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Holzterrasse

Fünf Gründe dafür, dass die nächste Terrasse eine Holzterrasse wird

Die gute alte Holzterrasse – sie bekommt zwar zunehmend Konkurrenz, ist aber noch immer sehr beliebt. Ob Lärche oder Douglasie, ob hell oder dunkel: Holzterrassen sind für nahezu jeden geeignet. Aber noch immer gibt es Skeptiker. Das ist Grund genug, einmal auf die fünf besten Argumente für eine Holzterrasse zu schauen.

Überzeugende Optik

Die allermeisten wählen Holz als Material wohl deshalb, weil sie es einfach schön finden. Während die Konkurrenzmaterialien wie WPC-Dielen sehr umfassend ins Design der Terrasse eingeplant werden müssen, ist Holz ein Alleskönner. Es kommt nicht einfarbig daher, sondern individuell und besonders.

Meist ist Holz sogar der Star der Terrasse und alles andere wird drum herum geplant. Terrassenmöbel, Pflanzen, Überdachung, Lichter – all das muss sich unterordnen, damit die natürliche Holzoptik zur Geltung kommt. Die Maserung und das Farbenspiel überzeugen junge und alte Menschen, Einzelpersonen und Familien.

Gelebte Nachhaltigkeit

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen auf ihren ökologischen Fußabdruck schauen, ist das nicht unwichtig. Denn ein WPC-Boden wird mit Kunststoffgemischen hergestellt. Einige Dielen können gut recycelt werden, andere weniger.

Holz ist hingegen nachwachsend, beständig und kann einfach entsorgt werden. Das macht es zur Top-Option für all diejenigen, die ihr Eigenheim möglichst nachhaltig und umweltfreundlich gestalten wollen. Unter anderem auch deshalb, weil bei der Herstellung von Holzdielen relativ wenig Energie verbraucht wird.

Natürlichkeit und Ambiente

Neben der tatsächlichen Nachhaltigkeit gibt es noch die gefühlte Natürlichkeit. Damit ist gemeint, dass viele Personen gerne etwas mehr Grün und Natur in ihren eigenen vier Wänden sehen wollen. Gerade in Innenstädten ist das eine gute Option, um das Wohlbefinden zu steigern.

In Sachen Natürlichkeit macht kaum ein Material dem Holz Konkurrenz. Es erinnert an den Wald, behält seinen Charme durch die Maserung und Mehrfarbigkeit und es fühlt sich auch einfach gut an. Gerade für Menschen, die gerne barfuß laufen, ist Holz die beste Wahl. Die andere natürliche Alternative heißt Stein – aber Kälte und Wärme werden direkt aufgenommen, weshalb barfuß zu gehen eher keine Option ist.

Für Menschen, die mit ihrer Terrasse eine grüne Oase schaffen wollen, ist Holz die beste Grundlage. Ergänzt werden kann die Holzterrasse mit vielen Pflanzen (z. B. Ranken an einer Überdachung), in Brauntönen gehaltenen Terrassenmöbel und vielleicht einem kleinen Springbrunnen.

Pflege einfacher als gedacht

Häufig wird Holz als Material nicht gewählt, weil es angeblich schwieriger ist als andere Materialien. Das ist bei Terrassendielen aber weniger der Fall. Mit der richtigen Unterkonstruktion liegen Holzdielen äußerst sicher. Die Montage ist theoretisch auch für Hobbybauer möglich – dann sollte sich aber ganz genau beim Hersteller informiert werden.

Zusätzlich gilt natürlich, dass nur von seriösen Anbietern gekauft werden sollte. Diese garantieren nicht nur Qualität, sie geben meist auch wertvolle Tipps zur Pflege. Eine imprägnierte Holzterrasse, die regelmäßig abgespült wird, hält auch lange. Um die Farbe zu erhalten, wird von Zeit zu Zeit eine Behandlung mit Öl empfohlen. Dafür gibt es dann aber auch langanhaltende Natürlichkeit.

Große Auswahl an Hölzern und Farben

Die moderne Fertigung und Auswahl macht es möglich: Jeder findet das richtige Holz für seine Traumterrasse. Das ist wohl bei vielen Menschen auch der letztlich ausschlaggebende Grund, um sich für die Holzvariante zu entscheiden.

Typische Hölzer für Dielenböden:

  • Douglasie
  • Lärche
  • Cumaru
  • Robinie
  • Garapa
  • Bangkirai

Bei Holz bleibt die Natürlichkeit stets erhalten. Die Maserung, Asteinschlüsse und Wachstumsanomalien gehören also dazu. Das macht jede Holzterrasse einzigartig. Bei der Montage kann allerdings noch etwas nachgeholfen werden: Die Dielen können nach Belieben ausgewählt und kombiniert werden. Wie lange man etwas von der Terrasse hat, hängt ebenfalls von der Holzart ab. Wer regelmäßig Veränderung braucht, setzt eher auf ein Holz wie Garapa (hält 10-15 Jahre). Für längere Zeit eignen sich eher Eiche und (15-20 Jahre) oder Cumaru (bis 25 Jahre).