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Gute Parkettpflege garantiert Langlebigkeit

Gute Parkettpflege garantiert Langlebigkeit

Im Vergleich zu anderen Bodenbelägen ist Parkett langlebig und extrem strapazierfähig. Aber ganz ohne Pflege werden Hausbesitzer auch an einem Parkettboden nicht lange Freude haben.

Parkett kennt drei Feinde, die ihm an das schaden. Diese sind Schmutz, scharfe Putzmittel und Wasser. Schmutz auf dem Boden führt zu einer verstärken Abnutzung. Sand und Staub sind teilweise so hart, dass sie sogar hartes Glas zerkratzen können. Das Gehen auf einem verschmutzten Boden hat eine ähnliche Wirkung, wie Sandpapier, welches ständig über den Boden gezogen wird. Daher sollte der Boden täglich mit einem weichen Mob aus Baumwollfasern gereinigt werden. Ideal sind auch Staubsauger mit einer speziellen weichen Parkettdüse. So wird der Staub sanft und schonend entfernt. Tipp: Den Boden nie mit Straßenschuhen betreten, so entstehen kaum Kratzer.

Ganz ohne Wasser kann ein Parkettboden auf Dauer nicht gereinigt werden. Besonders dann nicht, wenn Flüssigkeiten verschüttet wurden. Diese sollten sofort mit einem weichen Tuch oder Küchenkrepp aufgenommen werden. Bei vielen Flüssigkeiten reicht es völlig, den Boden anschließend mit einem feuchten Tuch abzuwischen.

Löst sich der Schmutz mit Wasser alleine nicht, müssen Reinigungsmittel zum Einsatz kommen. Neben speziellen Parkettreinigern sind auch Neutralreiniger oder Essigreiniger geeignet, einen Holzboden zu reinigen. Ein Spritzer Reiniger auf einen Eimer Wasser reicht aus. Wichtig ist, das Bodentuch mit dem Putzwasser zu tränken und gut auszuwringen. Es soll so trocken wie möglich sein, bevor es mit dem Boden in Berührung kommt.

Versiegelte Parkettböden bedürfen keiner weiteren Pflege. Wenn die Lackschicht sich erkennbar abnutzt, muss ein Fachbetrieb die Versiegelung erneuern. Anders sieht es mit geölten Böden aus, die sich immer mehr durchsetzen. Bei diesen Böden ist das Holz naturbelassen, es wird durch Öl vor Nässe geschützt. Diese Böden müssen von Zeit zu Zeit neu mit Spezialöl getränkt werden. Besonders belastete Bereiche, zum Beispiel wo Stühle bewegt werden, müssen häufiger behandelt werden. Hier ist es angebracht sofort Öl aufzutragen, wenn sich der Boden leicht farbliche verändert.

Irgendwann wird jeder Parkettboden unansehnlich. Eine Vielzahl von kleinen Kratzern und auch mal etwas größeren Macken überziehen den gesamten Boden. Hier zeigt sich der große Vorteil von echtem Parkett gegen über allen anderen Böden. Die Oberfläche kann abgeschliffen werden, damit verschwinden alle unschönen Stellen. Nach dem Abschleifen wird der Boden komplett neu versiegelt. Zu oft sollte diese Methode nicht angewendet werden. Bei jedem Abschleifen wird eine Schicht von etwa 0,5 Millimeter Dicke angetragen. Parkettböden mit einer dünnen Nutzschicht verkraften diese Behandlung nur dreimal. Daher ist es wichtig, auf die Dicke der Riemchen zu achten. Generell sollte der Boden nur abgeschliffen werden, wenn er deutliche Kratzer zeigt. Jede Aufarbeitung ist eine Belastung.

Einzelne Kratzer oder andere Macken lassen sich oft ausbessern, ohne den Boden komplett abzuschleifen. Möbelpolituren sind geeignet um Kratzer, die nur eine geringe Tiefe haben auszupolieren. Diese dürfen aber keine Silikonöle oder Mineralöl-Derivate enthalten, da diese Stoffe zu tief in Holz eindringen. Bei versiegelten Böden können diese Polituren außerdem einen schmierigen Film hinterlassen, der zu einer raschen Neuverschmutzung führt.



Informationsquellen: www.zuhause.de
Bezugsquelle für Parkettböden: www.hori.eu
Bezugsquelle für Parkettreiniger: www.amazon.de