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Kammerjäger:

Im Einsatz gegen Schädlinge

Wenn der Schädlingsbekämpfer die Stelle ausfindig gemacht hat, in der sich die Tiere befinden, wird gleich losgelegt. Dabei erfolgt die Schädlingsbekämpfung stets etappenweise und wird Stück für Stück vorgenommen. Doch wie geht ein Kammerjäger vor? Erfolgt die Bekämpfung von unterschiedlichen Arten jeweils auf dieselbe Weise? All diese Fragen beantwortet dieser Beitrag.


Wie werden Schädlinge bekämpft?

Die Schädlingsbekämpfung ist ein Marathon und kein Sprint. Dabei können verschiedene Methoden zum Einsatz kommen. Es gibt zunächst die Möglichkeit der biologischen Schädlingsbekämpfung, anhand derer Organismen die Schädlinge wirksam bekämpfen. Die biotechnische Variante ist darauf ausgelegt, dass durch biologische Prozesse die Lebensweise der Tiere imitiert wird, sodass sie in die Fallen geraten. Die Tötung kann auch durch Hitze, Kälte oder ähnliche physikalische Prozesse durchgeführt werden. Letztlich besteht eine Bekämpfung mittels chemischen Mitteln - sprich Bioziden, Insektiziden und weiteren Produkten.
Die Kammerjäger beginnen mit dem Ausfindigmachen der Tiere, der Auswahl des Mittels, ihrer Anwendung und der darauf folgenden Kontrolle. Dabei ist die Art des Schädlings für das weitere Vorgehen maßgeblich auf den Ebenen Kosten, Dauer und Intensität des Eingriffs.

Von einem Wespennest gehen tatsächliche Gefahren für Menschen und Tiere aus. Dabei zählt jede Minute. Die Experten machen den Befall aus, identifizieren die Wespen, da sie unter Artenschutz stehen, und beginnen umgehend mit der Arbeit, indem Mittel eingesetzt werden oder das Nest umgesiedelt wird. Bei gefährlicheren Schädlingen wie Mäusen bedarf es einer intensiveren Behandlung, da diese eine große Gefahr sein können, indem sie Krankheiten übertragen. Dasselbe gilt für Ratten. Sie müssen anhand von Fallen gesondert geködert werden. Die Fallen werden entsprechend positioniert und nach einiger Zeit erfolgt dann eine Erfolgskontrolle. Es kann jedoch mehr Aufwand erforderlich sein, wie bei Bettwanzen zum Beispiel. Da diese besonders hartnäckig in der Bekämpfung sind, müssen eventuell Möbel verschoben oder abgebaut werden, um jede betroffene Stelle ausfindig machen zu können. Die Stelle wird anschließend abgesaugt und dann mit einem Biozid bearbeitet.


Fazit

Ein Kammerjäger hat viele verschiedene Aufgaben. Von der Beraterfunktion bis hin zur aktiven Schädlingsbekämpfung ist alles dabei. Es sollte auf eine effektive Bekämpfung mit geeigneten Mitteln und einer angemessenen Vergütung geachtet werden.