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Einfache Grundregeln helfen bei energetischen Sanierungsmaßnahmen

Bei den privaten Haushalten in Deutschland schlummern noch immer große Energiesparpotenziale. Besonders das Thema Heizen, also die Erzeugung und Nutzung von Raumwärme, steht dabei im Fokus. Tatsächlich gibt es gute Gründe für eine energetische Sanierung: niedrigere Heizkosten, weniger Emissionen, ein gesundes Raumklima und mehr Behaglichkeit. Doch wer als Eigenheimbesitzer aktiv werden will, hat die Qual der Wahl und kann schnell den Überblick verlieren. Deshalb hilft es, einige Grundregeln zu beachten: Jede Maßnahme sollte sich an der individuellen Wohnsituation und dem Gebäudezustand orientieren. Sinnvoll ist auch, einen langfristigen Sanierungsplan zu erstellen. So lassen sich Kosten einfacher stemmen und große Einschränkungen beim Wohnen vermeiden. Die deutlichsten Einspareffekte sehen Experten vor allem beim Austausch veralteter Heizungen. Ob Öl-, Gas- oder Festbrennstoffkessel: Hier hat die Technik in den letzten 15 Jahren riesen Sprünge gemacht. Dank deutlich höherer Wirkungsgrade können Brennstoffkosten minimiert und unnötige Emissionen vermieden werden. Das gilt auch für moderne Kaminöfen, die mit Brennholz und Braunkohlenbriketts betrieben werden können. Mit Wirkungsgraden von über 80 Prozent und feinstaubarmer Verbrennung sind diese mit vielen Altgeräten kaum noch vergleichbar. Bei der Wahl des Energieträgers setzen die Bundesbürger heute verstärkt auf Vielfalt. Rund 35 Prozent aller Besitzer einer Ölheizung verwenden zusätzlich einen Kaminofen. So können preiswerte heimische Energieträger wie Scheitholz, Braunkohlen- und Holzbriketts genutzt werden. Wasserführende Öfen und Festbrennstoffkessel lassen sich zudem über einen Pufferspeicher mit anderen Heizsystemen zur ausgeklügelten Hybridheizung verbinden. Dies schafft volle Flexibilität und mehr Unabhängigkeit bei Preisschwankungen oder Versorgungsengpässen. Durch richtig ausgeführte Dämm-Maßnahmen an Keller, Außenwänden und Dach lassen sich Energieverluste zudem weiter reduzieren. Auch der Zustand von Fenstern und Türen spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine Thermografie mit einer Wärmebildkamera macht Wärmebrücken sichtbar und zeigt Mängel auf. Grundsätzlich empfiehlt es sich, alle Maßnahmen mit einem qualifizierten Energieberater zu besprechen. Mehr unter www.brikett-rekord.com