Solarenergie

Immer mehr Menschen setzen auf Ökostrom

(epr) Ein bewusster Umgang mit den Ressourcen spielt für immer mehr Menschen eine wichtige Rolle. Doch im Alltag ist es gar nicht so einfach, auf das Auto zu verzichten, den Plastikmüll zu reduzieren oder Energie zu sparen. Schließlich steigt die Anzahl der elektrischen Geräte im Haushalt, das Smartphone wird täglich aufgeladen und die per App gesteuerte Haustechnik will ebenfalls mit Energie gefüttert werden.

Doch zum Glück gibt es Möglichkeiten, das Klima zu schützen und trotzdem vollen Komfort zu genießen. Ein Schritt in diese Richtung ist der Wechsel zu erneuerbaren Energien. Die Zahlen zeigen: Die Nachfrage ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Seit 2019 ist durch die Nachhaltigkeitsdebatte und die Fridays for Future-Bewegung auch auf dem Strommarkt ein „Greta-Effekt“ zu spüren. So hat sich beispielsweise beim Energieanbieter E.ON der Anteil von Ökostrom-Kunden in den vergangenen fünf Jahren vervierfacht. Insbesondere junge Menschen wählen die alternative Energieversorgung, jeder Fünfte entscheidet sich mittlerweile dafür. Vor allem junge Familien setzen auf den Wechsel. Wer Kinder hat, in einer größeren Wohnung oder einem Eigenheim wohnt und entsprechend mehr Strom benötigt, macht sich im Vergleich zu Single-Haushalten häufiger Gedanken über eine nachhaltige Versorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Fällt die Wahl auf einen Ökotarif, kann der Wechsel ganz unkompliziert online umgesetzt werden. Zusätzlich präsentiert die E.ON-Webseite praktische Tipps, wie man über die Nutzung von Ökostrom hinaus etwas für die Umwelt tun kann: Etwa die Standby-Funktion elektrischer Geräte ausschalten und das Licht löschen, wenn man den Raum verlässt. Auch beim Heizen bietet sich viel Einsparpotenzial: Eine gute Dämmung sowie moderne Fenster und Heizkessel sorgen für geringeren Heizbedarf. Ebenfalls bemerkbar macht sich die genauere Regulierung der Raumtemperatur. Senkt man diese um nur ein Grad, ist eine Einsparung von bis zu sechs Prozent Energie drin. Diese Vorschläge erfordern wenig Aufwand und haben trotzdem eine spürbare Wirkung – also worauf warten? Viele kleine Schritte summieren sich zu einem großen Marsch Richtung Energiewende!

Windräder, E.ON Energie Deutschland GmbH
2018 kamen erstmals mehr als 40 Prozent des erzeugten Stroms aus erneuerbaren Quellen. Windkraftanlagen trugen einen guten Teil dazu bei. (Foto: epr/E.ON)
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