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Wärme rauf, Kosten runter

Jetzt können Heizungsoptimierer von staatlicher Förderung profitieren

Die Heizungsanlage hat schon bessere Tage gesehen und die Heizkostenabrechnung treibt Tränen in die Augen? Das muss nicht sein! Wer jetzt clever ist, kann bares Geld sparen, denn seit August 2016 greift der Bund Heizungsoptimierern finanziell unter die Arme. Der hydraulische Abgleich, also die Abstimmung aller Heizungskomponenten aufeinander, sowie der Austausch der Komponenten selbst werden mit einem Anteil von bis zu 30 Prozent auf den Netto-Rechnungsbetrag gefördert. Die Kosten für den hydraulischen Abgleich, den Austausch von Heizkörperthermostatventilen oder für den Austausch von Heizungspumpen können mitunter ein deutliches Loch in die Haushaltskasse reißen. Vor einer entsprechenden Investition sind viele Wohneigentümer daher bislang zurückgeschreckt. Doch nun hat die Bundesregierung die Weichen hin zu mehr Energieeffizienz und Klimaschutz gestellt. Fast zwei Milliarden Euro Fördergelder stellt der Bund zur Verfügung, um rund 1,8 Millionen Tonnen CO2-Emissionen zu vermeiden. Anders gesagt: Bis 2020 sollen jährlich unter anderem bis zu 200.000 Heizungsanlagen hydraulisch abgeglichen werden. Denn ein Großteil der Raumheizungstechnik in deutschen Haushalten ist hydraulisch nicht abgeglichen, hoffnungslos veraltet und arbeitet alles andere als effizient. Beispiel Thermostatventile: Die meisten Modelle stammen aus der Zeit vor 1988, sind somit veraltet und regeln nicht mehr optimal. Tauscht man die alten Ventile gegen neue Varianten aus, kann die Heizenergie Jahr für Jahr allein mit dieser Maßnahme um bis zu sieben Prozent reduziert werden, weiß der VDMA Fachverband Armaturen. Der für die Förderung nötige hydraulische Abgleich bringt weitere Einsparungen. Doch wie funktioniert das mit der Finanzspritze vom Staat? Ganz einfach: Heizungsoptimierer registrieren sich online beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA. Innerhalb von sechs Monaten nach der Registrierung und nach Umsetzung der Maßnahme kann die Handwerkerrechnung beim BAFA eingereicht werden. Weitere Informationen rund um das Förderprogramm Heizungsoptimierung gibt es auf der BAFA-Homepage sowie beim VDMA Fachverband Armaturen unter http://arm.vdma.org/branche.