Das Weinregal als Blickfang

Entwerfen Sie Ihr ganz persönliches Unikat

Ihre Lieblingsweine haben es nicht verdient, bis zum Verzehr ein trostloses Dasein in Speisekammern und Kellern zu fristen. Design-Generatoren für Regale sind zurzeit absolut in. Was dabei herauskommt, verleiht den Weinflaschen nicht nur einen adäquaten Aufbewahrungsort, sondern Ihrem Zuhause auch einen dekorativen Blickfang. Wohlgemerkt, wir sprechen hier von Weinen, die auch zum Verzehr bestimmt sind. Weinraritäten, die bei Auktionen Preise von mehreren Tausend Euro erzielen und somit als Geldanlage dienen, sollten tatsächlich im Keller aufbewahrt werden. Solche Spitzenweine verlangen einen lichtgeschützten, kühlen Raum ohne größere Temperaturschwankungen und frei von Erschütterungen als Aufbewahrungsort. Kreieren Sie Ihr individuelles Weinregal mit einem Möbelkonfigurator online Ein Weinregal sollte funktional sein und sich dabei optimal an die jeweilige Raumsituation anpassen. Im Internet können zum Beispiel Weinregale von Form.bar individuell konfiguriert und passgenau nach Ihren Vorstellungen geplant werden. Damit ist nicht nur dem anspruchsvollen Weinliebhaber geholfen, sondern die Planung in Eigenregie wird auch denjenigen gerecht, die Wert auf ein schickes Design und stilvolles Ambiente legen. Der preisgekrönte Online-Möbel-Konfigurator von Form.bar erleichtert die Planung eines frei formbaren Weinregalsystems enorm. In nur drei Schritten gelangen Sie zu Ihrem persönlichen Weinschrank aus Holz. Damit sind Sie bei Möbeln nicht mehr nur auf das angewiesen, was Ihnen die Industrie bietet. Durch die Digitalisierung des Handwerks zieht nun Individualität in Ihr Zuhause ein. Das folgende Video erläutert in 90 Sekunden, wie genau das funktioniert: Einfach, funktional, individuell - Form.bar in 90 Sekunden erklärt Wein ist der Bestseller bei alkoholischen Getränken In den letzten fünf Jahren wurden in Deutschland mit Wein beständig Umsätze von mehr als sieben Milliarden Euro gemacht. Etwa eine Milliarde Euro davon entfiel auf den Außer-Haus-Konsum, also in der Gastronomie. Den größten Umsatzanteil macht der Wein aus, der in den eigenen vier Wänden getrunken wird, nämlich mehr als sechs Milliarden Euro. Bei einem durchschnittlichen Endverbraucherpreis von sechs Euro pro Flasche ist klar, dass in deutschen Haushalten pro Jahr mehr als eine Milliarde Weinflaschen für einen kürzeren oder längeren Zeitraum gelagert werden. Da lohnt sich doch die Anschaffung eines Weinregals. Im Jahr 2014 sahen die Endverbraucherpreise von Wein je nach Einkaufsstätte wie folgt aus: ? Fachhandel: 7,65 Euro ? Winzer, Winzergenossenschaft: 7,37 Euro ? Supermarkt: 3,78 Euro ? Discounter: 3,14 Euro ? Durchschnittspreis: 5,49 Euro Wussten Sie schon, dass ? ? 2015 weltweit etwa 240 Millionen Hektoliter Wein konsumiert wurden? ? Jeder fünfte Deutsche 2016 mindestens vierzehntägig Rotwein kaufte oder konsumierte? ? Spanien mit mehr als eine Milliarde Hektar Weinbaufläche führend in der Welt ist? ? Deutschland mit 102 Millionen Hektar Weinbaufläche in dieser Statistik auf Platz 14 rangiert? ? Frankreich und Italien mit 47,5 Millionen Hektoliter Produktionsmenge 2015 noch vor Spanien (37,2) lagen? ? Deutschland mit 8,9 Millionen Hektoliter Produktionsmenge in dieser Statistik weltweit auf Platz 10 rangiert? ? Von den 8,9 Millionen Hektoliter 3,6 Millionen Hektoliter zu einem Durchschnittspreis von 2,89 Euro pro Liter ins Ausland exportiert wurden? Grundlagen zur Weinlagerung Grundsätzlich sind die Weinhersteller bemüht, möglichst frühzeitig trinkreife Weine zu erzeugen. Qualitätsweine können allerdings durch eine Nachreife während der Flaschenlagerung eine bessere Geschmacksnote bekommen. Wein, der im Discounter oder Supermarkt gekauft wird, verbessert sich durch Lagerung nicht, da diese Weine bereits trinkfertig abgefüllt werden. Auf eine fachgerechte Lagerung kommt es deshalb ausschließlich bei ausgesprochenen Spitzengewächsen an, die erst nach 15 bis 20 Jahren ihren optimalen Entwicklungszeitpunkt erreichen. Ein schickes Weinregal im Wohnzimmer geht also bei den meisten Weinen nicht auf Kosten der Qualität. Da die Flaschen im Weinregal in der Regel liegend gelagert werden, ist auch die Mindestanforderung für Flaschen mit natürlichen Korken erfüllt. Der Korken sollte nämlich beständig feucht gehalten werden, damit er nicht austrocknet. Alle übrigen Lageranforderungen können bei Massenware und preisgünstigen Markenweinen vernachlässigt werden: ? Temperatur: Die ideale Lagerungstemperatur für Spitzenweine liegt zwischen 10 und 13 °C. Im Wohnzimmer herrschen üblicherweise Temperaturen zwischen 20 und 24 °C. Der Unterschied ist nicht so gravierend, dass die Qualität Ihres Lieblingsweins sehr darunter leidet. Rotweine schmecken bei Zimmertemperatur am besten. Weißweine sollten vor dem Verzehr noch einmal auf etwa 10 bis 14 °C heruntergekühlt werden. ? Temperaturschwankungen: Das Problem bei zu hohen Temperaturschwankungen sind Volumenänderungen des Weins in der Flasche, sodass es über den Korken zu gesteigertem Gasaustausch kommt. Der vermehrte Sauerstoff führt dann zu einer beschleunigten Alterung. Da Weine in deutschen Haushalten meistens nicht länger als ein Jahr gelagert werden, haben auch Temperaturschwankungen kaum Auswirkung auf die Qualität. ? Luftfeuchtigkeit: Ein ideales Raumklima in Wohnräumen herrscht bei etwa 20 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent. Die ideale Luftfeuchtigkeit für die Lagerung von Weinen mit Naturkorken liegt ebenfalls bei 60 Prozent. Fazit Der Beitrag zeigt, dass einem schicken Weinregal nach Ihren eigenen Vorstellungen nichts mehr im Wege steht. Nur etwa fünf bis zehn Prozent der im Handel angebotenen Weine können durch eine fachgerechte Lagerung ihre Qualität noch verbessern. Der Rest wird trinkfertig abgefüllt und kann bis zum Verzehr seinen Platz im häuslichen Weinregal finden. Dieses kann im Internet selbst geplant und entworfen werden und so ein echter Hingucker im Wohnraum sein.