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In eine Wärmepumpe investieren und Fördergelder sichern

(epr) Sparen für schlechte Zeiten – das haben schon frühere Generationen gemacht und ihr Geld einfach unter der Matratze gesammelt. Dass das alles andere als eine optimale Lösung ist, leuchtet ein. Doch auch das klassische Sparbuch hat aufgrund von dauerhaft niedrigen Zinsen so gut wie ausgedient. Wohin also mit dem Ersparten und wie es vermehren? In edle Rohstoffe wie Gold investieren oder das Risiko eingehen und Aktien kaufen, um eine hohe Rendite zu erzielen? Tatsächlich gibt es für viele Deutsche nur eine zuverlässige Geldanlage: das Eigenheim.

Wer ein Haus baut oder die eigenen vier Wände sanieren möchte, sollte sich auch mit der Heiztechnik auseinandersetzen. Basiert diese auf erneuerbaren Energien, lässt sich gleich dreifach profitieren: Die Energiekosten sinken, Wohnkomfort und Marktwert des Gebäudes steigen. Und die Bewohner sind unabhängig von fossilen Energieträgern wie Erdgas oder Erdöl, die bei der Verbrennung umweltschädliche CO2-Emissionen freisetzen. Kurz: Mit einer Wärmepumpe können Eigenheimbesitzer optimistisch in die Energie-Zukunft blicken! Außerdem greift der Staat Häuslebauern und Modernisierern mit attraktiven Förderungen unter die Arme. Wärmepumpen aus dem Hause Stiebel Eltron etwa arbeiten so effizient, dass sie besonders hoch bezuschusst werden – mehrere tausend Euro sind möglich. Doch wie sich im unübersichtlichen Förderdschungel zurechtfinden? Über das Tool „Wärmepumpen-Angebotsservice“, das auf der Homepage von Stiebel Eltron verfügbar ist, erhalten Hausbesitzer in wenigen Minuten ein unverbindliches Komplettangebot eines qualifizierten Fachhandwerkers für die Installation der Wärmepumpe. „Damit kennt man schnell die ungefähre Hausnummer der Kosten“, so Henning Schulz, Haustechnik-Experte des deutschen Technologieführers. „Rechnet man die zum Teil umfangreichen Fördergelder dagegen, die es aktuell gibt, wird der Austausch des veralteten fossilen Brenners gegen die grüne Alternative noch attraktiver.“ Den Wärmepumpen-Angebotsservice finden Hausbesitzer unter www.stiebel-eltron.de/angebotsservice. Das Unternehmen bietet darüber hinaus einen Förderservice an, der die komplette Fördergelder-Recherche sowie das Ausfüllen der entsprechenden Anträge übernimmt.
Auch Schauspieler Thomas M. Held hat in eine Wärmepumpe investiert, um Energiekosten zu sparen und den Marktwert seiner Immobilie zu erhöhen. (Foto: epr/Stiebel Eltron)