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Tipps zur Immobilienfinanzierung

Finanzielle Planung für zukünftige Bauherren

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen interessieren sich viele Menschen für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung. Das Wissen rund um die Aufnahme einer Hypothek ist jedoch nicht überall gleichermaßen vorhanden. Da Hypotheken ein komplexes Thema sind, bei dem es um viel Geld geht, gibt es hier ein paar Tipps zur richtigen Finanzierung der eigenen vier Wände.Belehnung und Tragbarkeit berechnen Noch nie war die Immobilienfinanzierung so günstig wie heute. Die niedrigen Zinsen können Käufer jedoch leicht dazu verführen, ihre finanziellen Möglichkeiten zu überschätzen. Um dies zu verhindern, sollte man sich bei der Finanzierung an zwei Kennzahlen orientieren. Dabei handelt es sich um die Belehnung und die Tragbarkeit. Zusammen geben sie an, wie viel das neue Eigenheim maximal kosten darf.Die Belehnung gibt an, wie groß die Hypothek im Verhältnis zum Kaufpreis sein darf. Maximal 80 Prozent Belehnung sind erlaubt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass mindestens 20 Prozent Eigenkapital vorhanden sein müssen. Besser sind 30 bis 40 Prozent Eigenkapital.Die Tragbarkeit ist gegeben, wenn die laufenden Kosten der Immobilie ein Drittel des Brutto-Haushaltseinkommens nicht übersteigen. Darin eingerechnet werden der Kreditzins, jährliche Unterhalts- und Nebenkosten sowie gegebenenfalls Amortisationszahlungen. Ob das Traumhaus oder die Traumwohnung finanzierbar sind, lässt sich mit Hilfe eines Hypothekenrechners prüfen. Wer nahe der Grenze lebt und als Grenzgänger in einem anderen Land arbeitet, kann durchaus nachrechnen, ob sich eine Hypothek in Fremdwährung, etwa Schweizer Franken, für ihn lohnt. Hier gibt es den passenden Hypothekenrechner dafür. Das Eigenkapital kann aus verschiedenen Quellen stammen. Ersparnisse zählen dazu ebenso wie Geld aus dem Verkauf von Wertpapieren und Schenkungen. Auch Darlehen können verwendet werden. Ob ein Darlehen zum Eigenkapital gerechnet werden kann, hängt von der Laufzeit ab. Die meisten Banken und Versicherungen rechnen nur Darlehen mit einer offenen Laufzeit zum Eigenkapital hinzu.Angebote genau prüfen Die Angebote der Kredit-Anbieter fallen unterschiedlich aus, weshalb ein Vergleich unbedingt empfehlenswert ist. Die Zinsen sind dabei nur ein Kriterium. Wichtig ist ebenfalls, was im Kleingedruckten steht. Wenn das Haus erst noch gebaut werden soll, ist es wichtig zu wissen, wie die Bank die eigenen Leistungen berechnet. Außerdem sollte geschaut werden, ob es eine Zinsfixierung gibt und ob diese zu den eigenen Plänen passen. Wer vorhat, die Immobilie später zu verkaufen ? etwa wenn die Kinder ausgezogen sind ?, muss schauen, ob die Hypothek ohne weiteres übertragbar ist. Viele Banken erheben dafür nämlich eine Strafzahlung. Durch diese Vorfälligkeitsentscheidung kann der Hausverkauf zur Kostenfalle werden. Auch interessant ist der Punkt der Sonderzahlungen. Ist es beispielsweise möglich, zusätzliche Boni zur schnelleren Abzahlung zu verwenden?Passende Hypotheken-Modell finden Hypothek ist nicht gleich Hypothek. Es gibt verschiedene Modelle:Festhypothek: Der Kreditbetrag ist fest, genauso wie die Zinsen und die Laufzeit. Veränderungen auf dem Zinsmarkt haben nach Vertragsabschluss keinen Einfluss mehr. Dieses Modell bietet für Immobilienkäufer die größte Planungssicherheit.Libor-Hypothek: Hierbei handelt es sich um eine Fixhypothek mit kurzer Laufzeit. Die Zinssätze sind variabel. Dadurch kann von sinkenden Zinsen profitiert werden. Diese Hypothek ist allerdings mit Risiken behaftet und daher eher für vermögende Käufer geeignet.Variable Hypothek: Der Zinssatz ist variabel und wird von den Entwicklungen am Kapitalmarkt bestimmt. Der Marktzins für variable Hypotheken liegt meist unter dem für Festhypotheken, weshalb die variable Hypothek bei Neuabschluss meist günstiger ist. Das Risiko steigender Zinsen trägt hier jedoch der Kreditnehmer.