Viessmann
VIESSMANN
Eine Frage der Vernunft
Ideal für Heizungsmodernisierer

Gas-Adsorptionswärmepumpe kombiniert Brennwerttechnik effizient mit Umweltwärme

Modernisieren lohnt sich: Wer bislang mit dem Austausch seiner veralteten Heizungsanlage gewartet hat, sollte jetzt aktiv werden. Denn mit rund 90 Prozent entfällt der größte Anteil des Energieverbrauchs in einem durchschnittlichen Haushalt auf Heizung und Warmwasserbereitung. Wer also seine Kosten für Öl und Gas dauerhaft senken und niedrig halten will, sollte jetzt in moderne, effiziente Heiztechnik investieren. Insbesondere für Besitzer einer alten Gasheizung bietet sich eine interessante Möglichkeit, sowohl den vorhandenen Gasanschluss weiter zu nutzen als auch auf kostenlose und umweltfreundliche Umweltwärme umzusteigen. Damit lassen sich selbst gegenüber der bisher sparsamsten Art der Wärmeerzeugung, der hocheffizienten Gas-Brennwerttechnik, rund 25 Prozent Brennstoff einsparen. Die innovative und energiesparende Lösung dazu bietet Viessmann mit der Gas-Adsorptionswärmepumpe Vitosorp 200-F. Das Funktionsprinzip des Heizsystems basiert auf einem Kreisprozess unter Verwendung von Zeolith („Siedestein“) – einem Mineral, das Wasserdampf aufnehmen kann und dabei Wärme freisetzt. Angetrieben wird dieser Kreisprozess von einem integrierten Gas-Brennwertgerät, das auch Bedarfsspitzen abdeckt und das Trinkwasser erwärmt. Das Wärmepumpenmodul nutzt kostenlose Wärme der Sonne oder aus dem Erdreich und übernimmt so bis zu 80 Prozent der Jahresheizarbeit. Besonders vorteilhaft: Im Bestand kann eine bereits vorhandene Solaranlage als Energiequelle genutzt werden. Damit ist Vitosorp 200-F ideal für die energetische Modernisierung älterer Ein- und Zweifamilienhäuser geeignet. Im Neubau bietet sich dagegen die Nutzung der Erdwärme mit Hilfe von Erdsonden, Erdflachkollektoren oder Erdwärmekörben an. Im Vergleich zu konventionellen Wärmepumpen muss für die Sonden der Gas-Adsorptionswärmepumpe nur halb so tief gebohrt werden und es kann auf einfachere Bohrverfahren zurückgegriffen werden. Das spart zwei Drittel der Bohrkosten ein. Mehr unter www.viessmann.de.