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Rauch- und Wärmewarnmelder

Investieren und Leben retten

(epr) Obwohl die meisten Unfälle im Haushalt passieren, wendet man noch lange nicht genug Geld für die Sicherheit des eigenen Heims auf. Gespart wird vor allem bei Rauchwarnmeldern, da der Gedanke an ein Feuer für die meisten unvorstellbar ist. Durch die kurze Unaufmerksamkeit beim Rauchen einer Zigarette oder dem Abbrennen einer Kerze, aber auch durch den plötzlichen Kurzschluss eines Haushaltgerätes ist man schneller in Gefahr als gedacht – vor allem nachts.

Es lohnt sich also, diese wichtige Sicherheitslücke zu schließen und in hochwertige Rauchwarngeräte zu investieren, zum Beispiel von Hager. Der deutsche Hersteller bietet für jede Wohnsituation maximale Sicherheit bei höchster Qualität, denn alle Geräte entsprechen den hohen Anforderungen der europäischen Norm. Dazu gehören eine geprüfte Langlebigkeit, eine Reduktion von Fehlalarmen und eine fest eingebaute 10-Jahres-Batterie. Der integrierte Prozessor passt die Detektionsempfindlichkeit sogar alle zehn Sekunden dem aktuellen Verschmutzungsgrad an und überprüft alle Bauteile auf ihre Funktion. Mit einem Erfassungsbereich von 50 Quadratmetern bei einem Radius von vier Metern und einem 85-Dezibel-Alarmton, der garantiert jeden aus dem Tiefschlaf weckt, ist das Sicherheitssystem perfekt. Unterstützt wird der lautstarke Alarm durch ein rotes LED-Signal. Besonders einfach zu montieren, übernimmt der Standard Rauchwarnmelder Vds Q – wobei Q für den neuen Qualitätsstandard steht – im Handumdrehen seine Schutzengel-Rolle. In Räumen wie Küche, Bad oder Garage kommen hingegen Wärmewarnmelder zum Einsatz. Generell empfiehlt sich für Neubauten der Einbau mit einer Drahtvernetzung, da sie sehr reaktionsschnell ist. Für die Nachrüstung in Bestandsbauten bietet sich die Funkvariante an, die keinen bauseitigen Aufwand bedeutet. Das Besondere dabei: Sobald ein Melder ausgelöst wird, reagieren auch alle anderen – für einen größtmöglichen Schutz im ganzen Haus. Zusätzlich lassen sich die Funkmelder einfach in bestehende KNX-Systeme integrieren. Der auslösende Melder kann darüber einzeln identifiziert und somit die Gefahrenquelle schnell lokalisiert werden – sogar per E-Mail über die Visualisierungssoftware KNX domovea. Batterie- und netzbetriebene Melder können übrigens via Funk miteinander verknüpft werden.