Keine Angst mehr vor der „zweiten Miete“

Ein hydraulischer Abgleich optimiert die Einstellung des Heizsystems

Viele Mieter erwarten Jahr für Jahr die Heizkostenabrechnung mit einem mulmigen Gefühl, schließlich sorgen hohe Energiepreise dafür, dass die Nebenkosten schnell zu einer "zweiten Miete" werden. Doch es gibt auch eine andere Seite der Medaille: Wenn man bedenkt, dass rund 80 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines Haushalts auf die Heizung entfallen, lässt sich auch das enorme Einsparpotenzial erkennen. Gezielte Maßnahmen helfen bei der Optimierung des Gesamtsystems. Eine wichtige Rolle nimmt dabei der hydraulische Abgleich ein, durch den sichergestellt wird, dass alle Heizkörper mit genau der richtigen Menge an Heizwasser versorgt sind - dadurch können bis zu 15 Prozent Energie eingespart werden. Eine Rundum-Versorgung dafür kommt von Danfoss: Der Vorreiter in der Entwicklung ressourcenschonender und zukunftsorientierter Lösungen bietet Fachhandwerkern die komplette Bandbreite hochwertiger Produkte für den hydraulischen Abgleich an, der für den optimierten Anlagenbetrieb beim Kunden so wichtig ist - vom Ventilgehäuse mit Voreinstellung, dem regelgenauen Fühlerelement, einem Strangregulierventil bis hin zum ausgeklügelten Berechnungsprogramm. Der Experte macht zunächst eine Bestandsaufnahme der gesamten Heizungsanlage und berechnet anschließend die passende Heizwassermenge für jeden Raum. Auch der Austausch veralteter Ventile ist eine Möglichkeit. Ist alles richtig montiert und eingestellt, stimmen die Druckverhältnisse in der Anlage und jeder Heizkörper wird mit der richtigen Wassermenge versorgt. Vorbei sind die Zeiten der ungleichmäßigen und langsamen Wärmeverteilung und der daraus resultierenden Über- und Unterversorgung der Heizkörper. Für Diplom-Ingenieur Bernd Scheithauer von Danfoss ist der hydraulische Abgleich ein "essenzieller Baustein zur Systemoptimierung mit einem unschlagbaren Kosten-Nutzen-Verhältnis". Allerdings rät der Experte Hausbesitzern, sich nicht selbst daran zu versuchen, sondern den Fachmann zurate zu ziehen. Übrigens: Wer KfW-Fördermittel für eine Heizungsmodernisierung in Anspruch nehmen möchte, muss den hydraulischen Abgleich auf jeden Fall durchführen lassen und einen Berechnungsnachweis mit Fachunternehmererklärung vorlegen. Mehr Informationen gibt es unter www.waerme.danfoss.com, www.hydraulischer-abgleich.de.
© epr / Danfoss GmbH
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