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Kellersanierung

Eine Horizontalsperre schützt vor Schimmel

(epr) Im Frühjahr hat man häufig das Bedürfnis, Wohnung und Keller einmal gründlich auszuräumen und sich von altem Plunder zu trennen. Diesen Schwung sollte man nutzen und beim Aufräumen direkt prüfen, ob es an der Zeit für eine Kellersanierung ist. Feuchter, bröckelnder Putz, Ausblühungen auf dem Boden, ein muffiger Geruch sowie Schimmelflecken sind deutliche Warnsignale, dass Feuchtigkeit eindringt. Die Ursache und den Grad der Durchfeuchtung kann ein Fachmann mit entsprechenden Messgeräten ermitteln.

Feuchte Keller gefährden die Gesundheit der Hausbewohner

Michael Bertels, Bautenschutz-Experte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber, erläutert: „Feuchte Keller sollten saniert werden, da die Feuchtigkeit ein ungesundes Wohnklima bewirkt und die Bausubstanz schädigen kann. Aber es ist nicht zwingend erforderlich, die Fundamente von außen freizulegen und wochenlang auf einer Baustelle zu leben, um das Gebäude sicher abzudichten.“ Keller können auch von innen einfach und sicher im System abgedichtet werden, unter anderem mithilfe einer sogenannten Horizontalsperre gegen aufsteigende Mauerfeuchte. Dazu wird eine gel-artige Creme wie die Injektionscreme weber.tec 946 mit einer Handdruckspritze in die Mauerfugen injiziert. Dieses Material füllt die feinen Poren im Mauerwerk aus und verhindert so die Ausbreitung von Feuchtigkeit.

Zuerst Horizontalsperre, dann Wassersperrputz

Zur Abdichtung der Kellerwände werden diese zunächst mit einem Wassersperrputz versehen, danach wird ein Kalkputz oder ein spezieller Sanierputz aufgetragen. Bertels: „Wichtig ist, dass alle Produkte vom selben Hersteller stammen, da sie nur dann optimal aufeinander abgestimmt sind.“ Sanierte, trockene Keller lassen sich nicht nur als Stauraum nutzen. Hier eröffnen sich unter Umständen Möglichkeiten, lang gehegte Wohnträume zu verwirklichen: Werkstatt, Sauna, Gästezimmer oder Hobbyraum. Voraussetzung ist ein zeitgemäßer Wärmeschutz auch im erdberührten Bereich. Hierfür bietet sich ein leistungsfähiges Innendämmsystem, beispielsweise aus Mineralschaumplatten an.

Feuchte Wände im Keller lassen sich auch von innen sanieren: Einfach weber.tec 946 ins Mauerwerk injizieren, die gel-artige Creme stoppt aufsteigende Feuchtigkeit. (Foto: epr/Saint-Gobain Weber)
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