ein Keller etwa bietet verschiedenste Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung – vor allem, wenn er aus Beton besteht. Denn der natürliche Baustoff – eine Mischung aus Zement, Sand, Kies und Wasser – verfügt über beste Materialeigenschaften. So sind Betonkeller trocken, angenehm klimatisiert, gut isoliert und außerdem optimal dicht gegen drückendes Grundwasser. Weil der langlebige Werkstoff in ausgehärtetem Zustand eine äußerst hohe Tragfähigkeit aufweist, können selbst schlanke Betonwände jeder Belastung problemlos Paroli bieten. Das erlaubt individuelle Grundrisse und Raumaufteilungen und steigert natürlich auch den Wert der Immobilie. Der Nachwuchs möchte sich im Keller mal so richtig am Schlagzeug austoben und Party machen, während der Hausherr sich ein kleines Nickerchen gönnt? Dank der hervorragenden Schalldämmwerte von Beton birgt auch das keinerlei Konfliktpotenzial! Ob Proberaum, Atelier, Fahrradgarage oder geschützter Ort für die Haustechnik – die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig und selbst der Ausbau zur Einliegerwohnung ist möglich. Weiteres Plus: Ein unterkellertes Haus ist ideal gegen Feuchte und Frost geschützt und lässt sich wesentlich leichter vermieten oder verkaufen als ein Gebäude, das „unten ohne“ dasteht. Die Investition in einen Keller aus Beton zahlt sich im Laufe der Jahre also gleich mehrfach aus.

Ein Keller aus Beton erlaubt zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten und macht auch die Fahrt zur „Muckibude“ überflüssig. (Foto: epr/BetonBild)
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