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Inneneinrichtung

Fenster und ihre Gestaltung

Gerade in Mietwohnungen werden Fenster oft als gegeben akzeptiert und nicht in Gestaltungskonzepte einbezogen. Doch nicht nur der Lichteinfall ist ein wichtiger Faktor bei der Inneneinrichtung. Wer Fenster als die Augen eines Raumes bezeichnet, versteht, wie zentral sie für Stil und Design sein können. Welche Dekomöglichkeiten und Varianten für Gardinen, die Fenster selbst und ihre Wechselwirkung mit den Möbeln bestehen, besprechen wir in diesem Artikel.

Licht und Beleuchtung

Es gibt gravierende Unterschiede in der Raumwahrnehmung, je nachdem wie gut ein Zimmer beleuchtet ist. Repräsentative Wohnzimmer in minimalistischen Stil können nur dann wirken, wenn ausreichend Licht vorhanden ist, um ausgeklügeltes Design auch zur Geltung zu bringen. Schon beim Hausbau kann darauf geachtet werden, passende Fenster auszuwählen, die den Gestaltungsmoment auch ins Innere tragen können. Wer dem Industrial-Stil frönt, bevorzugt eventuell vielfach geteilte Glasfronten der Stallfenster mit minimalistisch schwarzem Rahmen. Dem gegenüber funktioniert ein freundlicher Landhaus-Stil am besten mit verspielten Fenstern, idealerweise sogar mit Fensterläden, die das Konzept auch nach außen fortsetzen. Beim Wiederausbau oder der Renovierung von Fenstern gibt es ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten, aktiv zu gestalten.

Wer eine Mietwohnung sein eigen nennt, muss anders herum mit dem arbeiten, was das bereits bestehende Ensemble vorgibt: Ein offenes Loft lässt sich anders und heller gestalten, zum Beispiel im Atelier-Stil, als eine Gründerzeitwohnung mit hohen Räumen aber verhältnismäßig kleinen Fenstern. Wer solche Realitäten verleugnet, steht am Ende eventuell in einem schicken modernen Raum, der aber nicht glänzen kann, weil es schlicht nicht genug Licht gibt.

Nicht auf Gardinen verzichten

Selbst wenn man über Außenrollos und ein modernes Smarthome mit kinderleichter Steuerung verfügt, sollte man nicht auf die flexiblen Möglichkeiten verzichten, die Gardinen bieten. Jahreszeitlich passende Vorhänge angebracht an moderne Gardinenstangen aus dem Onlineshop sind eine Chance, den Raum an die übers Jahr wechselnden Lichtverhältnisse anzupassen. Wenn man sich dann vor Augen hält, welche Varianten mit ein und derselben Gardine dann noch offenstehen – zum Beispiel durch Raffen, Positionierung außen oder innen an der Gardinenstange – ist klar, dass sie ein unverzichtbares Element im Raumdesign darstellt.

Selbst die Gardinenstange ist ein wichtiges Ensemblemitglied, dass sich ins Gesamtbild einfügen muss. Längst gibt es mehr Auswahl als einfache Holzstangen: Unterschiedliche Kopfstücke und Montageformen können Akzente setzen, die im ganzen Raum zur Geltung kommen. Wenn man nicht gezielt hinsieht, fallen sie meist nicht ins Auge, tragen aber in ihrer Subtilität viel zum Gesamteindruck bei.

Nicht vergessen: Räume wollen nicht nur gut aussehen, sondern auch bewohnt werden

Egal wie repräsentativ eine Einrichtung ist, verfallen sie nicht dem Fehler alles dem optischen Eindruck zu unterwerfen. Wer sein Wohnzimmer als Museum dekoriert, vergisst, dass jedes Zimmer auch eine Funktion erfüllt, die weit über bloße Äußerlichkeit hinausgeht. Einen gemütlichen Fernsehabend, Familienfeiern oder entspanntes Zeitung- oder Bloglesen auf der Couch sollte weiterhin möglich sein, ohne von Dekoartikeln, gnadenlos drapierten Kissen oder der Strenge von Beton erschlagen zu werden. Ein dauerhafter Wohlfühlfaktor ist nicht zu unterschätzen.

Auch auf die Reinigung und Zugänglichkeit sollte geachtet werden: Sind die Fenster verbaut, macht die Hausarbeit keinen Spaß. Denn ein Zimmer ist nicht mit der einmaligen Dekoration abgeschlossen, sondern muss sich im Alltag jedes Mal aufs Neue bewähren.