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Auch im Altbau auf eine Wärmepumpe setzen!

Energieeffizient heizen und von attraktiven Förderungen profitieren

Die Anforderungen in Bezug auf die Energieeffizienz von Gebäuden haben sich in den letzten Jahren deutlich verschärft. Insbesondere eine sparsame Heizungsanlage, die regenerative Erd- oder Umweltwärme anstelle von Öl oder Erdgas nutzt, kann einen großen Teil dazu beitragen, diese Vorgaben zu erfüllen. Nicht umsonst wird heute bereits jeder dritte Neubau mit einer Wärmepumpe ausgestattet - Tendenz steigend. Doch wie sieht es mit dem nachträglichen Einbau einer solchen Anlage in ein bestehendes Gebäude aus? Auch hier können die Besitzer profitieren. Wichtig dabei ist, die individuellen Gegebenheiten des Hauses und des Grundstücks zu berücksichtigen. Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. rät, diese durch einen erfahrenen Heizungsbauer bei einem Vor-Ort-Termin prüfen zu lassen. "Für die allermeisten Häuser lässt sich danach eine sinnvolle Lösung mit Wärmepumpe konfigurieren", so Karl-Heinz Stawiarski, der Geschäftsführer des BWP. Dass Wärmepumpen nur in Häusern funktionieren, die über eine dick gedämmte Gebäudehülle und eine Fußbodenheizung verfügen, sei heute nicht mehr aktuell. Längst habe die Industrie geeignete Lösungen für den Baubestand entwickelt, erklärt er und ergänzt: "Bivalente Systeme, also die Kombination von Wärmepumpe und fossilem Heizkessel, gehen eigentlich immer." Um einen Fachmann in der Nähe zu finden, hat der Verband im Internet unter www.waermepumpen.de eine postleitzahlengenaue Expertensuche eingerichtet. Besonders reizvoll für Eigentümer eines Altbaus: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Wärmepumpen in Bestandsbauten, deren Heizung vor 2009 zum letzten Mal erneuert wurden. Die Höhe der Förderung richtet sich nach Größe und Art der Anlage. So bezuschusst das BAFA zum Beispiel eine Sole/Wasser-Wärmepumpe bis 10 Kilowatt mit 2.800 Euro je Anlage. Für jedes weitere Kilowatt kommen noch einmal 120 Euro hinzu. Zudem kann der BAFA-Zuschuss auch mit einem zinsgünstigen KfW-Kredit kombiniert werden. "Dadurch lässt sich der Heizungsaustausch im Gebäudebestand komplett finanzieren", erklärt Karl-Heinz Stawiarski. Weitere Informationen zur Heizungssanierung sowie zu den attraktiven Förderungen gibt es im Internet unter www.waermepumpen.de.