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Fünf Tipps für einen ergonomischen Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz ist oftmals immer noch ein sehr unterschätztes Thema. Die meisten Menschen beschäftigen sich erst dann damit, wenn erste gesundheitliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schulterziehen oder Kopfschmerzen auftreten. Dabei handelt es sich bei dem Thema um keine Raketenwissenschaft. Mit nur fünf kleinen Tipps lassen sich bereits sehr große Effekte erzielen.

Tipp 1: Ein höhenverstellbarer Schreibtisch

Menschen sind unterschiedlich groß. Doch diesem Zustand tragen viele Arbeitgeber keine Rechnung und statten ihre Büros deshalb mit einheitlichen Schreibtischen aus. Dabei ist das Thema Ergonomie kein Selbstzweck. Denn laut einem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse gibt es jedes Jahr in Deutschland rund 40 Millionen Krankheitstage, die auf Rückenschmerzen zurückzuführen sind.

Auf www.spezialeinrichter.de gibt es beispielsweise ein umfangreiches Sortiment an höhenverstellbaren Schreibtischen. Je nach ausgewähltem Modell sind diese aus hochwertigen Materialien wie Alu oder Stahl gefertigt und stufenlos elektrisch verstellbar. Durch die geringe Geräuschentwicklung werden dabei auch Kolleginnen und Kollegen in der näheren Umgebung nicht bei ihrer Arbeit gestört.

Tipp 2: Ein passender Monitor

Ein Monitor sollte immer so platziert werden, dass keine Reflexionen vom Fenster oder anderen Lichtquellen entstehen können. Der Idealabstand beim Arbeiten beträgt etwa 50 bis 70 Zentimeter. Wenn die oberste Zeile am Monitor gelesen wird, sollte der Blick ganz leicht nach unten gerichtet sein.

Große Bildschirme führen zu verbesserten Arbeitsleistungen: Eine Untersuchung der Universität Utah hat ergeben, dass Mitarbeiter mit einem Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 20 Zoll durchschnittlich um 44 Prozent schneller arbeiten als die Vergleichsgruppe, die nur einen 18-Zoll-Monitor zur Verfügung hatte. Noch größere Monitore führen zu einem noch größeren Produktivitätsanstieg.

Tipp 3: Das ideale Raumklima

Das Temperaturempfinden von Menschen kann sehr unterschiedlich ausfallen. Vor allem zwischen den Geschlechtern ist die Raumtemperatur in Büros oftmals ein großer Streitpunkt. Während es Männer eher gerne kühl haben, bevorzugen viele Frauen die behagliche Wärme.

Die Temperatur im Raum hat jedenfalls einen erheblichen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit. Deshalb ist es ratsam, sich auf einen Wert zu einigen, den alle als erträglich empfinden. Als Richtwert für die optimale Raumtemperatur werden von den meisten Experten rund 22 Grad Celsius empfohlen.

Zum Raumklima gehört jedoch nicht nur die Temperatur, sondern auch der Feuchtigkeitsgehalt in der Luft. Die Luftfeuchtigkeit sollte idealerweise zwischen 40 und 60 Prozent liegen und kann mit einem Hygrometer gemessen werden. Diese Geräte können sehr günstig in einem Online Shop bestellt werden. Bei zu feuchten Räumen besteht die Gefahr von Schimmelbildung, die zu Allergien und Atemwegserkrankungen führen kann. Einfach regulieren lässt sich die Feuchtigkeit im Raum durch regelmäßiges Stoßlüften.

Tipp 4: Ein geeigneter Bürostuhl

Als Sitzmöglichkeit am Arbeitsplatz sollte ein bequemer, ergonomischer und höhenverstellbarer Drehstuhl zum Einsatz kommen. Die Sitzhöhe ist dabei von entscheidender Bedeutung. Ein zu hoch eingestellter Bürostuhl führt dazu, dass die Füße in der Luft hängen. Das sorgt für mangelnde Stabilität. Ist die Sitzhöhe dagegen zu niedrig, kippt das Becken nach hinten.

Die richtige Sitzhöhe kann mit einer einfachen Formel ermittelt werden. Dabei wird einfach die Körpergröße in Zentimeter durch den Wert 3,72 geteilt. Bei einer Körpergröße von 1,80 Metern ergibt sich so eine Sitzhöhe von 48,4 Zentimeter.

Da jedoch nicht alle Menschen die gleichen Proportionen haben, handelt es sich auch dabei nur um Richtwerte. Deshalb spielt nicht nur der errechnete Wert, sondern vor allem auch das persönliche Empfinden eine entscheidende Rolle.

Tipp 5: Gute Lichtverhältnisse

Fehlendes Tageslicht, ein nicht ausreichender Schutz vor der Sonne sowie falsch angeordnete Arbeitsplätze können auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen führen und die Augen stark belasten. Die Fehlerhäufigkeit steigt und die Leistungsbereitschaft nimmt bei schlechtem Licht deutlich ab. Der Arbeitsplatz sollte aus diesem Grund immer seitlich zur Fensterfront platziert sein, um eine direkte Blendung zu vermeiden.

Zur ergonomischen Beleuchtung gehört ein Mix aus Tageslicht und künstlicher Beleuchtung, wobei das natürliche Licht bei Vorhandensein immer vorzuziehen ist. Ist dieses nicht mehr ausreichend, sorgen im Idealfall moderne Schreibtischleuchten für perfektes Licht. Die Stärke des Lichts sollte dabei auf alle Fälle mit einem Dimmer regulierbar sein.