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Kaufberatung Sofa

Fünf wichtige Merkmale für ein gutes Sofa

Ein Sofa ist in vielen Haushalten eine Investition für viele Jahre. Trotz der Annahme, dass Qualität nicht zum günstigen Preis zu haben ist, lässt sich Langlebigkeit nicht allein an den Anschaffungskosten festmachen. Auch ein preisgünstiges Modell kann überzeugen. Um Enttäuschungen aus dem Weg zu gehen und nach dem Kauf von einer hochwertigen Polstergarnitur profitieren zu können, gilt es beim Vergleichen von verschiedenen Angeboten auf konkrete Aspekte zu achten. Die fünf aufgeführten Faktoren erleichtern die Kaufentscheidung.

1. Stabile Rahmenkonstruktionen

Bei einem Qualitätssofa werden die tragenden Konstruktionselemente aus Massivholz gefertigt. Im Vergleich zu Sperrholz oder sonstigen preiswerteren Alternativen ist Massivholz überaus strapazierfähig, stabil, formbeständig und langlebig. Die große Auswahl an Ecksofas, wie sie im Onlineshop für Polstermöbel von Markenherstellern unter cnouch.de oder in stationären Möbelhäusern präsentiert wird, deutet auf die erhöhte Nachfrage hin. Insbesondere bei Ecksofas oder großzügigen Wohnlandschaften ist eine stabile Rahmenkonstruktion erforderlich. Denn aufgrund der Tatsache, dass viele Elemente größer und länger sind als bei kompakten 2- oder 3-Sitzern ist die Belastung auf das Material größer. Nur wenn der Unterbau zuverlässig konstruiert ist, hält das Sofa den täglichen Ansprüchen und Strapazen stand. Auch in Sachen Verarbeitung müssen die Voraussetzungen stimmen. Verbindungsteile sollten wenn möglich verzapft, geschraubt oder verdübelt sein. Das garantiert ein Höchstmaß an Stabilität.

2. Die Unterfederung

Die Unterfederung einer Polstergarnitur wird direkt an der Rahmenkonstruktion fixiert. Im Sitzbereich bilden meistens Stahlwellenfedern die Basis für die Unterfederung. Im Rückenteil einer Couch sind es häufig flexible Gurte. Mit der Unterfederung wird das Ziel verfolgt, der darüber platzierten Polsterung Halt zu geben. Damit nichts verrutscht wird die Unterfederung von einer Seite des Rahmens zur anderen gespannt. Matten aus Kork, Leinen, Kokos oder Filz dämmen unerwünschte Geräusche und Abrieb.

3. Polstermaterialien

Auf die Unterfederung folgt dann die eigentliche Polsterung. Die erste Schicht wird bei vielen Modellen aus Federkern erarbeitet. Atmungsaktive Schaumstoffe, die verschiedene Härtegrade aufweisen können, werden auf dem Federkern in mehreren Schichten platziert. Eine weitere Schicht aus Polyestervlies bildet bei hochwertigen Sofas die abschließende Schicht der Polsterung. Sie schont sowohl Polsterung als auch Bezug.

4. Bezüge

Bezüge für Polstermöbel gibt es reichlich. Von Leder über Kunstfaser bis hin zu Naturfasern ist alles vertreten. Was letztendlich gewählt wird, ist Geschmacksache. Bei allen Materialien ist die Lichtunempfindlichkeit allerdings eine zentrale Eigenschaft, die gegeben sein muss. Ist ein Bezugsmaterial nicht lichtunempfindlich, kann es bereits nach wenigen Wochen durch die Sonneneinstrahlung zu unschönen Verfärbungen kommen. Nicht weniger negativ wirkt sich die sogenannte Pillingbildung auf die Optik des Wohnzimmermöbels aus. Dabei bilden sich durch die Nutzung des Sofas Knötchen an der Oberfläche des Stoffs. Besonders Misch- und Flachgewebe sind hiervon betroffen. Pillingfreie Materialien sind zu bevorzugen. Zudem sind Scheuerfestigkeit und ein integrierter Fleckenschutz vorteilhaft.

5. FSC-Zertifizierung und Schadstoffe

Beim Analysieren der eingesetzten Materialien sollte nicht nur auf die Materialtypen und dessen Verarbeitung geachtet werden, sondern gleichzeitig auf Herkunft und Gewinnung der Rohstoffe. Verantwortungsvolle Waldwirtschaft wird mit der FSC-Zertifizierung des Forest Stewardshop Council garantiert. Innerhalb der Qualitätsmerkmale von Sofas wird normalerweise auf derartige Gütesiegel hingewiesen. Welche Gründe für den Kauf von FSC-zertifizierten Produkten sprechen, wird im Video des FSC Deutschland erklärt. Bei Polstermaterialien aus Schaumstoff ist verstärkt auf Hinweise zu Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW zu achten. Dabei handelt es sich um organische Verbindungen. Sie sind umweltschädigend und in anderen Bereichen bereits verboten. Ein gutes Sofa ist stets FCKW-frei. Insbesondere in minderwertigen Möbelstücken können auch heute weitere Schadstoffe zu finden sein. Als praktische Orientierungshilfe beim Kauf dienen die beiden Gütesiegel „Blaue Engel“ und „LGA Schadstoffgeprüft“. Zur LGA wird auf dem Verbraucherportal suchdichgruen.de erklärt: „Die LGA ist eine Zertifizierungsstelle, die 2007 von der TUEV Rheinland erworben wurde. Das LGA-Prüfzeichen "schadstoffgeprüft" wird nun von der TUEV Rheinland vergeben. Matratzen und Möbel, die bestimmen Anforderungen für Emissionen und Schadstoffe erfüllen, können das Zeichen verliehen bekommen.“